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Eriksen sendet Nachricht an seine Mannschaft : „Er schrieb uns, dass wir unglaublich waren”

+ Niederlande führt gegen Österreich + Havertz: “Druck auf dem Kessel ist immer” + Belgien dreht den dänischen Blitzstart + Der Newsblog.

Eriksen sendet Nachricht an seine Mannschaft : „Er schrieb uns, dass wir unglaublich waren”

Direkt nach dem Spiel war die Enttäuschung bei den dänischen Spielern groß.Foto: Pool via REUTERS

Dänemark legte gegen Belgien einen Blitzstart an, verlor am Ende aber doch knapp mit 2:1. In der Kabine wartete auf die Spieler aber eine Nachricht von Teamkollegen Christian Eriksen, der das Spiel verfolgt hatte (mehr dazu im Newsblog).

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Eriksen sendet Nachricht an seine Mannschaft : „Er schrieb uns, dass wir unglaublich waren”

Eriksen schreibt Nachricht ans dänische Team 

Dänemarks Fußball-Star Christian Eriksen hat sich nach der 1:2-Niederlage seines Teams bei der Europameisterschaft gegen Belgien schon kurz nach dem Schlusspfiff bei seinen Kollegen gemeldet. „Christian hat uns eine Nachricht in die WhatsApp-Gruppe geschrieben. Er schrieb uns, dass wir unglaublich waren“, berichtete der Stürmer Martin Braithwaite vom FC Barcelona nach der Partie.Unterstützt von 25 000 lautstarken Zuschauern im Parken Stadion von Kopenhagen boten die Dänen nur fünf Tagen nach dem Zusammenbruch von Eriksen beim ersten EM-Spiel gegen Finnland (0:1) eine starke Leistung. Yussuf Poulsen brachte den Europameister von 1992 schon in der zweiten Minute in Führung. Der Dortmunder Thorgan Hazard (55.) und der eingewechselte Kevin De Bruyne (71.) drehten die Partie aber noch zu Gunsten der Belgier, die sich damit schon nach zwei von drei Gruppenspielen für das Achtelfinale qualifiziert haben.Aufgrund der starken emotionalen Belastung der vergangenen Tage nach Eriksens Herzstillstand erhielten die Dänen viel Lob für ihren Auftritt. „Ich spiele zwar für den besten Club der Welt. Aber ich muss sagen: Die beste Mannschaft der Welt hat heute Abend im Parken gespielt“, sagte Barcelona-Stürmer Braithwaite. (dpa)

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Depay vergibt

Wout Weghorst kann schon selbst schießen, legt aber nochmal quer auf den noch besser postierten Depay, der aber aus kurzer Distanz deutlich drüber schießt. Das hätte gerne das zu 2:0 sein können.

Depay verwandelt sicher

Der Stürmer wählt die linke Ecke und lässt Bachmann keine Chance. Der Keeper ahnt zwar die Ecke, kann das Tor aber nicht mehr verhindern.

Elfmeter in Amsterdam

Alaba triff Dumfries klar. Das sieht dann auch der Schiedsrichter am VAR-Bildschirm und zeigt nach anfänglichem Zögern auf den Punkt. David Alaba sieht Gelb für sein Foul.

Gleich geht’s los in Amsterdam

Gregoritsch, Torschütze aus dem Mazedonien-Spiel, kommt für Sasa Kalajdzic. Sonst bleibt alles gleich.

Der zuletzt verletzte de Ligt rückt wieder ins Abwehrzentrum.

Tierney und Maguire fit für britsches Duell

Schottland kann im brisanten Nachbarschaftsduell mit England bei der Fußball-EM
am Freitag (21.00 Uhr/ZDF und Magenta TV) wieder auf seinen besten Verteidiger
Kieran Tierney setzen.
Der 24 Jahre alte Abwehrspieler
des FC Arsenal sei „bereit für das Spiel“, sagte Schottlands Trainer Steve
Clarke am Donnerstagabend. „Das sind gute Nachrichten für Kieran und für uns.“
Bei der 0:2-Auftaktniederlage gegen Tschechien hatte Tierney noch wegen einer leichten Verletzung gefehlt. „Er
ist eine große Persönlichkeit“, sagte Mittelfeldspieler Scott McTominay. „Ich
bin mir sicher, dass alle froh sind, dass er zurück ist.“Auf der anderen Seite hat sich Englands Abwehrchef Harry Maguire ebenfalls für das Spiel fit gemeldet. „Ich fühle mich gut. Ich bin wieder verfügbar, habe trainiert und freue mich darauf“, sagte der Kapitän von Manchester United. Ob der 28-Jährige gleich in die Startelf zurückkehrt, ließ Trainer Gareth Southgate aber offen. „Wir müssen entscheiden, ob er bereit ist zu starten. Er hat vier, fünf Tage mit dem Team trainiert und keine Probleme gehabt“, sagte der Coach am Donnerstagabend.
Maguire hatte sich Anfang Mai in der Premier League am Sprunggelenk verletzt und seitdem kein Spiel mehr absolviert. „Ich habe jetzt einige Einheiten hinter mir und fühle mich fit, also bin ich bereit für das Spiel“, sagte Maguire im englischen EM-Camp in Burton upon Trent. Im Duell mit den Schotten könnte er in der Innenverteidigung Tyrone Mings ersetzen. (dpa)

Havertz über den Fehlstart: “Druck auf dem Kessel ist immer”

Offensivmann Kai Havertz verspürt nach der Auftaktniederlage der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-EM keinen größeren Druck als sonst. „Druck auf dem Kessel ist immer. Ich glaube, über die letzten zwei, drei Jahre war gefühlt in der Nationalmannschaft immer Druck auf dem Kessel“, sagte der 22-Jährige am Donnerstag zwei Tage vor dem zweiten Gruppenspiel gegen Titelverteidiger Portugal am Samstag (18.00 Uhr/ARD und MagentaTV) dem ZDF. „Kritiker gibt es immer, damit müssen wir Fußballer leben.“

Wer das deutsche Team im EM-Quartier in Herzogenaurach beobachte, sehe, „dass hier ein ungemeiner Wille entstanden ist und eine unheimliche Qualität an Spielern da ist“, sagte Havertz. „Die heißt es jetzt, abzurufen.“ Beim 0:1 gegen Frankreich am Dienstag hätte es die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) „schon das eine oder andere mal gut gemacht“, befand der Profi des FC Chelsea. „Jetzt müssen wir es am Samstag nochmal zeigen und das Spiel gewinnen.“

Da sie gegen Weltmeister Frankreich kein Tor erzielt haben, könnten Havertz und seine Kollegen im Angriff mit ihrer Leistung „nicht zu hundert Prozent zufrieden sein“. Es sei nun aber wichtig, „dass wir nicht den Kopf in den Sand stecken“, sagte der frühere Leverkusener. „Ich glaube, dass wir offensiv eine sehr, sehr hohe Qualität haben.“ (dpa)

Abpfiff – Belgien gewinnt 2:1Braithwaites Versuch aus der Distanz wird abgeblockt und dann ist Schluss. Belgien gewinnt, weil Trainer Martinez nach dem Pause nochmal von der Bank nachlegen kann.Torwart Schmeichel und Belgiens Lukaku umarmen sich im Mittelkreis, danach drehen die dänischen Spieler eine Ehrenrunden und danken den begeisternden Publikum.

Fünf Minuten Nachspielzeit

Dänemark kommt dem Tor näher und bekommt nochmal Nachschlag.

Braithwaite an die Latte

Kurv vor Schluss die große Chance zum Ausgleich. Der Stürmer vom FC Barcelona kommt zum Kopfball und sein Abschluss streift die Latte.

de Bruyne dreht das Spiel

Das hatte sich in den letzten Minuten angedeutet. Wieder ist Lukaku beteilgt, der Stürmer behauptet den Ball an der Außenlinie und dann geht es schnell: Über drei Stationen kommt der Ball zu de Bruyne, der von Sechszehner abzieht und trifft.

Eden Hazard und Axel Witsel kommen

Roberto Martinez will es wissen und bringt den lange verletzten Axel Witsel sowie mit Eden Hazard den neuen Kapitän der Mannschaft.

Thorgan Hazard trifft zum 1:1

Die Stars kombinieren. Über den zur Halbzeit eingewechselten de Bruyne und Lukaku kommt der Ball in die Mitte zu Hazard, der nur noch einschießen muss.

Pause in Kopenhagen

Die dänische Pausenführung ist hochverdient. Die Dänen machen von der ersten Minute an Druck auf den Favoriten aus Belgien, der dafür noch keine Lösung findet.

Dänemark macht weiter

Auch mach der kurzen Pause geht der dänische Sturmlauf weiter. Besonders Poulsen und Braithwaite machen viel Alarm und werden immer wieder direkt gesucht.

Der Applaus setzt ein

Das ganze Stadion steht. Das Spiel ruht für fast eine Minute und sowohl auf dem Rängen, als auch auf dem Platz blickt man in emotionale Gesichter.

Dänemark führt nach 2 Minuten

Denayer mit dem dicken Fehler im Spielaufbau und schnell landet des Ball bei Poulsen, der alleine vor Courtois kalt bleibt. Der Telia Parken explodiert fast.

Netter Geste der Belgier

Bei der Seitenwahl übergibt Belgiens Kapitän seinem Kollegen Simon Kjar, den der Kollaps von Eriksen besonders mitnahm, ein belgisches Trikot mit der Aufschrift “Christan 10” und den Unterschriften der Spieler.

Tolle Stimmung in Kopenhagen

Schon vor dem Spiel singt das ganze Stadion. Auch die belgischen Fans machen mit und haben eigene Transparente dabei. “You’ll never walk alone” läuft im Telia Parken.

Dänemark stellt um

Dänemarks Nationaltrainer Kasper Hjulmand hat nach dem dramatischen Ausfall seines Spielmachers Christian Eriksen die komplette Statik der dänischen Nationalmannschaft verändert. Im zweiten EM-Spiel gegen Belgien an diesem Donnerstag (18.00 Uhr/ZDF und Magenta TV) stellt der frühere Bundesliga-Coach von Mainz 05 von dem eigentlich unantastbaren 4-3-3- auf ein 3-4-3-System um, da der 29 Jahre alte Eriksen von Inter Mailand im zentralen Mittelfeld von keinem anderen Spieler positionsgetreu ersetzt werden kann.
Profiteure dieser Umstellung sind der Ex-Gladbacher Jannik Vestergaard (FC Southampton), der als dritter Innenverteidiger in die Mannschaft rückt, und Mikkel Damsgaard (Sampdoria Genua). Der 20-Jährige bildet zusammen mit Yussuf Poulsen von RB Leipzig und Michael Braithwaite vom FC Barcelona den dänischen Angriff.
Eriksen war während des ersten EM-Spiels gegen Finnland (0:1) auf dem Spielfeld zusammengebrochen und wiederbelebt worden. Wegen seines Herzstillstands soll er nun einen ICD-Defibrillator eingesetzt bekommen. (dpa)

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Eine Quelle: www.tagesspiegel.de

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