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Nach Zweifeln an richtiger Kühlung bei Lieferung nach Berlin und BrandenburgModerna-Impfstoff – Bund gibt Entwarnung

Moderna-Impfstoff bei Transport nicht beeinträchtigt

Nach Zweifeln an richtiger Kühlung bei Lieferung nach Berlin und BrandenburgModerna-Impfstoff – Bund gibt Entwarnung

Eine Krankenpflegerin hält eine Ampulle mit Covid-19-Impfstoff von Moderna

Foto: dpa

Berlin/Potsdam – Endlich ist der zweite Corona-Impfstoff da! Am 12. Januar trafen jeweils die ersten 2400 Impfdosen von Moderna in Berlin und Brandenburg ein. Doch am Mittwoch zunächst die Ernüchterung – die Impfdosen können nicht verwendet werden!

Die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit bestätigte, dass die Moderna-Impfdosen „zunächst nicht zur Einplanung in den Impfprozess aufgenommen“ werden können.

Der Grund: Es gibt „nach einer ersten Qualitätskontrolle Zweifel, ob der Transport und die Kühlung des Impfstoffs vor der Übernahme durch das Land Berlin sachgemäß erfolgt ist. Transporteur und Hersteller sind aufgefordert worden, für Aufklärung zu sorgen.“

Bund: Impfstoff beim Transport nicht beeinträchtigt

Doch vom Bundesgesundheitsministerium kam wenig später Entwarnung!

„Die Qualität der Impfstoffe wurde durch den Transport nicht beeinträchtigt, und die Impfstoffe können unbedenklich verwendet werden“, sagte ein Sprecher auf Anfrage am Mittwoch in Berlin. Demnach wurden die Verteilzentren der beiden Bundesländer darüber auch schon von der für die Impfstoff-Logistik verantwortlichen Bundeswehr informiert.

Eine Quelle: www.bild.de

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