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Ostern im Lockdown – So kann sich auch zu Hause Urlaubsfeeling einstellen

Ostern im Lockdown – So kann sich auch zu Hause Urlaubsfeeling einstellen

Den Osterurlaub verbringen wir wohl überwiegend zu Hause. Nichtsdestotrotz sollten sich Beschäftigte für den Erholungseffekt schöne Dinge vornehmen
Foto: picture alliance/dpa/dpa-tmn

Wer seit Wochen oder Monaten im Homeoffice arbeitet, für den fühlt sich das Zuhause vermutlich schon lange nicht mehr nach Erholung an. Wie kommt über die Osterfeiertage trotzdem Urlaubsfeeling auf?

Der Lockdown verlängert, die Corona-Beschränkungen fortgesetzt: Auch in den Osterferien werden die meisten Menschen wohl überwiegend zu Hause bleiben. Wie aber gelingt Erholung vom Berufsleben zu Hause? Insbesondere wenn die eigenen vier Wände in den vergangenen Wochen und Monaten zum Arbeitsplatz geworden sind?

Das Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Ifaa) hat Tipps für einen entspannten Urlaub gesammelt:

►  Arbeitsplatz räumen: Gerade wer derzeit am Küchentisch oder im Wohnzimmer arbeitet, sollte sein Arbeitsequipment für die Urlaubszeit verbannen. Sonst erinnern zentrale Lebensorte ständig an die Arbeit, so das Ifaa.

►  Rechtzeitig an die Übergabe denken: Damit während der freien Tage Erholung einsetzt, sollten Beschäftigte ihr Team rechtzeitig auf den eigenen Urlaub hinweisen und wichtige Angelegenheiten noch vor der Abwesenheit besprechen. So lässt sich verhindern, dass einen Kolleginnen und Kollegen im Urlaub kontaktieren müssen.

Die Übergabe plant man am besten ein paar Tage vor dem letzten Arbeitstage ein, um die Vertretung in aller Ruhe briefen zu können. Entscheidend ist auch, Ansprechpartnern oder Kunden mitzuteilen, an wen sie sich in dringenden Fällen vertretungsweise wenden können.

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Urlaub planen: Selbst wenn man „nur“ zu Hause bleibt: Auch für diese Art des Urlaubs sollten Beschäftigte Pläne machen, rät das Ifaa. Am besten nimmt man sich Dinge vor, die einem Spaß machen. Aktivitäten wie Fahrradfahren, Inlineskating oder Spazieren an der frischen Luft seien gut für Körper, Geist und Seele und können unter Einhaltung der geltenden Regeln trotz Corona ausgeübt werden.

Wer keine Pläne macht, läuft Gefahr, sich um all die Projekte zu kümmern, die sonst zu Hause immer liegenbleiben – und vernachlässigt am Ende die Erholung.

Eine Quelle: www.bz-berlin.de

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