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Zeitreise in Berlin-Mitte für „Babylon Berlin“

Zeitreise in Berlin-Mitte für „Babylon Berlin“

Für Dreharbeiten zu „Babylon Berlin“ verwandelt sich die Littenstraße in das dunkle Nazi-Deutschland zurück
Foto: Olaf Selchow

Das Dritte Reich ist zurück – zum Glück nur für den Moment der Dreharbeiten der neuen Staffel von „Babylon Berlin“.

Seit März wird die vierte Staffel der Erfolgsserie in Berlin gedreht. Noch bis September werden an verschiedenen Ecken der Stadt immer wieder mal Produktionsteams mit ihren Nazi-Kulissen, alten Automobilen und Statisten in SA-Kostümen auftauchen. So wie an diesem Wochenende vor dem alten Amtsgerichtsgebäude (erbaut 1896–1904) in der Littenstraße.

Die zwölf neuen Folgen um die Hauptdarsteller Liv Lisa Fries (30, Charlotte „Lotte“ Ritter), Volker Bruch (41, Kommissar Gereon Rath) und Lars Eidinger (45, Unternehmer Alfred Nyssen) spielen diesmal in der Zeit der zu Ende gehenden Weimarer Republik.

Im TV läuft die neue Staffeln dann frühestens 2022. Zuerst auf Sky und danach in der ARD.

Eine Quelle: www.bz-berlin.de

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