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Vergewaltigungsvorwürfe gegen Berliner Rapper Samra

Vergewaltigungsvorwürfe gegen Berliner Rapper Samra

Zwei Rapper: Capital Bra (l.) mit seinem Schützling Samra
Foto: picture alliance / Geisler-Fotopress

Schwere Vorwürfe gegen den Berliner Rapper Samra (26, bürgerlich: Hussein Akkouche)! Die Hamburgerin Nika (23) behauptet, dass der Rapper sie in seinem Musik-Studio, welches er sich mit Star-Rapper Capital Bra teilt, vergewaltigt hat.

Die Hamburgerin Nika (23), die sich auf Instagram „playgirlnikaa“ nennt, behauptet zu BILD: „Im Juli 2020 habe ich Samra über Instagram kennengelernt. Als wir uns dann kurz in seinem Auto zum Rauchen treffen wollten, fuhr er mit mir irgendwo hin, ohne mir ein Ziel zu nennen. Am Ende landeten wir in seinem Tonstudio in Brandenburg. Er hat mich dann in einer anliegenden Wohnung vergewaltigt. Ich brauchte ein Jahr Therapie, um mein Schweigen zu brechen. Mein Ziel ist es nicht, dass er vor Gericht kommt, sondern dass er versteht, was er getan hat.“

Ihr hätten viele Frauen geschrieben, die ähnliche Erfahrungen mit ihm gemacht haben, sagt sie auf Instagram. Den Rapper anzeigen möchte sie aber nicht. Schwere Vorwürfe, auf die Samra am Freitagabend auf Instagram reagiert. Dort postete er einen Beitrag, schreibt: „Ich habe niemanden vergewaltigt.“

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Und weiter: „Da sich diejenige, die mich beschuldigt, weigert, die Angelegenheit zur Anzeige zu bringen, sehe ich mich gezwungen, den Sachverhalt von der Staatsanwaltschaft klären zu lassen. Ich gehe bewusst diesen Weg, da ich den Vorwürfen nicht nur widersprechen, sondern eine unabhängige Aufklärung durch die Staatsanwaltschaft und Polizei herbeiführen möchte.“

Im BILD-Interview gab Nika an, Samra „aus Angst“ bis heute nicht angezeigt zu haben.

Vorangegangen war Universal mit einem öffentlichen Statement zum Thema, in dem allerdings keine Namen genannt werden. Die Plattenfirma schreibt am Freitagabend auf Instagram: „Gegen einen unserer Künstler wurden auf Social Media schwere Anschuldigungen erhoben. Konkret geht es um den Vorwurf der sexuellen Gewalt.“

Und weiter: „Aufgrund der Schwere der Anschuldigungen haben wir uns dazu entschlossen, die Zusammenarbeit mit dem betreffenden Künstler bis zur Klärung der Vorwürfe ruhen zu lassen.“

Auf BILD-Anfrage wollte sich Samra nicht zu den Vorwürfen äußern.

Eine Quelle: www.bz-berlin.de

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