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Pflegebedarf in Brandenburg wächst – aber statt Geld gibt’s nur Sprüche

Pflegebedarf in Brandenburg wächst – aber statt Geld gibt’s nur Sprüche

Geld statt Sprüche fordert B.Z.-Chefreporter Michael Sauerbier
Foto: picture alliance/dpa/Günther (B.Z. Collage)

In Brandenburg fehlen Ärzte, Lehrer und Pflegerinnen. Vor allem fernab von Berlin. Doch während Mediziner und Pädagogen mit Prämien, Zulagen und Verbeamtung gelockt werden, bekommt das Pflegepersonal vom Land: Nichts!

In ihrem neuen Pflegebericht beklagt Brandenburgs grüne Sozialministerin wortreich die steigende Zahl der Pflegebedürftigen – und den wachsenden Pflegekräfte-Bedarf.

Doch kein Wort über den Grund: Die mieseste Bezahlung aller Bundesländer. Die Kräfte wandern ab.

Erst ab September 2022 macht die Bundesregierung Tariflöhne in der Pflege zur Pflicht. Endlich Geld statt warmer Worte – auch in Brandenburg.

Eine Quelle: www.bz-berlin.de

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