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Füchse Berlin verlieren trotz Aufholjagd gegen Leipzig

Die Füchse Berlin haben in der Handball-Bundesliga einen neuerlichen Rückschlag einstecken müssen. Am Samstagabend verloren die Berliner vor leeren Rängen in der Max-Schmeling-Halle nach einer desolaten ersten Hälfte dem SC DHfK Leipzig mit 27:28 (12:18). In der zweiten Hälfte hatten die Füchse einen Acht-Tore-Rückstand zeitweise gedreht, mussten sich aber doch geschlagen geben. Damit rutschen die Füchse auf Platz sechs ab. Beste Berliner Werfer waren Fabian Wiede und Lasse Andersson mit je fünf Toren.

Füchse Berlin verlieren trotz Aufholjagd gegen Leipzig

© dpa

Ein Spielball liegt auf dem Netz eines Tors.

Den ersten Rückschlag mussten die Füchse schon vor der Partie einstecken. Nachdem Stammkeeper Dejan Milosavljev im Training umgeknickt war, musste er gegen Leipzig passen. Zudem fehlten Jacob Holm, Hans Lindberg (beide Corona), Kapitän Paul Drux (Knie-OP) und Milos Vujovic (Fußverletzung). Dafür standen gleich fünf A-Jugendliche im Kader.

Die Füchse gingen zwar 1:0 in Führung, es sollte lange Zeit die letzte bleiben. Denn die Gastgeber verloren schon nach wenigen Minuten den Faden. In der Abwehr hatten sie überhaupt keinen Zugriff und so war praktisch jeder Wurf der Leipziger ein Treffer. Weil auch im Angriff viel verworfen wurde, lagen die Füchse Mitte der ersten Hälfte schon mit sieben Toren hinten (9:16).

Nach dem Seitenwechsel wuchs der Rückstand auf acht Tore an (14:22). Zwanzig Minuten vor dem Ende wachten die Füchse dann aber auf, kämpften sich Tor um Tor wieder heran. Vier Minuten vor Ende hatten sie die Partie sogar gedreht und gingen 27:26 in Führung. Doch es blieb eng. Drei Sekunden vor Ende erzielte Niclas Pieczkowski doch noch den Siegtreffer für die Gäste.

Eine Quelle: www.berlin.de

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