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TikTok-Star (19) erschossen! 2,5 Millionen Follower trauern

TikTok-Star (19) erschossen! 2,5 Millionen Follower trauern

Mit nur 19 Jahren erschossen: TikTok-Star „Swavy“
Foto: swavy/tiktok

Er war jung, er war erfolgreich – und er starb durch eine Kugel. Der TikTok-Star „Swavy“ (†19) ist tot.

Matima Miller, wie die Internet-Berühmtheit mit bürgerlichem Namen hieß, wurde am Montag, den 5. Juli, angeschossen. „Swavy“ starb infolge der Verletzung. Über den Todeszeitpunkt gibt es keine eindeutigen Angaben. Mutmaßlich starb er am Mittwoch, dem 7. Juli.

Klar ist: Im Laufe des Dienstags hatten Gerüchte die Runde gemacht, das TikTok-Schwergewicht (mehr als 2,5 Millionen Follower) sei tot. Befreundete Influencer und die Polizei bestätigten die Spekulationen.

Er ist der 16. Erschossene in der Stadt Wilmington

Wie „Delaware Online“ berichtet, meldeten Zeugen der Polizei einen angeschossenen Mann in der Stadt Wilmington im US-Bundesstaat Delaware. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er „später“ starb.

Die Tat ereignete sich morgens um kurz vor 11 Uhr im Viertel Southbridge. „Swavy“ ist in diesem Jahr bereits der 16. Tote durch Schusswaffen in der 70.000-Einwohner-Stadt in diesem Jahr. Es ist bereits die 82. Schießerei 2021.

Familie will „Gerechtigkeit herstellen“

Auf der ganz Welt trauern Fans und TikTok-Kollegen um Matima Miller. Sein Kumpel Damaury Mikula, ebenfalls ein Star im Netz, rief die Parole „Lang lebe Swavy“ ins Leben. Die beiden US-Amerikaner begeisterten ihre Follower vor allem mit Kurzclips von Tanzeinlagen.

Zum Tod von Matima Miller schrieb Damaury Mikula: „Das ist so unecht. Ich liebe Dich und schwöre Dir, ich werde für Dich noch mehr Gas bei Social Media geben. Ich weiß, Du bist jetzt im Himmel. Du warst einer der ehrlichsten Menschen, die mir je begegnet sind.“

Auf einem inoffiziellen Instagram-Account ist ein Familienfoto von „Swavy“ aufgetaucht.

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Dazu die Informationen: „Matima wurde uns durch einen sinnlosen Schusswaffen-Gebrauch genommen. Aufgrund rechtlicher Vorgaben können wir keine näheren Angaben zu seinem Tod machen. Aber: Die Familie arbeitet daran, Gerechtigkeit herzustellen.“

Eine Quelle: www.bz-berlin.de

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