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Endlich ein Lebenszeichen am Teufelsberg

Endlich ein Lebenszeichen am Teufelsberg

B.Z.-Redakteur Oliver Ohmann freut sich, dass mit dem Museum die Geschichte des Teufelsberges weitergeht
Foto: picture alliance/dpa/Christian Lohse

Auf dem Teufelsberg tut sich etwas. Ein Alliierten-Museum zieht von TXL in Teile der Anlage. Dazu ein Kommentar von B.Z.-Redakteur Oliver Ohmann.

Endlich ein Lebenszeichen vom Trümmerberg. Die Geschichte der alliierten Lauschanlage ist ein Drama in unzähligen Akten. Mitwirkende sind die privaten Besitzer des Berges, Bezirk und Senat als Gegenspieler, vom Verkehr genervte Anlieger wirken auch noch mit.

Viele Storys in den letzten zwei Jahrzehnten, aber kaum Handlung. Nun hat ein kleines privates Museum, das sich der Geschichte der Alliierten widmet, die Chance bekommen, sich am historischen Standort zu präsentieren. Wenn Corona es zulässt, kann es losgehen.

Das könnte das Ende des Dramas einleiten, vielleicht sogar mit Happy End. Der Teufelsberg – dieses faszinierende Stück Berlin-Geschichte – hat es verdient.

Eine Quelle: www.bz-berlin.de

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