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Drei Online-Bezahldienste bald unter einer Marke

Drei Online-Bezahldienste bald unter einer Marke

So sieht das neue Giropay-Logo aus, unter dem sich übergangsweise drei Online-Bezahldienste versammeln
Foto: picture alliance/dpa/Giropay

Die deutschen Banken und Sparkassen haben ihre Online-Bezahldienste unter einer Marke zusammengefasst. Und die heißt Giropay. Aber was ist nun mit Paydirekt? Und wohin geht die Reise?

Die Banken und Sparkassen wollen ihre drei Online-Bezahldienste Giropay, Paydirekt und Kwitt zu einem einzigen Dienst verschmelzen. Darin könnte auch die Girocard (ehemals EC-Karte) eine Rolle spielen.

Bis es so weit ist, was in acht bis zwölf Monaten der Fall sein könnte, ändert sich für Nutzerinnen und Nutzer aber erst einmal nichts, berichtet die Stiftung Warentest. Sie müssten sich nur an das neue, im Mai eingeführte Giropay-Markenzeichen gewöhnen.

Wo dieses Logo etwa bei Onlineshops auftaucht, kann man entscheiden, wie man bezahlen möchte:

► Entweder mit Benutzernamen, Passwort und geltendem Käuferschutz (ehemals Paydirekt).

► Oder mit den Zugangsdaten fürs Onlinebanking ohne Käuferschutz (ehemals Giropay), erklären die Experten.

► Das dritte Giropay-Feature im Bunde ist die „Geld senden“-Funktion (ehemals Kwitt), die sich in der Banking-App der eigenen Bank oder Sparkasse freischalten lässt.

Eine Quelle: www.bz-berlin.de

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