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Füchse Berlin feiern Arbeitssieg gegen TuSEM Essen

Füchse Berlin feiern Arbeitssieg gegen TuSEM Essen

Mijajlo Marsenic von den Füchsen zieht im Spiel gegen Essen aus dem Rückraum ab
Foto: City-Press GmbH

Die Füchse Berlin sind erfolgreich in die zweite Saisonhälfte der Handball-Bundesliga nach der Weltmeisterschafts-Pause gestartet. Die Berliner hatten am Sonntag vor leeren Rängen in der Max-Schmeling-Halle beim 30:23 (15:13)-Erfolg gegen Aufsteiger TuSEM Essen aber zumindest in der ersten Hälfte mehr Mühe als erwartet.

Für die Füchse war es der neunte Erfolg in der Bundesliga in Serie. Beste Berliner Werfer waren Fabian Wiede mit sieben und Paul Drux und Hans Lindberg mit je fünf Toren.

Bei den Füchsen saßen die beiden dänischen Weltmeister Lasse Andersson und Jacob Holm zwar auf der Bank, kamen aber nicht zum Einsatz.

Füchse Berlin feiern Arbeitssieg gegen TuSEM Essen

Fuchs Hand Lindberg allein vor Torwart Lukas Diedrich von TUSEM Essen. Der Berliner verlängerte seinen Vertrag um ein Jahr bis 2022 (Foto: City-Press GmbH)

Nach den ersten ausgeglichenen Minuten konnten sich die Füchse mit 7:4 erstmals etwas absetzen. Doch die lange Spielpause war den Berlinern anzumerken. Es kam einfach kein Spielrhythmus zustande, und auch die bewegliche Abwehr der Gäste bereitete den Füchsen große Probleme.

Mit laufender Spielzeit verwarfen dann die Berliner zu viele Würfe und leisteten sich technische Fehler. Routinier Hans Lindberg, der seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert hat, vergab einen Siebenmeter.

Füchse Berlin feiern Arbeitssieg gegen TuSEM Essen

Fabian Wiede von den Füchsen versucht sich gegen die Essener Noah Beyer und Eloy Morante Maldonado durchzusetzen (Foto: City-Press GmbH)

Zudem fehlte in der Abwehr die letzte Konsequenz, und die Essener kamen zu einfachen Toren. So blieb es bis zur Pause eng.

Gleich nach dem Seitenwechsel glichen die Gäste sogar zum 15:15 aus. Die Füchse konterten aber mit einem 9:2-Lauf und setzten sich wieder ab. Danach agierten die Gastgeber souveräner. Auch wenn die Fehlerquote noch immer hoch war, brachten die Berliner den Sieg ins Ziel.

Eine Quelle: www.bz-berlin.de

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