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Polizei berichtet live von den Berliner Kriminalitäts-Hotspots

Polizei berichtet live von den Berliner Kriminalitäts-Hotspots

Zwei Polizisten laufen über den Alexanderplatz (Archivfoto)
Foto: picture alliance/dpa

Görlitzer Park, Kottbusser Tor, Nord-Neukölln und Alexanderplatz – die Arbeit der Brennpunkteinheit der Berliner Polizei ließ sich am Donnerstag fast zeitgleich im Internet verfolgen.

Über den Twitter-Kanal „Polizei Berlin Einsatz“ wurden seit dem Vormittag Fotos und Informationen gepostet. Die Polizei zeigte Streifengänge „zum Kotti, durch den Görli, an den Hermannplatz und quer über den Alex“.

Ganz menschelnd wurden Polizisten mit Vornamen als Laura und Joe vorgestellt.

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Spektakuläre Ereignisse konnten am Donnerstagmorgen aber noch nicht präsentiert werden. Zum Körnerpark in Neukölln hieß es nur: „Regelmäßig floriert hier der Drogenhandel. Heute Morgen ist noch alles ruhig.“

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Was nicht verwundert: Kalter Januar, Vormittag, Corona-Pandemie, Lockdown – da sieht es auch an Kriminalitäts-Brennpunkten anders aus als an warmen Sommerabenden mit Partys, Touristen und Drogen.

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Die Tweets zur Arbeit der „Brennpunkt- und Präsenzeinheit“ (BPE) sollen bis Freitag fortgesetzt werden. Die Truppe aus 125 uniformierten Polizisten arbeitet seit einem Jahr und ist zusätzlich für die Kriminalitäts-Schwerpunkte in der Innenstadt zuständig.

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Sie soll die sichtbare Präsenz der Polizei an den Orten mit viel Drogenhandel, Taschendiebstählen und Schlägereien erhöhen und die Kriminalität eindämmen.

Eine Quelle: www.bz-berlin.de

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