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Wir dürfen nicht aufhören, den Mut zu verlieren

Wir dürfen nicht aufhören, den Mut zu verlieren

B.Z.-Chefredakteurin Miriam Krekel hofft weiter auf positive Geschichten gegen den Corona-Blues
Foto: B.Z-Montage/ picture alliance

Bei all den schlechten Nachrichten, einem gefühlt nicht enden wollenden Lockdown, hält man sich an jedem kleinen Hoffnungsschimmer fest.

Und auch wenn man nie weiß, wie die Politik handeln wird, und wie es mit dem Virus weitergeht, haben wir für Sie einen Forscher befragt, wie es für Berlin aussieht.

Die Antwort macht Hoffnung, denn schon in zehn Tagen könnte die Inzidenz in der Hauptstadt unter die neu gesetzte 35er-Marke fallen. Niemand weiß, was Mutationen anstellen und wie schnell Impfstoff fließt, aber trotzdem machen diese Zahlen Mut.

Mut macht auch die Geschichte von Ernst Wellisch aus Mariendorf. Er gehört zu den Menschen, die nicht aufgeben und sich ihrem Schicksal ergeben. Der Boutique-Besitzer hat Cocktail-Kleider gegen Corona-Tests getauscht und bietet diese jetzt in seinem Laden an. Wahrscheinlich rennen dem ehemaligen Rettungssanitäter seine Kundinnen jetzt die Bude ein. Ich finde diese Menschen beeindruckend, die sich selbst in kürzester Zeit neu erfinden.

Wollen wir hoffen, dass uns in den nächsten Wochen immer wieder Geschichten über den Weg laufen, die Ihnen sagen: Es geht weiter, es wird auch etwas besser. Ärgern und trauern können wir jeden Tag genug.

Eine Quelle: www.bz-berlin.de

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