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So plant Hertha-Trainer Dardai mit Weltmeister Khedira

So plant Hertha-Trainer Dardai mit Weltmeister Khedira

Herthas Mittelfeld-Stratege Sami Khedira (hier im Training) absolvierte 77 Länderspiele, machte für Real 102 Spiele und stand für Juventus in 99 Partien auf dem Platz
Foto: City-Press GmbH

Gegen Meister Bayern (0:1) durfte Neuzugang Sami Khedira (33) die letzten 9 Minuten ran, in Stuttgart (1:1) brachte ihn Trainer Pal Dardai (44) schon für 32 Minuten. Und was passiert am Sonntag gegen die starken Leipziger?

B.Z. weiß, Khedira wird erstmals in der Startelf stehen!

Jetzt legt bei Hertha der Weltmeister los! Der Mittelfeld-Stratege, der vorher bei Real Madrid und Juventus Turin viele Erfolge und Titel feierte, hat einen klaren Auftrag: die jungen Wilden führen und dirigieren.

Das kann Khedira. Er sagt: „Es ist eine meiner Stärken, das Spiel zu verstehen.“ Dazu kann er mit seiner Kopfball-Stärke bei Standards für Gefahr vorm gegnerischen Tor sorgen.

So plant Hertha-Trainer Dardai mit Weltmeister Khedira

Sami Khedira dirigiert beim Spiel der Hertha beim VfB Stuttgart (Foto: picture alliance)

Khedira soll auf dem Platz den Unterschied für Hertha ausmachen. In Stuttgart fing er nach seiner Einwechslung sofort an, seinen Mitspielern konkrete Anweisungen zu geben. Etwa, wann sie den Gegenspieler attackieren müssen und wann sie ihn nur stellen sollen. So hilft er Trainer Dardai, Herthas Spiel endlich die so dringend notwendige Ordnung zu geben.

Bei Hertha sind alle von Khedira begeistert. Von Tag eins an hat er den Respekt der Mannschaft, sucht selbst ständig den Austausch. Weil er neben Deutsch und Englisch auch Spanisch und Italienisch spricht, kann Khedira mit allen problemlos kommunizieren.

Kapitän Niklas Stark (25) über Chef Khedira: „Er hat sehr, sehr viel gesehen, hat sehr viele Spiele gemacht. Er ist eine Respektsperson, jemand, auf dessen Wort man hört. Ich vertraue darauf, dass er auch mal Sachen sieht, die ich vielleicht übersehe.“

So plant Hertha-Trainer Dardai mit Weltmeister Khedira

Sami Khedira kam von Juventus Turin und ist jetzt schon durch sein Auftreten sehr angesehen im Team (Foto: picture alliance / sampics / Stefan Matzke)

Sorgt der neue Hertha-Boss jetzt für die Wende?

Seit sieben Spielen sind die Berliner sieglos, stehen mit 18 Punkten auf Rang 15, nur durch das bessere Torverhältnis nicht auf dem Relegationsplatz 16 (Bielefeld). Deshalb sagt Trainer Dardai: „Irgendwann müssen wir für eine Überraschung sorgen.“

Eine Quelle: www.bz-berlin.de

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