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Polizei nimmt Radler in Unfall-Hotspots auf’s Korn

Polizei nimmt Radler in Unfall-Hotspots auf’s Korn

Gotzkowskystraße: Dieser Mann radelt entgegen der Fahrtrichtung. Das kostet 20 Euro!
Foto: Sven Darmer

Die Berliner Polizei hat an 50 Unfall-Hotspots Verkehrssünder gestoppt! Wie an der Gotzkowskybrücke. Da kontrollierten die Beamten von neun bis zwölf Uhr überwiegend Radfahrer.

Häufigster Verstoß: Handy am Ohr! Und das kann richtig teuer werden: Radfahrer zahlen 55 Euro. Ein E-Scooter-Fahrer muss dafür sogar 100 Euro blechen! Oben drauf gibt es noch einen Punkt in Flensburg.

Eine Radfahrerin kürzt über den Gehweg ab. „Ich wusste sofort, was ich falsch gemacht habe“, sagt sie. Die zehn Euro Strafe muss sie trotzdem zahlen.

Polizei nimmt Radler in Unfall-Hotspots auf’s Korn

Auf der Straße des 17. Juni kontrolliert die Polizei einen Lkw (Foto: Paul Zinken/dpa)

Ein anderer Radfahrer strampelt gegen die Verkehrsrichtung – das kostet 20 Euro! „Er hat versucht auf die Tränendrüse zu drücken. Aber ob die Geschichte wahr ist, weiß ich ja nicht“, so ein Polizist.

Lesen Sie auch: 2020 gab es bisher in Berlin drei Mal so viele getötete Radfahrer wie 2019!

Bereits im April hatten die Beamten rund 10.000 Verkehrs-Verstöße festgestellt.

Eine Quelle: www.bz-berlin.de

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