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Olympische Winterspiele in Peking : Herren-Abfahrt wegen starker Windböen abgesagt

Abfahrtsrennen auf Montag verschoben + Rodlerin Geisenberger stürzt im Training + Silber für Skispringerin Althaus + Der Newsblog.

Olympische Winterspiele in Peking : Herren-Abfahrt wegen starker Windböen abgesagt

Zu windig. Das Abfahrtsrennen der Herren musste abgesagt werden.Foto: Michael Kappeler/dpa

Die für Sonntag angesetzte Olympia-Abfahrt der Skirennfahrer ist wegen starker Windböen abgesagt worden. Nachdem der Start des Herren-Rennens bei den Olympischen Winterspielen in China bereits mehrmals verschoben worden war, verlegte der Ski-Weltverband Fis den Wettkampf schließlich auf „einen anderen Tag“. Genauere Informationen gab es zunächst nicht (mehr dazu in unserem Olympia-Blog).

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Olympische Winterspiele in Peking : Herren-Abfahrt wegen starker Windböen abgesagt

Olympia-Abfahrt der Herren wegen starker Windböen abgesagt

Die für Sonntag angesetzte Olympia-Abfahrt der Skirennfahrer ist wegen starker Windböen abgesagt worden. Nachdem der Start des Herren-Rennens bei den Olympischen Winterspielen in China bereits mehrmals verschoben worden war, verlegte der Ski-Weltverband Fis den Wettkampf schließlich auf Montag
„Das ist eine absolute gute Entscheidung. Es ist nach wie vor extrem windig. Aus Sicht der Sicherheit und auch der Fairness war das die richtige Entscheidung“, kommentierte Herren-Bundestrainer Christian Schwaiger die Absage. Die Windböen seien im Bereich von 50, 60 Kilometern pro Stunde gewesen.

Das deutsche Alpin-Quartett Romed Baumann, Andreas Sander, Josef Ferstl und Dominik Schwaiger startet seinen Kampf um die Medaillen also später als geplant. „Lieber kein Rennen als ein unfaires Rennen“, sagte Baumann. Die Fahrer seien auf solch ein Szenario eingestellt gewesen. Bereits während der Trainingstage hatte der Wind zu Verzögerungen und Absagen geführt. (dpa) Kein Beitrag vorhanden Der Nordische Kombinierer Eric Frenzel meldet sich aus der Quarantäne Alexander Bolschunow schnappt sich Gold im Skiathlon. Silber geht an Denis Spizow (Russisches Olymp. Komitee) und Bronze an Iivo Niskanen (Finnland). Norwegen geht damit überraschend leer aus.

Mit Lucas Bögl, Friedrich Moch und Florian Notz landen drei deutsche Athleten unter den Top 20.

Und was ist sonst noch in der Olympia-Nacht passiert?

Eiskunstlauf: Der sechsmaligen deutschen Eiskunstlauf-Meisterin Nicole Schott ist mit einer starken Leistung im Kurzprogramm die Generalprobe für das Einzel gelungen. Mit 62,66 Punkten erreichte die 25 Jahre alte Essenerin den sechsten Platz. „Das war das beste Kurzprogramm, das ich je gelaufen bin“, sagte Schott.

Biathlon: Biathletin Franziska Preuß erhält nach langer Wettkampfpause in Folge einer Corona-Infektion am Montag ihren ersten Einsatz bei Olympia. Die 27-Jährige vertritt den Deutschen Skiverband im schweren Einzel über 15 Kilometer gemeinsam mit Denise Herrmann, Vanessa Voigt und Vanessa Hinz.

Snowboard: Freestyle-Snowboarderin Annika Morgan hat Rang acht im Slopestyle-Wettbewerb belegt. „Ich bin so happy, ich kann mich gar nicht beschweren. Ich war gar nicht nervös, ich hatte übelst viel Spaß“, sagte die Mittenwalderin. Der Sieg auf dem anspruchsvollen Kurs in Zhangjiakou ging an Zoi Sadowski-Synnott. Die 20-Jährige holte das erste Olympia-Gold bei Winterspielen für Neuseeland.

Corona I: Nach der harschen Kritik des deutschen Teams an den Bedingungen für Athleten in den Quarantänehotels haben die Organisatoren Verbesserungen zugesichert. „Wir müssen diese Dinge adressieren. Das ist unsere Pflicht und Verantwortung“, sagte Christophe Dubi, Olympia-Direktor des Internationalen Olympischen Komitees. Wenig später teilte der DOSB mit, dass sich die Lage deutlich verbessert habe. 

Corona II: Zehn weitere Olympia-Beteiligte sind positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Gesamtzahl der Corona-Fälle ist damit seit dem 23. Januar auf insgesamt 363 gestiegen. (dpa)

Schrecksekunde: Olympiasiegerin Geisenberger stürzt im Training

Die viermalige Rodel-Olympiasiegerin Natalie Geisenberger ist im Abschlusstraining am Sonntag gestürzt. Nach zuvor vier Bestzeiten patzte sie im fünften Trainingslauf in Kurve 13 der anspruchsvollen Bahn im Sliding Centre Yanqing. Sie blieb aber unverletzt. Am Ende hatte sie fast vier Sekunden Rückstand auf Julia Taubitz, die im fünften Lauf Bestzeit fuhr. Doch im letzten Trainingslauf gelang dann Geisenberger prompt wieder die Bestzeit.

Die Kurve 13 war komplett mit Segeln zugehangen, da hat man dann keine Orientierung, da tue ich mich komplett schwer. Und vom November her habe ich da noch einen Unsicherheitsfaktor drin, deswegen habe ich mich mal kurz auf die Seite gelegt“, sagte Geisenberger, die am Vortag an ihrem 34. Geburtstag noch vor der Schlüsselstelle warnte: „In der Kurve 13 ist es für mich immer so ein bisschen Luft anhalten.“ Schon beim Weltcup im November war die erfahrene Rodlerin auf der Olympia-Bahn gestürzt. (dpa)

Das Letzte

Johannes Thingnes Bö hätte sich nur zu gerne für das Siegerfoto zu seinem Mixedstaffel-Kollegen gestellt – durfte er aber nicht. Weil der norwegische Biathlon-Star bei den Olympischen Winterspielen in China weiterhin als Nahkontakt eines Corona-Infizierten gilt, kam es zu einem ungewöhnlichen Bild. Während Tarjei Bö seine Landsfrauen Tiril Eckhoff und Marte Olsbu Röiseland am Samstag vor den Kameras in die Arme nahm, stand der jüngere der Bö-Brüder mit dem nötigen Abstand nur daneben, streckte seinen Arm in Richtung des restlichen Teams aus und schaute notgedrungen zu.

Der zwölfmalige Weltmeister Bö gilt seit Donnerstag schon als Nahkontakt und muss deswegen laut Regelwerk besonders vorsichtig sein. Während normalerweise nur ein PCR-Tests pro Tag absolviert werden muss, muss Bö gleich zwei machen. Er darf das Essen nur auf seinem Zimmer im olympischen Dorf einnehmen und muss voraussichtlich eine Woche alleine trainieren. Das alles hielt ihn auf dem Weg zum Sieg im Zielsprint aber nicht auf. Nach dem Gold-Coup fehlte Bö als einziger Norweger auch bei der obligatorischen Pressekonferenz. (dpa)

Das war der erste Wettkampftag

Einmal Silber von der Schanze (Katharina Althaus), ein letzter Platz, der sich wie ein Sieg anfühlt (Claudia Pechstein) und eine gemischte deutsche Staffel, die ihr Rennen mit gemischten Gefühlen beendet hat (Biathlon). Der erste Olympiatag brachte die ersten sechs Entscheidungen – und schon führt Norwegen im Medaillenspiegel. Zweimal Gold gab es für die Wintersportnation – im Langlauf und Biathlon. Die vier anderen Auftakt-Olympiasieger kommen aus Slowenien (Skispringen), China (Shorttrack), Schweden (Freestyle) und Niederlande (Eisschnelllauf). Am Sonntag stehen dann sogar sieben Entscheidungen auf dem Programm, wir sind dann im Blog auch wieder dabei.

Rodler Ludwig zur Halbzeit in Führung

Johannes Ludwig liegt nach zwei starken Läufen zur Halbzeit des olympischen Rodel-Wettbewerbs auf Goldkurs. Der 35-Jährige fuhr am Samstag im Sliding Centre Yanqing im ersten von zwei Läufen Bestzeit und liegt 0,039 Sekunden vor Österreichs Ex-Weltmeister Wolfgang Kindl. Dritter ist der Italiener Dominik Fischnaller, der schon 0,304 Sekunden langsamer als Ludwig war. Der dreimalige Olympiasieger Felix Loch ist mit 0,382 Sekunden Rückstand Vierter und hat noch Chancen auf Bronze. Max Langenhahn ist 0,641 Sekunden zurück Siebter.

Schon im ersten Lauf hatte sich Ludwig erst in 2,445 Sekunden die drei Monate alte Startbestzeit vom Russen Semen Pawlitschenko geholt und sich dann in 57,063 Sekunden auch den Bahnrekord gesichert. Im zweiten Durchgang war nur Kindl schneller, mit dem sich Ludwig am Sonntag das Duell um Gold liefern wird. Loch patzte im ersten Lauf, steigerte sich jedoch und kann Fischnaller durchaus noch von Rang drei verdrängen. Die beiden abschließenden Läufe drei und vier werden an diesem Sonntag ausgetragen. (dpa)

Katharina Althaus holt Silber

Nach dem ersten Durchgang lag die Oberstdorferin noch in Führung, doch im zweiten Sprung spielte der Wind nicht mit – am Ende wird sie so mal wieder Zweite. Gold ging an die Slowenin Ursa Bogataj. Skispringen EinzelKatharina Althaus führt nach dem ersten Durchgang im Skispringen. Dieses Jahr hat sie bei Olympia erstmals die Chance auf zwei Medaillen. 

Biathlon-Mixed-Staffel verpasst Medaille

Mit Rang fünf hat die deutsche Biathlon-Mixed-Staffel bei den Olympischen Winterspielen in China eine Medaille verpasst. Gold holte bei großer Kälte und böigem Wind am Samstag in Zhangjiakou Norwegen vor Frankreich und dem Team aus Russland, Vierter wurde Schweden. Das DSV-Team mit Vanessa Voigt, Denise Herrmann, Benedikt Doll und Philipp Nawrath hatten nach 4 x 6 Kilometern auch durch zwei Strafrunden von Voigt 1:05,5 Minuten Rückstand auf Sieger Norwegen. 

Olympische Winterspiele in Peking : Herren-Abfahrt wegen starker Windböen abgesagt

Gold holte Norwegen   Bild: Imago Images Eisschnellläuferin Claudia Pechstein hat das Rennen über 3000 Meter bei den Olympischen Winterspielen in Peking trotz des letzten Platzes wie einen Erfolg gefeiert. „Das war ein Sieg für mich. Mit dem Start auf den 3000 Metern habe ich diesen Rekord offiziell geschafft“, sagte die 49-Jährige am Samstag. Die Berlinerin ist die erste Frau, die zum achten Mal an Winterspielen teilnimmt. 

Olympiasiegerin wurde die Niederländerin Irene Schouten in 3:56,93 Minuten.  Zweite wurde die Italienerin Francesca Lollobrigida in 3:58,06 Minuten vor der Isabelle Weidemann aus Kanada (3:58,64).
Die Österreicherin Teresa Stadlober holt Bronze im Skiathlon. Gold geht an Favoritin Therese Johaug (Norwegen) und Silber an Natalia Neprjajewa (Russisches Olymp. Komitee).

 „Bislang politischster Schachzug

Nach scharfer Kritik am Einsatz der uigurischen Fackelträgerin bei der Eröffnungsfeier der Winterspiele in Peking haben die Olympia-Macher die Auswahl verteidigt. „Sie ist eine olympische Athletin, die hier an den Wettbewerben teilnimmt. Sie ist absolut berechtigt, am Fackellauf teilzunehmen“, sagte Mark Adams, Sprecher des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), am Samstag. Hingegen sprachen uigurische Gruppen und Menschenrechtler von einer gezielten und „schändlichen“ Propaganda-Aktion.

Olympische Winterspiele in Peking : Herren-Abfahrt wegen starker Windböen abgesagt

Bild: Imago Images Die bisher kaum in Erscheinung getretene Ski-Langläuferin Dinigeer Yilamujiang hatte mit dem Nordischen Kombinierer Zhao Jiawen am Freitag das Feuer entzündet. 

Es sei der „bislang politischste Schachzug“, wobei das IOC immer noch behaupte, die Spiele seien „unpolitisch“, kommentierte Zumretay Erkin vom Uigurischen Weltkongress auf Twitter. „China zeigt dem Rest der Welt den Mittelfinger“, meinte Yaqiu Wang von Human Rights Watch. „Ich hoffe, dass diese internationalen Würdenträger, die erschienen sind, darüber nachdenken werden, wie die Geschichte über ihre Anwesenheit urteilt“, meinte Wang und nannte als Beispiel UN-Generalsekretär António Guterres.

Das IOC wollte nicht genauer sagen, inwiefern es in die Entscheidung über die Fackelläuferin eingebunden war. Man habe bei der Auswahl der letzten Fackelläufer die Weitergabe des Erbes von einer Generation zur nächsten zeigen wollen, sagte der für die Eröffnung zuständige chinesische Starregisseur Zhang Yimou. Daher seien Athleten mit Geburtsjahren von den 1950ern bis in die 2000er Jahre ausgewählt worden. Dinigeer Yilamujiang ist 2001 in Xinjiang geboren. Diese Idee der Generationen sei „exzellent“, sagte IOC-Sprecher Adams. (dpa)

Und das war die Olympia-Nacht

Nordische Kombination: Die positiv auf Corona getesteten Olympiasieger Eric Frenzel und Terence Weber werden das erste Einzel in der Nordischen Kombination definitiv nicht bestreiten. Dies sagte Teamarzt Stefan Pecher in Zhangjiakou. „Für den ersten Wettkampf kann ich sie nicht freigeben, da muss ich sie schützen“, sagte Pecher. 

Ski alpin: Das dritte Abfahrtstraining der alpinen Skirennfahrer ist nach drei Startern abgebrochen worden. Grund sei „zu starker Wind“, wie der Ski-Weltverband Fis mitteilte. Bereits am Vortag hatten die Wetterbedingungen am Xiaohaituo Mountain in Yanqing für Verschiebungen gesorgt. 

Biathlon: Erik Lesser hat seine Kritik an der Vergabe der Olympischen Winterspiele nach China konkretisiert und den Gigantismus in Peking scharf kritisiert. Die Spiele seien „unter der Headline: Geld, Geld generieren. 

Snowboard: Freestyle-Snowboarderin Annika Morgan hat das Finale des Slopestyle-Wettbewerbs erreicht. Die 19-Jährige belegte in der Qualifikation Rang zehn. Die besten Zwölf der insgesamt 30 Starterinnen zogen in die Läufe ein, in denen es am Sonntag (2.30 Uhr MEZ) um die Medaillen geht. 

Eishockey: Ohne ihren Cheftrainer Pasi Mustonen haben Finnlands Eishockey-Frauen bei den Olympischen Winterspielen in Peking eine heftige Niederlage erlitten. Am Samstag unterlag der Bronzemedaillen-Gewinner von 2018 1:11 (1:2, 0:5, 0:4) gegen Top-Favorit Kanada. (dpa)

Olympische Winterspiele in Peking : Herren-Abfahrt wegen starker Windböen abgesagt

Erik Lesser übt Kritik an Chinas “Gigantismus”   Bild: Imago Images

Bessere Isolationsbedingungen

Der Deutsche Olympische Sportbund bemüht sich intensiv um eine Verbesserung der zum Teil schlechten Bedingungen seiner corona-positiv getesteten Athleten in den Isolations-Hotels. „Uns ist wichtig, dass die Rahmenbedingungen in der Quarantäne gut sind“, sagte Chef de Mission Dirk Schimmelpfennig am Samstag im Olympia-Ort Zhangjiakou. „Wichtig ist dabei, dass die drei Athleten die Perspektive haben, in den Wettkampf zurückzukehren und sich körperlich darauf weiter vorbereiten zu können.“

Besonders schlecht getroffen hat es den Nordischen Kombinierer Eric Frenzel. „Unzumutbar“, sagte Schimmelpfennig. Deshalb ist der DOSB bereits im intensiven Austausch mit dem Internationalen Olympischen Komitee und den Organisatoren der Winterspiele in Peking, „um beschleunigt Abhilfe zu bekommen“. (dpa)

Olympische Winterspiele in Peking : Herren-Abfahrt wegen starker Windböen abgesagt

Eric Frenzel hat es besonders schlecht getroffen   Bild: Imago Images

„Unglückliche Umstände“ – IOC spielt Eingriff chinesischer Sicherheitskräfte bei TV-Schalte herunter

Trotz des Eingriffs chinesischer Sicherheitskräfte in eine Live-Schalte des niederländischen TV-Senders NOS aus Peking sieht das IOC kein grundsätzliches Problem für die Freiheit der Medien bei den Winterspielen. „Das waren unglückliche Umstände, da war jemand übereifrig. Diese Dinge passieren“, sagte Mark Adams, der Sprecher des Internationalen Olympischen Komitees. Das IOC habe NOS kontaktiert. Man versichere, dass alle Medienvertreter innerhalb der geschlossenen Corona-Blase bei Olympia ihre Arbeit ungehindert fortsetzen könnten.

Adams verwies darauf, dass NOS-Reporter Sjoerd den Daas kurz nach dem Vorfall in einer weiteren Live-Schalte wieder aus Peking habe berichten können. Der Journalist, der für den TV-Sender aus China und Ostasien berichtet, hatte sich am Freitag nahe des Vogelnest-Stadions postiert, in dem die Eröffnung stattfand. Dann ist auf den Bildern zu sehen, wie ein Uniformierter Den Daas körperlich bedrängt. Ein weiterer Sicherheitsmann hält kurz darauf seine Hand vor die Kamera.
Später meldet sich Den Daas von einer anderen Position wieder. Im 2021-Ranking der Pressefreiheit der Organisation „Reporter ohne Grenzen“ rangiert China an 177. Stelle von 180 Nationen. „Wir heißen die internationalen Medien für die Berichterstattung über die Olympischen Spiele willkommen. Wir schützen ihre Rechte und kommen ihnen so weit wie möglich entgegen“, beteuerte Yan Jiarong, Sprecherin des Organisationskomitees, am Samstag. (dpa) … aber morgen geht es weiter, unter anderem mit Claudia Pechstein. Passend dazu spricht die Eisschnelllauf-Olympiasiegerin Anni Friesinger im Interview über Olympia , ihr Leben als Geschäftsfrau und ihre alte Rivalin Pechstein. Ups, Olympia ist ja schon vorbei für heute!

Handgemenge bei der Berichterstattung

Gar nicht so leicht die Berichterstattung. Hier wird ein niederländischer Journalist bei einer Liveschalte von einem chinesischen Sicherheitsbeamten daran gehindert. “Gehen Sie weiter!”, sagt der Beamte auf Chinesisch. Der Moderator erwidert, er mache gerade eine Nachrichtenschalte. Es folgt ein regelrechtes Handgemenge, bevor die Übertragung unterbrochen wird. Weitere Beiträge

Eine Quelle: www.tagesspiegel.de

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