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Teenager seit knapp zwei Jahren verschwundenBerliner Staatsanwaltschaft: „Fall Rebecca ist kein Cold Case“

Teenager seit knapp zwei Jahren verschwundenBerliner Staatsanwaltschaft: „Fall Rebecca ist kein Cold Case“

Rebecca Reusch wird seit Mitte Februar 2019 vermisst

Foto: Polizei Berlin

Berlin – Am 21. Februar 2019 teilte die Berliner Polizei in einer Pressemeldung mit, dass eine 15-Jährige vermisst werde. Aus der zunächst alltäglichen klingenden Mitteilung wurde irgendwann „Der Fall Rebecca“, einer der spektakulärsten Vermisstenfälle der vergangenen Jahrzehnte. Nun, knapp zwei Jahre später, hat sich die Generalstaatsanwaltschaft in einem Kurzvideo zum Stand der Ermittlungen geäußert.

Der Vorgang überrascht, denn der Youtube-Kanal der Behörde, auf dem das 69-sekündige Video zu sehen ist, war bisher nicht aktiv. Es ist das erste Video, wenngleich der Kanal seit dem 1. November 2018 existiert.

„Der Fall Rebecca ist für uns kein Cold Case, wir suchen weiter nach Rebecca“, beginnt Martin Steltner, Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft.

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Tausende Hinweise seien seit dem Verschwinden der Schülerin eingegangen, man sei ihnen nachgegangen und habe sie abgearbeitet, „und wir tun das auch weiterhin“.

Zwischenzeitlich seien zwei Mordkommissionen an den Ermittlungen beteiligt gewesen, Einsatzhundertschaften, Polizeihunde und Polizeitaucher. Aber: „Wir haben Rebecca nicht gefunden“, so Steltner.

Zunächst sei es ein Vermisstenfall gewesen, „nach kurzer Zeit zeigte sich aber, dass Rebecca plötzlich und spurlos verschwunden ist, ohne dass es irgendwelche Hinweise darauf gab, dass sie freiwillig verreist, untergetaucht oder sogar entführt sein könnte“.

Eine Quelle: www.bild.de

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