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Erster Olympia-Test in Tokio wird wegen Notstand verschoben

Erster Olympia-Test in Tokio wird wegen Notstand verschoben

Das Olympiastadion in Tokio. Die Sommerspiele, die für 2020 geplant waren, sollen jetzt in diesem Sommer dort stattfinden
Foto: dpa

Der erste Test-Wettbewerb für die Olympischen Spiele in Tokio wird wegen der Einreisebeschränkungen im Zuge des Corona-Notstands laut japanischen Medien verschoben.

Die abschließende Olympia-Qualifikation im Synchronschwimmen sollte eigentlich vom 4. bis 7. März im neuen Tokyo Aquatics Center stattfinden und zugleich der erste Olympia-Test mit Maßnahmen zum Schutz gegen eine Ausbreitung des Coronavirus sein.

Erster Olympia-Test in Tokio wird wegen Notstand verschoben

In Tokio gab es 2020 wegen Corona viele Proteste gegen die Durchführung der Olympischen Spiele. Diese wurden im März 2020 auf das Jahr 2021 verlegt (Foto: AFP)

Doch seien der Internationale sowie der japanische Schwimmverband zu dem Ergebnis gekommen, dass Japans Einreiseverbot für Ausländer die Vorbereitungen zu schwierig mache, berichtete die japanische Nachrichtenagentur Kyodo am Mittwoch unter Berufung auf informierte Kreise.

Im Gespräch seien derzeit Ausweichtermine zwischen April und Mai, hieß es weiter.

Ausländische Athleten, die für Wettkämpfe oder zum Training für die Olympischen Spiele nach Japan kommen sollten, waren zunächst von einem Einreisestopp für Ausländer ausgenommen worden.

Die Regierung in Tokio Mitte Januar entschied jedoch wegen des verhängten Notstands für Tokio und andere Provinzen, die Ausnahmeregelung wieder aufzuheben.

Der erneute Notstand gilt zunächst bis zum 7. Februar, doch könnte er laut Medienberichten möglicherweise bis Ende Februar verlängert werden.

Eine Quelle: www.bz-berlin.de

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