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FC Bayern „missbilligt“ Flicks öffentlichen Abschiedswunsch

FC Bayern „missbilligt“ Flicks öffentlichen Abschiedswunsch

Bayern-Trainer Hansi Flick in Wolfsburg an der Seitenlinie
Foto: FABIAN BIMMER/AFP

Die Führung des FC Bayern hat verärgert auf die öffentliche Abschiedsankündigung von Trainer Hansi Flick reagiert.

„Der FC Bayern missbilligt die nun erfolgte einseitige Kommunikation durch Hansi Flick und wird die Gespräche wie vereinbart nach dem Spiel in Mainz fortsetzen“, teilte der Vorstand des deutschen Fußball-Rekordmeisters am Sonntag mit.

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Coach Flick hatte am Samstag nach dem Bundesliga-Spiel in Wolfsburg öffentlich gemacht, dass er die Münchner gebeten habe, seinen noch bis Mitte 2023 laufenden Vertrag nach dieser Saison aufzulösen.

Die Bayern bestätigten zwar am Sonntag diese Bitte. Man habe aber eigentlich mit Flick vereinbart, den Fokus zunächst auf die Bundesliga-Partien in Wolfsburg, gegen Bayer Leverkusen am Dienstag und den FSV Mainz 05 am nächsten Samstag zu legen. Damit wollte man „die volle Konzentration des gesamten Vereins auf diese drei wichtigen Spiele“ nicht stören.

Ob Flick wie von ihm erhofft eine Freigabe nach der Saison erhält, ist damit zunächst weiter offen.

Nach dem angekündigten Abschied von Flick hat Nachfolge-Favorit Julian Nagelsmann ein klares Bekenntnis zu RB Leipzig vermieden. „Es gibt keinen neuen Stand. Es gibt und gab keine Gespräche und auch kein Angebot“, sagte Nagelsmann am Sonntag. Angesprochen auf ein festes Bekenntnis zu Leipzig, meinte der 33-Jährige: „Ich habe mehrfach auf meinen Vertrag hingewiesen und darauf hingewiesen, dass es keine Streitigkeiten gibt.“ Nagelsmann steht bei RB noch bis 2023 unter Vertrag, eine Ausstiegsklausel besitzt er nicht.

Eine Quelle: www.bz-berlin.de

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