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Sieben-Tage-Inzidenz in Brandenburg leicht gestiegen

Sieben-Tage-Inzidenz in Brandenburg leicht gestiegen

Diese kolorierte Aufnahme zeigt das SARS-CoV-2-Virus unter dem Mikroskop der NIAID Integrated Research Facility (IRF)
Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Brandenburg ist leicht gestiegen, bewegt sich aber weiter auf niedrigem Niveau.

Innerhalb einer Woche steckten sich 2,7 Menschen je 100.000 Einwohner mit dem Coronavirus an, wie das Gesundheitsministerium am Freitag mitteilte. Am Donnerstag lag der Wert bei 2,3, vor einer Woche bei 4,9.

Die Landkreise Prignitz und Uckermark verzeichneten in den vergangenen sieben Tagen weiter gar keine Corona-Ansteckungen. Außer den Landkreisen Oberhavel (7,5) Oder-Spree (6,7) und Oberspreewald-Lausitz (5,5) lagen alle Kreise und kreisfreien Städte unter einem Inzidenzwert von 5.

Landesweit wurden 17 neue Corona-Infektionen in der Statistik verzeichnet, von denen aber 11 auf aktuelle Datenkorrekturen der Gesundheitsämter zurückzuführen sind, wie das Ministerium weiter mitteilte. Auf die Sieben-Tage-Inzidenz habe das keine Auswirkungen, da es sich um länger zurückliegende Fälle handele.

17 Patienten werden wegen einer Covid-19-Erkrankung im Krankenhaus behandelt, davon werden 8 intensivmedizinisch betreut.

Landesweit haben 1.290.078 Menschen eine erste Impfung erhalten – das entspricht einem Bevölkerungsanteil von 51,1 Prozent, wie der Impflogistikstab mitteilte. 796.866 Menschen sind demnach vollständig geimpft – das entspricht 31,6 Prozent der Bevölkerung. Im Vergleich mit anderen Bundesländern liegt Brandenburg nach Daten des Robert Koch-Instituts bei den Erstimpfungen im hinteren Mittelfeld, bei den Zweitimpfungen an letzter Stelle.

Eine Quelle: www.bz-berlin.de

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