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Es ist wichtig, dass Politiker mit den Bürgern diskutieren und streiten

Es ist wichtig, dass Politiker mit den Bürgern diskutieren und streiten

B.Z.-Redakteur Johannes Malinowski findet den Austausch zwischen Politikern und Bürgern gut
Foto: Olaf Selchow

Es war eine lebhafte Diskussion am Mittwoch vor dem Spandauer Rathaus. Themen wie Mobilität und dreckige Parks betreffen jeden und jeder hat eine Meinung dazu. Das Gespräch wurde aber erst beim Thema Sicherheit so richtig ernst.

Forderungen im Wahlkampf machen sich immer gut. So wünscht sich SPD-Bürgermeisterkandidatin Brückner den verstärkten Einsatz von Kontaktbereichsbeamten und Wachschutz auf Bahnhöfen. CDU-Mann Wegner macht ein altes Fass auf und spricht von mehr Videoüberwachung im öffentlichen Raum. Unterstützung bekommt er von – Überraschung – SPD-Fraktionschef Saleh, der sich als harter Law-and-order-Politiker präsentiert und mächtig in Rage redet.

Die Wahl steht an und plötzlich regnet es gute Ideen vom trüben Berliner Himmel. Dann kommt die FDP daher und kritisiert, dass die regierenden Parteien seit jeher nur reden und nichts machen. Und die Grünen sind eh irgendwie gegen alles.

Es ist wie ein schönes Theaterstück, bei dem Spandaus Noch-Bürgermeister Kleebank am Ende als Spaßbremse auftritt und die aktuelle Situation mit der miesen Finanzlage zu Beginn des Jahrtausends begründet.

Und trotzdem: Es ist wichtig, dass Politiker mit den Bürgern diskutieren und streiten, damit es einen Gedankenaustausch gibt. Dafür ist das B.Z.-Wahl-Lokal da. Wir sehen uns nächste Woche in Marzahn!

Eine Quelle: www.bz-berlin.de

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