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Polizeimeldungen aus Berlin und Brandenburg : 94-Jähriger Berliner rast mit Wohnwagen über A24 und gerät ins Schleudern

Mann bei Streit in U-Bahnhof Prinzenstraße niedergestochen  + Betrunkener fährt mit Mietwagen durch Gartenzaun + Mann sperrt Freundin ein + Der Blaulicht-Blog.

Polizeimeldungen aus Berlin und Brandenburg : 94-Jähriger Berliner rast mit Wohnwagen über A24 und gerät ins Schleudern

Polizei im Einsatz (Symbolbild).Foto: Kitty Kleist-Heinrich

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Polizeimeldungen aus Berlin und Brandenburg : 94-Jähriger Berliner rast mit Wohnwagen über A24 und gerät ins Schleudern

94-Jähriger Berliner rast mit Wohnwagen – A24 Stunden gesperrt 

Ein 94-jähriger Autofahrer mit Wohnanhänger ist am Wochenende viel zu schnell auf der Autobahn 24 Hamburg-Berlin gefahren und hat für stundenlange Sperrungen gesorgt. Wie eine Polizeisprecherin am Sonntag erklärte, kam der Berliner Senior am Samstagabend zwischen Suckow (Mecklenburg-Vorpommern) und Putlitz (Brandenburg) mit seinem Gespann ins Schleudern, weil der Hänger sich aufschaukelte. Der Wohnwagen schleuderte in die Mittelleitplanke, wobei Trümmerteile auf die Gegenfahrbahn flogen und drei Autos beschädigten. Der 94-Jährige stand letztlich mit seinem beschädigten Gespann quer zur Fahrbahn und kam verletzt in eine Klinik.

Wegen der starken Schäden, die Mittelleitplanke wurde aufgetrennt und ragte in die Gegenfahrbahn, musste die A24 rund drei Stunden zur Bergung und Reparatur gesperrt bleiben. Der geschätzte Sachschaden sei vergleichsweise nicht so hoch, weil der Wohnwagen auch schon „ein beträchtliches Alter hatte“, sagte die Sprecherin. Der 94-Jährige war allein auf dem Weg in die Bundeshauptstadt gewesen. (dpa)
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Betrunkener fährt mit Mietwagen durch Gartenzaun

Ein betrunkener Autofahrer ist durch einen Gartenzaun im Spandauer Ortsteil Kladow gefahren und hat sich leicht verletzt. Der 24-Jährige war am frühen Sonntagmorgen auf dem Ritterfelddamm mit einem Mietwagen unterwegs, wie die Polizei mitteilte. Dort kam er demnach aus unbekannten Gründen von der Fahrbahn ab, krachte durch einen Gartenzaun und blieb auf dem Grundstück vor einem Einfamilienhaus stehen. Der Mann wurde am Bauch verletzt, die Airbags hatten ausgelöst. Er kam in ein Krankenhaus. Eine Alkoholkontrolle ergab rund ein Promille. (dpa)

Autofahrer fährt gegen Baum – Beifahrer lebensgefährlich verletzt

Ein 38-Jähriger ist auf der Bundesstraße 1 im Oderbruch gegen einen Baum gefahren – sein Beifahrer wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Das Fahrzeug war am frühen Sonntagmorgen unterwegs, als der Mann bei Alt Tucheband (Märkisch-Oderland) aus zunächst ungeklärter Ursache gegen einen Straßenbaum prallte. Das Fahrzeug wurde schwer beschädigt, wie die Polizei am Sonntag weiter mitteilte. Der 32-jährige Beifahrer musste durch die Feuerwehr aus dem Auto befreit werden. Er erlitt lebensbedrohliche Verletzungen. Der 38-jährige Fahrer des Autos wurde leicht verletzt und lehnte eine medizinische Behandlung ab. Zur Ermittlung der Unfallursache wurde laut Polizei ein Sachverständiger hinzugezogen. Während der Rettungs-und Bergungsarbeiten wurde die B1 zeitweise gesperrt. (dpa)

Mann sperrt Freundin ein – Polizeieinsatz mit fünf Leichtverletzten

Eine von ihrem Lebensgefährten eingesperrte 27-Jährige hat Polizei und Feuerwehr in Kyritz (Ostprignitz-Ruppin) auf den Plan gerufen. Die junge Frau hatte am Freitagabend aus der Wohnung des Mannes über den Notruf die Polizei um Hilfe gerufen. Der 27-Jährige war ihr gegenüber so aggressiv, dass sie in das Bad flüchten musste, nachdem er sie in der Wohnung einschloss, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Der Mann öffnete der Polizei nicht die Tür, so dass die Feuerwehr Kyritz zum Einsatz gerufen wurde.

Weil der Mann nicht reagierte, musste die Polizei die Tür gewaltsam öffnen. Nachdem der 27-Jährige mit einer Hiebwaffe die Polizisten bedrohte, wendeten diese Reizgas an und überwältigten den Wütenden. Er wurde in eine psychiatrische Abteilung des nahen Klinikums gebracht. Bei einer Wohnungsdurchsuchung fand die Polizei Betäubungsmittel und stellte sie sicher. Bei dem Einsatz wurden vier Polizisten durch das eingesetzte Reizgas leicht verletzt, ein Beamter durch die Attacken des Mannes. Die 27-jährige Frau blieb unverletzt. (dpa)

Explosion in Einfamilienhaus – Bewohner schwer verletzt

Bei der Explosion in einem Einfamilienhaus in Lentzke (Ostprignitz-Ruppin) ist ein 55-Jähriger schwer verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war es am Samstagabend aus noch ungeklärter Ursache zur Explosion einer elf Kilogramm schweren Propangasflasche gekommen. Der 55-jährige Bewohner befand sich zum Zeitpunkt der Detonation in dem Haus und erlitt schwere Verletzungen. Das Wohnhaus wurde den Angaben der Polizei vom Sonntag zufolge in großen Teilen beschädigt und ist einsturzgefährdet. Der Sachschaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt. (dpa)

Mann bei Streit in U-Bahnhof mit Messer lebensgefährlich verletzt

Ein Mann hat bei einem Streit in Kreuzberg seinen Kontrahenten mit einem Messer lebensgefährlich verletzt. Vier Männer stritten sich am Samstagvormittag am U-Bahnhof Prinzenstraße, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Zeugen hatten die Polizei alarmiert, weil das Quartett bereits zuvor in der Bahn aneinander geraten war.

Nach dem Aussteigen soll ein 28-Jähriger seinen 38-jährigen Kontrahenten am Oberkörper mit einem Messer verletzt haben. Schwer verletzt brach er zusammen. Eine Zeugin alarmierte laut Polizei die Rettungskräfte und ging auf die Männer zu, um den Streit zu beenden. Der Angreifer versuchte, mit einer Bahn zu entkommen. Die Zeugen informierten jedoch den Fahrer.
Die Bahn blieb stehen, bis die Polizei eintraf. Mit gezogener Dienstwaffe brachte ein Beamter den Mann dazu, sein Messer fallen zu lassen. Er wurde festgenommen. Die Sicherheitskräfte vermuten, dass er Drogen genommen hat. Der Schwerverletzte kam zur Notoperation in ein Krankenhaus. (dpa)

Auto gerät auf Gegenfahrbahn – ein Toter und drei Verletzte

Bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 96 im Landkreis Teltow-Fläming sind ein Mensch getötet und drei weitere schwer verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei geriet ein 76-jähriger Autofahrer am Samstag zwischen Rangsdorf und Groß Machnow aus noch unbekannter Ursache in den Gegenverkehr und stieß frontal mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammen.

Dieses Auto mit zwei Insassen wurde von der Fahrbahn geschleudert und kam auf dem angrenzenden Feld zum Stehen. In der Folge kollidierte der 76-Jährige mit einem weiteren Auto, wie die Polizei am Sonntag weiter mitteilte.
Alle drei Insassen der in den Unfall verwickelten Fahrzeuge im Alter zwischen 66 und 71 Jahren wurden teilweise in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten durch die Feuerwehr geborgen werden. Sie wurden mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser gebracht.
Der Unfallverursacher wurde ebenfalls in seinem Fahrzeug eingeklemmt und durch die Feuerwehr geborgen. Trotz Wiederbelebungsversuchen starb der Mann noch am Unfallort. Die B96 blieb für Rettungs- und Bergungsarbeiten zeitweise gesperrt. (dpa)

Durch Mülltüte auf der Straße: Serie von Auffahrunfällen

Eine auf einer Straße liegende Mülltüte zwischen Fehrbellin und Dammkrug im Brandenburger Kreis Ostprignitz-Ruppin hat mehrere Auffahrunfälle verursacht. Das Hindernis auf der Landesstraße 16 veranlasste am Samstag zunächst einen 41-jährigen Autofahrer abzubremsen. Dies übersah ein hinter ihm fahrender 18-Jähriger, der auf das Auto auffuhr. Auch ein nachfolgender ebenfalls 18 Jahre alter Autofahrer sowie eine 24-jährige sahen die Gefahrensituation nicht und fuhren auf das jeweils vor ihnen fahrende Auto auf, wie die Polizei am Sonntag weiter mitteilte.

Eine 28-jährige Autofahrerin hielt zwar den erforderlichen Sicherheitsabstand ein, ein hinter ihr fahrender 57-Jähriger konnte jedoch nicht rechtzeitig anhalten und fuhr auf. Im Fahrzeug der jungen Frau fuhr ein zweijähriges Kind mit, dass vorsorglich zur Untersuchung in ein nahes Klinikum gebracht wurde. Der Sachschaden wurde von der Polizei auf insgesamt etwa 12.200 Euro geschätzt – drei der Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. (dpa)

Mann wird in Fotoautomat mit Glasflasche geschlagen 

Ein Mann soll in Berlin-Friedrichshain einem 40-Jährigen mit einer Glasflasche ins Gesicht geschlagen und ihn verletzt haben. Der Angegriffene war am frühen Samstagmorgen mit seiner 31 Jahre alten Freundin in einem Fotoautomaten an der Warschauer Brücke, wie die Polizei mitteilte. Plötzlich soll der 30-Jährige den Vorhang beiseite geschoben und den Mann mit der Glasflasche attackiert haben.

Als dieser den Automaten verließ, soll der Angreifer ihn weiter  mit der abgebrochenen Flasche bedroht haben. Der Angegriffene kam mit leichten Gesichtsverletzungen in ein Krankenhaus. Die alarmierte Polizei nahm den mutmaßlichen Angreifer in der Nähe fest. Die Gründe für die Attacke waren zunächst unklar. Das Paar kannte den mutmaßlichen Täter nach eigener Aussage nicht. (dpa)

Zivilpolizist verfolgt Antänzer nach Handy-Diebstahl – Festnahme

Ein Zivilpolizist hat zwei sogenannte Antänzer in Berlin-Kreuzberg beim Handy-Diebstahl beobachtet, verfolgt und einen von ihnen festgenommen. Die beiden Männer verwickelten am Freitagabend zunächst Touristen in der Schlesischen Straße in ein Gespräch, wie die Beamten am Samstag mitteilten. Einer aus dem Duo tanzte demnach einen Mann an und zog ihm sein Handy aus der Tasche.

Noch bevor der Polizist seine Kollegen informieren konnte, hatte der Dieb das Handy an seinen Komplizen übergeben. Die Touristen und die Polizei verfolgten die flüchtenden Diebe. Der 27-jährige Antänzer wurde geschnappt, aber leistete Widerstand und sprühte Pfefferspray. Die Beamten erlitten leichte Augenreizungen. Der andere Flüchtende lief unerkannt mit dem Handy weg. (dpa)

22-Jähriger schwer am Kopf verletzt – Verdächtiger stellt sich 

Bei einer Schlägerei in Berlin-Schöneberg ist ein 22 Jahre alter Mann schwer am Kopf verletzt worden – einer der beiden mutmaßlichen Täter rief schließlich selbst die Rettungskräfte. Es handelte sich dabei um einen 19-Jährigen, wie die Polizei mitteilte. Er habe gemeinsam mit einem weiteren jungen Mann den 22-Jährigen am frühen Samstagmorgen in der Nähe des U-Bahnhofs Kleistpark angesprochen, um Drogen zu kaufen. Während des Gesprächs habe der 22-Jährige plötzlich zugeschlagen, im Handgemenge sei er zu Boden gegangen. Die beiden Männer hätten weiterhin auf ihn eingetreten.
Als er gesehen habe, dass der Mann blutete, habe der 19-Jährige eigenen Angaben zufolge von ihm abgelassen und schließlich die Feuerwehr gerufen. Die Rettungskräfte fanden den Verletzten  mit stark blutenden Kopfverletzungen vor. Er war nicht ansprechbar und kam ins Krankenhaus. Der 19-Jährige wurde festgenommen. Sein Bekannter entkam und konnte zunächst nicht eindeutig identifiziert werden, hieß es. (dpa)

Frau tot in Templiner Wohnung gefunden – Kriminalpolizei ermittelt

Eine Frau ist in Templin tot in ihrer Wohnung aufgefunden worden. Weil sich ein Tötungsdelikt zur Zeit nicht ausschließen lasse, ermittelt nun die Kriminalpolizei, teilte die Polizei am Freitagnachmittag mit. Ein Angehöriger habe die 45-Jährige am Freitagmorgen leblos in ihrer Wohnung gefunden. Den Angaben zufolge war die Todesursache noch unklar. (dpa)

Unbekannte sprengen Fahrkartenautomaten in Lichtenrade

Unbekannte haben am S-Bahnhof Lichtenrade zwei Fahrkartenautomaten aufgesprengt. Zwei Tatverdächtige hätten die Automaten im Süden der Stadt in der Nacht zum Freitag mit Böllern gesprengt und mehrere Geldkassetten erbeutet, teilte die Polizei mit. Wie viel Geld gestohlen wurde, war nach den Angaben vom Freitag noch nicht klar. Demnach waren die Unbekannten nach der Tat in Richtung Pfarrer-Lütkehaus-Platz geflohen. Polizeibeamte sicherten mehrere Fingerabdrücke am Tatort. (dpa)

Tödlicher Unfall: Mann in Spandau von Lkw überfahren

Ein Fußgänger ist in Berlin-Spandau von einem Lkw überfahren und dabei tödlich verletzt worden. Der Unfall ereignete sich am Donnerstagmittag auf der Nonnendammallee im Westen der Stadt, wie die Polizei mitteilte. Nach den Angaben vom Freitag starb der 56-Jährige noch vor Ort. Demnach ermittelt die Polizei noch zur genauen Unfallursache. Ersten Erkenntnissen zufolge habe der Mann die Straße bei stockendem Verkehr überqueren wollen. Die Straße blieb für mehrere Stunden gesperrt. (dpa)

Zwei Verletzte nach Schlägerei mit Messer in Neukölln

In Berlin-Neukölln ist es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Jugendlichen gekommen, bei der zwei Personen verletzt worden sind. Nachdem es am Mittwochabend an der U-Bahnstation Grenzallee ersten Erkenntnissen zufolge zu einer Schlägerei zwischen zwei Gruppen Jugendlicher kam, zog ein 16-Jähriger ein Messer und bedrohte damit einen Gleichaltrigen, wie eine Sprecherin der Polizei am Donnerstag mitteilte. Zuvor hatte die “B.Z.” online berichtet.
Der 16-Jährige, der bedroht wurde, flüchtete anschließend auf die Straße und wurde dort von einem Auto angefahren. Dabei wurde er laut Polizei nur leicht verletzt. Beide 16-Jährige erlitten Schnittverletzungen und mussten ambulant behandelt werden. Zum genauen Tathergang ermittelt nun die Kripo. Gegen die zwei Jugendlichen wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Außerdem ermittelt die Polizei wegen Landfriedensbruch. (dpa)

Unfall in Berlin-Mitte – Radfahrerin schwer verletzt  

Bei einem Unfall in Berlin-Mitte ist eine Radfahrerin schwer verletzt worden. Die 35-Jährige stieß am Dienstagabend beim Linksabbiegen von der Kronenstraße auf die Leipziger Straße mit einem entgegenkommenden Auto zusammen, wie die Polizei mitteilte. 
Sie wurde mit schweren Verletzungen an Schulter, Arm und Knie in ein Krankenhaus gebracht. Das Auto war nach dem Zusammenstoß von der Straße abgekommen und gegen einen Ampelmast gefahren, die Fahrerin war jedoch unverletzt geblieben. Nach den Angaben vom Mittwoch war die Unfallursache zunächst unklar. (dpa)

Motorradfahrer fährt Fußgänger an und verletzt ihn tödlich

Auf der Greifswalder Straße in Pankow hat sich am Dienstagabend ein schwerer Unfall ereignet. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei wollte ein Fußgänger um 19.10 Uhr von einer Tramhaltestelle kommend die Greifswalder Straße überqueren.
Ein 47 Jahre alter Motorradfahrer, der die Straße entlangfuhr, konnte mutmaßlich nicht mehr ausweichen und kollidierte mit dem Fußgänger. Dieser erlitt schwere Verletzungen und verstarb noch am Unfallort. Zur Identität des Mannes kann die Polizei noch keine Angaben machen. Auch der genaue Unfallhergang muss noch geklärt werden.

Mehrere brennende Fahrzeuge in Berlin-Kreuzberg

In Berlin-Kreuzberg haben am Dienstagmorgen mehrere Fahrzeuge gebrannt. Wie ein Sprecher der Feuerwehr am Dienstag mitteilte, gab es keine Verletzten. Gegen 5.00 Uhr wurden die Einsatzkräfte zuerst zu einem brennenden Transporter am Segitzdamm gerufen. Dort griff das Feuer auf ein nebenstehendes Auto über. Kurz darauf stand ein weiteres Auto in der Gitschinerstraße in Flammen. Laut Sprecher brannten alle drei Fahrzeuge in voller Ausdehnung. Über den brennenden Transporter hatte zuvor bereits „B.Z.“ online berichtet. (dpa)

Motorradfahrer nach Zusammenstoß mit Auto schwer verletzt

Bei einem Unfall in Berlin-Friedrichshain ist ein Motorradfahrer am Montag schwer verletzt worden. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, war der 24-Jährige gegen 14.30 Uhr auf der Holteistraße in Richtung Oderstraße unterwegs. Ein 49-jähriger Autofahrer, der auf der Weserstraße fuhr und nach links in die Holteistraße abbog, habe den Motorradfahrer angefahren. Durch den Zusammenstoß sei der 24-Jährige gestürzt und wurde schwer am Kopf verletzt, sein Fahrzeug geriet in Brand und wurde von eintreffenden Polizisten gelöscht. Der Motorradfahrer kam ins Krankenhaus.  

Frau bei versuchtem Raubüberfall mit Messer verletzt

Bei einem versuchten Raubüberfall mit einem Messer ist eine Frau in Berlin leicht verletzt worden. Sie war in der Nacht zu Dienstag in Friedrichshain unterwegs, als ein Unbekannter versuchte, ihre Handy-Umhängetasche zu stehlen, wie eine Sprecherin der Polizei am Dienstag mitteilte. Als die Frau ihm die Tasche nicht gab, bedrohte der Täter sie mit einem Messer. Laut Mitteilung der Polizei soll der Unbekannte der 32-Jährigen mit einem Messer in den Bauch gestochen haben. Anschließend flüchtete er. Die Frau erlitt oberflächliche Stichverletzungen und wurde zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht. (dpa/tsp) Weitere Beiträge

Eine Quelle: www.tagesspiegel.de

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