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Es hat sich seit Jahren nichts am Umgang mit den Rigaer-Autonomen geändert

Es hat sich seit Jahren nichts am Umgang mit den Rigaer-Autonomen geändert

Am Mittwoch und Donnerstag kam er wieder zu Ausschreitungen zwischen Bewohnern und Unterstützern der Rigaer 94 und der Polizei. Seit Jahren kommt es zu diesen Ausschreitungen, am Umgang der Polizei mit den Autonomen hat sich nichts geändert, findet B.Z.-Redakteurin Katharina Metag
Foto: JOHN MACDOUGALL/AFP/privat (B.Z. Collage)

Wegen einer geplanten Brandschutzprüfung in der „Rigaer 94“ kam es zu massiven Ausschreitungen in Berlin-Friedrichshain. Dazu ein Kommentar von B.Z.-Redakteurin Katharina Metag.

„Berlin ist eine offene und tolerante Stadt. Doch gerade jene linken Gruppen, die pausenlos Verständnis und Offenheit predigen, leben Hass und Gewalt gegen Menschen, die in ihren Augen anders sind. Menschen, die mehr besitzen oder besser wohnen. Aber Brandsätze und Krähenfüße sind kein Mittel des politischen Protests! Sie sind Waffen, die Menschen schwer verletzen, sogar töten können. Vermeintlich tolerante Aktivisten nehmen das in Kauf. Für sie sind Familien mit Eigentumswohnungen und Polizisten keine Menschen. Deshalb muss es empfindliche Strafen für diese Kiez-Terroristen geben. Keine Geldstrafen – sondern Knast!“

Vor etwas mehr als fünf Jahren erschien dieser Kommentar von mir in der B.Z. und bis heute hat sich an diesem Zustand und am Umgang mit den Szeneobjekten an Rigaer- und Liebigstraße absolut nichts geändert.

Viele Anwohner, darunter Familien mit Kindern, haben Angst, sie werden noch immer von den Kiez-Terroristen bedroht und körperlich angegangen, ihr Eigentum zerstört. Ohne Polizeischutz kommt die Feuerwehr nicht mehr zum Löschen in das Gebiet. 1000 Polizisten waren nötig um einen Brandschutzingenieur bei der Arbeit zu beschützen.

Das Protokoll des Einsatzes vom Donnerstag ist ein beschämendes Zeugnis des politischen Versagens und der falschen Toleranz der vergangenen Jahre.

Eine Quelle: www.bz-berlin.de

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