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Proll-Aktion am Bahnhof ZooFahrer schwänzt Prozess nach Drifter-Irrsinn in Berlin

Proll-Aktion am Bahnhof ZooFahrer schwänzt Prozess nach Drifter-Irrsinn in Berlin

Der Fahrer des Maserati driftete im Februar 2020 über die viel befahrene Kreuzung am Bahnhof Zoo. Eine extrem gefährliche Situation für Fußgänger und Autofahrer

Foto: Privat

Die Reifen quietschten und rauchten, der 400-PS-Maserati driftete und wirbelte mit lautem Motorgebrüll auf der Kreuzung …

Berlin – Dieses lebensgefährliche Spektakel veranstaltete im Februar vergangenen Jahres ein Autoraser direkt vor dem Bahnhof Zoo, wo stark befahrene Straßen zusammenkommen. Nachdem ein Video über die Drifterei öffentlich wurde, stellte sich der Fahrer der Polizei.

Und Mittwoch hätte sich Adronit M. dafür vor dem Amtsgericht Moabit verantworten müssen. Denn die Anklage wertet die PS-Protzeinlage als gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr. Wird M. verurteilt, wäre das die erste strafrechtliche Ahndung einer Angeber-Fahrt – im Amtsdeutsch auch Profilierungsfahrt genannt.

Eine Quelle: www.bild.de

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