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Stiftung Warentest: Nur vier von 20 FFP2-Masken empfehlenswert

Stiftung Warentest: Nur vier von 20 FFP2-Masken empfehlenswert

Eine FFP2-Maske muss vor allem gut am Gesicht sitzen, um ausreichend Schutz zu gewährleisten (Symbolfoto)
Foto: picture alliance / dpa-tmn

Noch gilt in Deutschland die Maskenpflicht. Doch was taugen sie? Stiftung Warentest hat jetzt zum zweiten Mal FFP2-Masken unter anderem auf ihre Wirksamkeit, den Atemkomfort und die Passform untersucht.

Ergebnis: Die Filterwirkung ist bei allen insgesamt 20 geprüften Masken hoch, wie die Zeitschrift „test“ am Montag berichtete. Manche könnten aber das Atmen stark beeinträchtigen. Andere säßen nicht bei jedem optimal.

Nur vier von 20 rundum empfehlenswert

„Rundum empfehlen“ können die Tester demnach die Maske „Aua 9320“ vom Hersteller 3M sowie die Modelle von Lindenpartner, Moldex und Uvex. Alle vier schützten „sehr gut“ vor Aerosolen, böten genug Atemkomfort, überzeugten in Passform und Dichtigkeit und schnitten unauffällig in den Schadstoffprüfungen ab.

Die Masken stammen von Anbietern, die auf Arbeits- und Atemschutzmasken spezialisiert sind, wie Stiftung Warentest hervorhob.

Die Maske von Uvex kostet demnach nur 67 Cent pro Stück; die ebenfalls empfehlenswerte 3M-Maske kostet 2,74 Euro.

Sieben von 20 ungeeignet

Wegen geringen Atemkomforts sind sieben Masken laut Stiftung Warentest „wenig geeignet“, darunter von chinesischen Herstellern und beim Drogerie-Discounter erhältliche. Wer sie trage, bekomme eher schlechter Luft als unter Masken mit hohem Atemkomfort. Sieben weitere Masken sind laut „test“ wegen der Passform nur eingeschränkt geeignet.

Eine Quelle: www.bz-berlin.de

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