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Harald Glööckler vermisst die „wilde Energie“ von Berlin

Harald Glööckler vermisst die „wilde Energie“ von Berlin

Harald Glööckler
Foto: Arne Immanuel Bänsch/dpa

Modeschöpfer Harald Glööckler (56) kann sich sechs Jahre nach seinem Wegzug von Berlin nach Rheinland-Pfalz eine dauerhafte Rückkehr in die Bundeshauptstadt derzeit nicht vorstellen.

„Nein. Ich denke, es müsste eine Mischung sein zwischen Stadt- und Landleben“, sagte der Künstler der Deutschen Presse-Agentur. Er wolle künftig aber wieder öfter an der Spree sein. „In der Pfalz vermisse ich etwas das pulsierende Leben und die wilde Energie der Stadt.“

Er freue sich, in der Metropole Freunde und Bekannte und auch bisher unbekannte Gesichter zu sehen. „Ich denke, ich kann trotz meines Umzugs immer noch sagen: Ich bin ein Berliner.“

Glööckler wurde in Maulbronn (Baden-Württemberg) geboren und lebt seit 2015 in Kirchheim. Die Pfalz habe ihn geerdet, sagte er. „Die Natur tut mir und meiner Seele gut. Aber – wie heißt es: Ich hab noch einen Koffer in Berlin, der bleibt dort, und das hat seinen Sinn.“

Aktuell sei er für zwei Tage in Berlin – bei seinem ersten Besuch seit langem finde er die Hauptstadt verändert vor. „Diverse Geschäfte und Lokale haben die Pandemie nicht überstanden“, meinte Glööckler. Berlin sei aber eine Stadt, die sich immer wieder neu erfinde. „So wie ich – das haben Berlin und ich gemeinsam.“

Eine Quelle: www.bz-berlin.de

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