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Union-Angreifer Dajaku: Man darf sich nicht zu sehr unter Druck setzen

Union-Angreifer Dajaku: Man darf sich nicht zu sehr unter Druck setzen

Leon Dajaku im Zweikampf mit dem Leipziger Daniel Olmo. Gegen die Sachsen machte er sein erste Spiel für Union, wurde nach 60 Minuten für Cedric Teuchert eingewechselt
Foto: picture alliance / ASSOCIATED PR

Seit wenigen Wochen ist Leon Dajaku (19) ein Berliner, kam auf Leihbasis vom FC Bayern München zu Union Berlin. Der Offensivspieler gilt als großes Talent im deutschen Fußball.

Weil die Konkurrenz in München zu groß ist, hofft der gebürtige Schwabe in Berlin die nächsten Schritte machen zu können. In einer digitalen Presserunde sprach Dajaku über …

Union-Angreifer Dajaku: Man darf sich nicht zu sehr unter Druck setzen

In der Hinrunde machte Leon Dajaku noch 14 Spiele für Bayern II in der 3. Liga. Dabei schoss er drei Tore, gab eine Vorlage (Foto: picture alliance / foto2press)

… Druck: Ich empfinde keinen Druck. Man entwickelt sich immer weiter. Sonst wäre es im Fußball ja zu einfach. Man darf sich auch nicht zu sehr unter Druck setzen. Sonst klappt es nicht. Und wenn ich mit jemandem reden muss, dann mache ich das mit meinen Eltern. Sie sind meine ersten Ansprechpartner. Wir reden täglich miteinander. 

… seinen Jugendverein: Ich bin beim VfB Stuttgart als 17-jähriger Jugendspieler zu den Profis hochgekommen. Daher kannte ich auch Christian Gentner. Klar freut man sich, wenn man so einen erfahren Spieler hier wieder trifft. Er hat mich sehr freundlich begrüßt.

Union-Angreifer Dajaku: Man darf sich nicht zu sehr unter Druck setzen

Unions Neuzugang Leon Dajaku durfte in Leipzig ab der 60. Minute ran (Foto: City-Press GmbH)

… seinen Wechsel zu Union: Als die Anfrage kam, war ich direkt begeistert. Union spielt eine sensationelle Saison. Für mich war es nicht wichtig, dass Union keine zweite Mannschaft hat. Ich will ja Bundesligaspieler werden, nicht Drittligaspieler.

… seine neue Wohnung: Ich habe was am Kudamm gefunden. Ja, ich habe es mitbekommen, dass es etwas weiter weg ist zum Training. Aber das funktioniert schon.

… berufliche Alternative: Es war immer mein Ziel, Profi zu werden. Das habe ich angestrebt, das will ich durchziehen.

Union-Angreifer Dajaku: Man darf sich nicht zu sehr unter Druck setzen

Leon Dajaku kennt Christian Gentner (Mitte) noch aus gemeinsamen Tagen aus Stuttgart (Foto: picture alliance / Edith Geupper)

… seine Stärken: Schnelligkeit, Torabschluss, Beidfüßigkeit. Das Kopfballspiel ist meine Schwäche, ich werde aber daran arbeiten.  

… sein Vorbild: Ganz klar Ronaldo: Was der alles sportlich geleistet hat. Und er hat jahrelang hart dafür gearbeitet. Seit ich mit dem Fußball angefangen habe, folge ich ihm. Leider habe ich ihn bisher noch nie getroffen.

… die Bayern-Spieler: Es ist einfach beeindruckend, dass sie trotz des großen Erfolges immer 120 Prozent geben. Es gibt da keinen Spieler, der sagt, heute machen wir mal locker. Das gibt es nicht. Für einen jungen Spieler ist es gut zu sehen, wie große Spieler damit umgehen.

… seine Zukunft bei Union: Das ist von meiner persönlichen Entwicklung abhängig. Nicht davon, in welcher Liga Union spielt.

Eine Quelle: www.bz-berlin.de

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