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Große Überraschung bahnt sich an : Ungarn führt zur Halbzeit gegen Weltmeister Frankreich

Frankreich kann das Achtelfinale klar machen + 55.000 Zuschauer: Stadion in Budapest erneut voll + Deutschland spielt um 18 Uhr gegen Portugal + Der Newsblog.

Große Überraschung bahnt sich an : Ungarn führt zur Halbzeit gegen Weltmeister Frankreich

Der Ungar Attila Fiola erzielte kurz vor der Pause das 1:0 gegen Frankreich.Foto: Laszlo Balogh/Reuters

In Budapest bahnt sich eine große Überraschung an: Nach 45 Minuten führt Außenseiter Ungarn gegen Weltmeister Frankreich mit 1:0. Das Stadion ist mit rund 55.000 Zuschauern erneut ausverkauft (mehr dazu im Newsblog).

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Portugal ohne Jungstar Joao Félix

Titelverteidiger Portugal muss im zweiten EM-Gruppenspiel am Samstagabend (18 Uhr/ARD und Magenta TV) gegen Deutschland auf seine beiden Jungstars Joao Félix und Nuno Mendes verzichten. Beide leiden an muskulären Beschwerden, wie der portugiesische Verband vor der Partie in München auf Anfrage mitteilte.

Der 21 Jahre alte Joao Félix gilt als eines der größten Talente im Weltfußball. Beim 3:0 zum Auftakt gegen Ungarn war der Offensiv-Spieler, für den Atlético Madrid vor zwei Jahren 127 Millionen Euro bezahlt hatte, aber nicht eingewechselt worden. Abwehrtalent Nuno Mendes von Sporting Lissabon feiert am Samstag seinen 19. Geburtstag. (dpa)

Tausende Fans marschieren zum vollbesetzten Stadion in Budapest

Tausende Fans sind auch vor dem zweiten EM-Gruppenspiel in Budapest zwischen Co-Gastgeber Ungarn und Weltmeister Frankreich zum Stadion marschiert. Wie schon vor der ersten Endrundenpartie in der Puskas-Arena am Dienstag trafen sich auch am Samstag zahlreiche Anhänger am Budapester Heldenplatz. Von dort brachen sie auf einen zwei Kilometer langen Weg in Richtung Stadion auf. Böller krachten, Rauchgranaten wurden gezündet. Polizeikräfte sicherten den Marsch. Mehrheitlich ungarische Fans waren unterwegs, allerdings waren auch französische Gesänge zu hören. Das Stadion ist mit rund 55.000 Zuschauern erneut ausverkauft. (dpa)

Frankreich und Ungarn wechseln nur einmal

Abwehrspieler Lucas Hernandez vom FC Bayern München bekommt bei Weltmeister Frankreich im zweiten EM-Gruppenspiel am Samstag (15 Uhr) gegen Co-Gastgeber Ungarn eine Pause. Der Münchner Linksverteidiger hatte vor einigen Tagen einen Schlag aufs Knie bekommen, war aber beim 1:0 gegen Deutschland zum Turnier-Auftakt aufgelaufen. Ihn ersetzt Lucas Digne vom FC Everton. Es ist die einzige Änderung in der Startelf von Trainer Didier Deschamps.

Damit steht in Benjamin Pavard nur ein Profi des deutschen Fußball-Meisters Bayern München in der Anfangsformation. Teamkollege Kingsley Coman gehört nach der Geburt seines Kindes nicht zum 23er Aufgebot am Spieltag. Der vierte Münchner im Kader, Corentin Tolisso, sitzt ebenso auf der Bank wie Marcus Thuram (Borussia Mönchengladbach). Er ist neu im Aufgebot.

Die Ungarn nehmen nach dem 0:3 gegen Titelverteidiger Portugal ebenfalls nur einen Wechsel vor. Auf der rechten Seite beginnt Loic Nego für Gergö Lovrencsics. Wie schon im ersten Gruppenspiel setzt Nationaltrainer Marco Rossi auf sein Bundesliga-Quartett aus Peter Gulacsi, Willi Orban, Roland Sallai und Kapitän Adam Szalai. (dpa)

Löw plant keine Sonderbewachung für Ronaldo

Joachim Löw will im zweiten EM-Gruppenspiel gegen Portugal Superstar Cristiano Ronaldo nicht in Sonderbewachung nehmen lassen. „Nein, das machen wir ja grundsätzlich nicht. Cristiano Ronaldo ist ja auch so, dass er häufig auf links rausgeht, mal auf rechts auf den Flügel. Da wollen wir nicht alles aufreißen lassen, sondern den Raum, wo jemand ist, zumachen. Da müssen wir den Gegner bekämpfen. Das ist die Aufgabe“, sagte der Bundestrainer vor der Partie am Samstag im ARD-Hörfunk.
Der EM-Rekordtorschütze hat in seinen vier Länderspielen gegen Deutschland noch nie ein Tor geschossen. Löw glaubt, dass es am Abend in München ohnehin nicht darum geht, nur den 36-Jährigen zu stoppen. „Cristiano Ronaldo ist natürlich nach wie vor stark und einer der besten Vollstrecker, die es gibt. Aber wir müssen auch auf andere aufpassen. Also Gleichgewicht, gleiche Defensivleistung, gleiche Zweikampfstärke, hellwach sein – und nach vorne hin muss die Post abgehen“, forderte der Bundestrainer.
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft steht nach dem 0:1 zum Turnierauftakt gegen Weltmeister Frankreich in der Partie gegen den Titelverteidiger unter Druck. Eine weitere Niederlage würde die Qualifikation für das Achtelfinale bei Löws letztem Turnier als DFB-Chefcoach enorm verkomplizieren.
„Mit dem Druck gehen wir um wie eigentlich immer. Der Druck hat sich jetzt nicht entscheidend verschlimmert. Natürlich wissen wir, dass wir jetzt ein positives Ergebnis brauchen, aber damit können wir schon auch umgehen“, sagte Löw. Bei einem Sieg gegen Portugal, das unter Löw als Bundestrainer bei der EM 2008, der EM 2012 und der WM 2014 in allen drei Partien bezwungen wurde, hätte man alle Möglichkeiten für die K.o.-Phase weiter selbst in der Hand. (dpa)

Eriksen-Besuch motivierte Mannschaftskollegen

Die dänische Mannschaft hat am Samstag in emotionalen Worten das Wiedersehen mit ihrem Teamkollegen Christian Eriksen beschrieben. „Es war fantastisch, ihn zu sehen. Und das mit unseren eigenen Augen – nicht bloß über einen Bildschirm“, sagte der Mittelfeldspieler Andreas Skov Olsen vom FC Bologna bei einer Medienrunde im dänischen EM-Quartier in Helsingör. „Es war toll, mit ihm zu reden und ihn zu umarmen. Und zu sehen, dass es ihm und seiner Familie soweit gut geht.“

Sechs Tage nach seinem Zusammenbruch während des ersten EM-Spiels gegen Finnland (0:1) war der 29 Jahre alte Eriksen am Freitag aus dem Krankenhaus in Kopenhagen entlassen worden. Noch bevor er mit seiner Familie in sein Haus in Odense gefahren wurde, besuchte er seine Mitspieler in Helsingör. Die meisten Teamkollegen wussten nach eigenen Angaben vorher nichts von diesem Besuch am Freitagnachmittag. „Wir haben extra das Training unterbrochen“, sagte der Mittelfeldspieler Christian Nörgaard, der 2012 und 2013 für den Hamburger SV spielte.

Eriksen traf die Mitspieler in Begleitung seiner zwei Söhne, seiner Lebensgefährtin und deren Mutter. „Es war genau das, was wir alle gebraucht haben. Das war ein Gefühl von Liebe und Freude. Ihn dort mit seiner Familie zu sehen, war toll“, sagte Nörgaard. „Das gibt uns noch einen großen Schub vor dem Russland-Spiel“. Die Dänen treffen am Montagabend in ihrem letzten Vorrunden-Spiel in Kopenhagen auf die Russen. Sollten sie dieses Spiel mit zwei Toren gewinnen und Finnland gleichzeitig gegen Belgien verlieren, würde der Europameister von 1992 sicher als Gruppenzweiter ins Achtelfinale einziehen. (dpa)

Michael Ballack hat einen Wunsch

Im Interview mit dem Sportbuzzer erklärte der ehemalige Nationalmannschafts-Kapitän: „Wir brauchen eine Topmentalität. Und ich sage, dass wir eine andere Aufstellung brauchen – dann traue ich dem Team einen Sieg zu“, sagte der 44-Jährige im Interview des „Sportbuzzer“ vor dem Portugal-Spiel. „Ich wünsche mir einfach mehr Offensivkraft und mehr Mut. Das hat die Mannschaft selbst ja auch schon angekündigt. Wir dürfen gegen Portugal trotz der Auftaktniederlage keine Angst haben.“
Bundestrainer Joachim Löw habe verschiedene taktische Varianten im Kopf, sagte Ballack. „Dazu gehört auch das System mit einer Viererkette in der Abwehr und einer offensiven Dreierreihe mit zwei Flügelspielern.“ Schon nach dem Rückstand gegen Frankreich hätte Deutschland mehr riskieren müssen, sagte der frühere Mittelfeldspieler, „womöglich hätte es einen Systemwechsel geben müssen“. (dpa)

Es wird heiß…

In München nicht ganz so wie in Berlin, aber für 18 Uhr sind auch noch rund 31 Grad vorhergesagt. Gewitter dafür eher nicht. Das zweite Gruppenspiel der deutschen Mannschaft gegen Portugal dürfte damit eine schweißtreibende Angelegenheit werden. Dabei waren die Debatten nach dem 0:1 zum Auftakt gegen Frankreich schon hitzig genug. Ein Thema dabei war und ist die Rolle von Joshua Kimmich. Dass er spielt, ist klar. Aber wo ihn Joachim Löw einsetzt, bleibt bis eine Stunde vor Anpfiff das große Geheimnis des Bundestrainers. Stefan Hermanns erklärt dessen Beweggründe im Falle Kimmich:

tagesspiegel

Schottland gelingt große Überraschung gegen England

Schottland lächelt, England schiebt Frust: Im Dauerregen von London haben die Schotten am Freitagabend für die erste Delle des Mitfavoriten bei dieser Fußball-EM gesorgt. Gegen den Erzrivalen und Außenseiter kamen die Three Lions nicht über ein 0:0 hinaus und verpassten damit den vorzeitigen Sprung ins Achtelfinale.

England verpasst vorzeitigen Sprung ins Achtelfinale

England darf trotz einer Nullnummer mit der K.o.-Runde planen. Und auch die Schotten können noch auf das Achtelfinale hoffen.
tagesspiegel

Trotz aller Rivalität halten beiden Teams vor Anpfiff zusammen und knien gemeinsam nieder. Die Engländer gehen ohnehin vor jedem EM-Spiel mit einem Knie auf den Boden, um gegen Rassismus zu protestieren und wie bereits vorher angekündigt, haben sich die Schotten am Freitag dem Kniefall angeschlossen. 

Im Wembley-Stadion geht es jetzt (21.00 Uhr, ZDF) für  England gegen Schottland. Hier schon mal die Aufstellung:

Merkel mahnt zu Vorsicht bei der EM

Kanzlerin Angela Merkel hat angesichts der aggressiven Delta-Variante des Corona-Virus zu großer Vorsicht bei der Fußball-EM gemahnt. „Es ist schön, dass jetzt in München zum Beispiel wieder 14 000 Fans sein können. Aber wenn ich vollkommen besetzte Stadien sehe in anderen Ländern Europas, dann bin ich bisschen skeptisch, ob das jetzt schon die richtige Antwort auf die augenblickliche Situation ist“, sagte Kanzlerin Angela Merkel am Freitag vor einem gemeinsamen Abendessen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Berlin.Nach dem Abflauen der Corona-Pandemie war Macron der erste ausländische Gast der Kanzlerin in Berlin in diesem Jahr.

Macron sagte, er gehe davon aus, dass die EM-Organisatoren sehr wachsam seien. „Wir sind natürlich mit ihnen in Kontakt, damit die Bedingungen bestmöglich sind.“ Er betonte: „Was unsere Teams angeht, sind die Vorkehrungen getroffen. Die Frage, die sich für das Finale stellen wird, ist die der Fans.“ Derzeit gibt es Gedankenspiele darüber, Spiele der Finalwoche der EM wegen der Delta-Variante nicht wie geplant in London stattfinden zu lassen.

Merkel sagte, wegen sehr geringer Fallzahlen könnte man Corona-Ausbrüche in Deutschland derzeit sehr viel besser verfolgen und mit der Delta-Variante gut umgehen. „Aber ich kann nur sagen: Wir können nicht so tun, als wäre Corona vorbei. Auch wenn an einem solchen Sommerabend das Gefühl ist, da ist nichts mehr.“ Auch weil es einen großen Teil nicht geimpfter Menschen gebe, die keinen vollen Schutz hätten „glaube ich, ist Vorsicht weiter notwendig, damit wir einen Sommer doch vieler Freiheiten haben, aber noch nicht aller Freiheiten“. Dies gelte auch insbesondere für Großereignisse wie bei der Fußball-EM. (dpa)

Vize-Weltmeister Kroatien droht das Aus nach der Vorrunde. Das Team kam gegen Tschechien am Freitag nicht über ein 1:1 (0:1) hinaus.

Kroatien droht bei der EM das frühe Aus

Vize-Weltmeister Kroatien droht das Aus nach der Vorrunde. Das Team kam gegen Tschechien am Freitag nicht über ein 1:1 (0:1) hinaus.
tagesspiegel

Ausgleich! Ivan Perišić macht das 1:1 für Kroatien!

Tor für Tschechien! Dejan Lovre sieht für sein Foul an Patrik Schick die gelbe Karte. Die Nase blutet zwar noch, aber Schick verwandelt den Elfmeter und bringt sein Team mit 1:0 in Führung. 

Große Überraschung bahnt sich an : Ungarn führt zur Halbzeit gegen Weltmeister Frankreich

Bild:
Reuters

Eriksen erfolgreich operiert

Der dänische Fußball-Star Christian Eriksen hat sechs
Tage nach seinem dramatischen Zusammenbruch bei der EM das Krankenhaus wieder
verlassen.
Der 29-Jährige sei erfolgreich operiert worden und aus dem
Reichskrankenhaus in Kopenhagen entlassen worden, teilte der dänische Verband am
Freitagabend mit. Eriksen habe auch schon das
Nationalteam in dessen EM-Quartier in Helsingör besucht
, hieß es in der
Mitteilung. Von dort werde er nach Hause reisen und Zeit mit der Familie
verbringen. Es gehe ihm „den Umständen entsprechend gut“, sagte der
Mittelfeldspieler von Inter Mailand und bedankte sich für die vielen
Genesungswünsche.

„Es war wirklich großartig, die Jungs nach dem
fantastischen Spiel, das sie letzten Abend gespielt haben, wiederzusehen“, sagte
Eriksen. Die Dänen hatten ihr zweites Gruppenspiel gegen
Belgien am Donnerstag nach großem Kampf mit 1:2 verloren. In der zehnten Minute
war die Partie kurzzeitig unterbrochen worden. Alle Spieler und Zuschauer im
Kopenhagener Stadion hatten zu Ehren Eriksens applaudiert. Auch beim letzten
Vorrundenspiel gegen Russland am Montag (21.00 Uhr), in dem die noch punktlosen
Skandinavier um ihre letzte Chance auf das Weiterkommen kämpfen, werde er die
Teamkollegen anfeuern, so Eriksen.

Dänemarks
Topspieler war in der EM-Auftaktpartie gegen Finnland (0:1) am vergangenen
Samstag auf dem Platz zusammengebrochen. Er erlitt einen Herzstillstand und
musste wiederbelebt werden. 
Am Donnerstag gab der dänische Verband bekannt, dass
Eriksen als medizinische Konsequenz daraus ein
ICD-Defibrillator implantiert werde. Dieses Gerät ähnelt einem Herzschrittmacher
und wird bei Menschen mit erhöhtem Risiko für Herzrhythmusstörungen
eingesetzt. (dpa)

Große Überraschung bahnt sich an : Ungarn führt zur Halbzeit gegen Weltmeister Frankreich

Bild:
Stuart Franklin/AFP

Der slowakische Nationaltrainer Stefan Tarkovic hat nach dem 0:1 (0:0) gegen Schweden zum Auftritt des deutschen Schiedsrichters Daniel Siebert geschwiegen. „Ich werde keinen Kommentar zur Leistung des Schiedsrichters abgeben“, sagte Tarkovic am Freitag in der Pressekonferenz in St. Petersburg.Der 48 Jahre alte Tarkovic war auf die Elfmeterszene angesprochen worden, als Torhüter Martin Dubravka gegen Schwedens Joker Robin Quaison zu spät kam und diesen zu Fall brachte. Leipzigs Emil Forsberg traf in der Folge zum 1:0-Sieg. 

Siebert hatte vor dem Einsatz in St. Petersburg bei seiner EM-Premiere auch Schottland gegen Tschechien (0:2) in Glasgow gepfiffen. Dabei hatte der Berliner eine souveräne Vorstellung gezeigt. (dpa)

In Glasgow geht es für Kroatien gleich gegen Tschechien (18.00 Uhr, ZDF) Kroatien unterlag beim letzten Spiel gegen England mit 0:1, während Tschechien sich mit 2:0 gegen Schottland durchsetzen konnte. Hier schon mal die Aufstellungen beider Teams:

EM-Neuling Finnland bleibt optimistisch

Außenseiter Finnland glaubt bei seiner ersten EM-Teilnahme weiterhin an seine Achtelfinal-Chance. „Wir haben schon vor dem Turnier gesagt, dass wir hierher gehören. Und unser Ziel bleibt weiter, das Turnier fortzusetzen. Wir haben im letzten Spiel alles dazu in der Hand“, sagte der Mittelfeldspieler Rob Lod am Freitag bei einer Pressekonferenz im finnischen EM-Quartier in Russland.

Vor dem letzten Vorrunden-Spiel gegen Belgien (Montag, 21.00 Uhr/ARD und Magenta TV) ist für die Finnen vom Gruppensieg bis zum Ausscheiden auf Platz vier der Tabelle noch alles möglich. Der EM-Debütant gewann zum Auftakt mit 1:0 gegen Dänemark, verlor danach aber mit 0:1 gegen Russland. (dpa)

Schweden schlägt die Slowakei

Vor knapp 20.000 Zuschauern wachten beide Mannschaften nach verkrampftem Beginn erst spät auf. Am Ende jubelte Schweden aber verdient.

Emil Forsberg erzielt per Foulelfmeter das entscheidende Tor

Vor knapp 20.000 Zuschauern wachten beide Mannschaften nach verkrampftem Beginn erst spät auf. Am Ende jubelte Schweden aber verdient.
tagesspiegel

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Eine Quelle: www.tagesspiegel.de

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