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Innensenator lobt Polizeieinsätze gegen Querdenker-Demonstrationen

Innensenator lobt Polizeieinsätze gegen Querdenker-Demonstrationen

Polizisten beobachten eine Demonstration gegen die Corona-Politik der Bundesrepublik
Foto: Christophe Gateau/dpa

Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) hat die Polizeieinsätze zu den zahlreichen Demonstrationen der Gegner der Corona-Politik am Wochenende gelobt.

„Die Polizei war taktisch sehr, sehr gut aufgestellt“, sagte Geisel am Montag im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses. Sie habe die Versammlungsfreiheit „in ganz hervorragender Weise“ geschützt.

Innensenator lobt Polizeieinsätze gegen Querdenker-Demonstrationen

Auch am Sonntag ziehen wieder Corona-Gegner durch Berlin (Foto: Christophe Gateau/dpa)

Insgesamt habe es fast 120 Demonstrationen aller Richtungen gegeben: nicht nur die zum Teil verbotenen Proteste von sogenannten Querdenkern, sondern auch von Motorradfahrer, zu Afghanistan sowie den „Zug der Liebe“ mit Musik und Tanz.

2400 Polizisten seien im Einsatz gewesen, sagte Geisel, darunter 739 Polizisten aus anderen Bundesländern und von der Bundespolizei.

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Mehrere tausend Menschen hatten am Samstag und Sonntag trotz Verboten in Berlin gegen die deutsche Corona-Politik demonstriert. Sie liefen in mehreren Aufzügen durch die Stadt und lieferten sich dabei immer wieder ein Katz-und-Maus-Spiel mit der Polizei. Es gab Angriffe auf Polizisten und Versuche, Absperrungen zu durchbrechen.

Innensenator lobt Polizeieinsätze gegen Querdenker-Demonstrationen

Polizisten nehmen am Sonntag in Berlin einen Teilnehmer einer Demonstration gegen die Corona-Politik der Bundesrepublik fest (Foto: Christophe Gateau/dpa)

Die Polizisten setzten Reizgas ein und nahmen insgesamt nach ersten Mitteilungen mindestens 180 Menschen vorübergehend fest, um ihre Identität festzustellen. Endgültige Zahlen sollten noch am Montag veröffentlicht werden.

Eine Quelle: www.bz-berlin.de

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