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Der 1. Mai in Berlin – 240 Festnahmen und mindestens 20 verletzte Polizisten

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Mai-Feiertag in Berlin mit Corona-Auflagen und mehr als 20 Demonstrationen: Die Polizei wollte mit mehr als 5000 Beamten für Sicherheit sorgen. Doch bei der linksradikalen 1.-Mai-Demo am Abend kommt es zu Ausschreitungen. Demonstranten attackieren Polizisten mit Steinen, Flaschen und Böllern, mehrere Beamte werden verletzt, es kommt zu 240 Festnahmen.

Von Katharina Metag, Axel Lier, Maren Wittge, Dirk Böttger, Peter Wilke und Alina Gröning

Am Mai-Feiertag gingen in Berlin tausende Menschen unter Corona-Bedingungen auf die Straße. Mehr als 20 Demonstrationen waren für den Samstag angemeldet.

Die Polizei war mit einem Großaufgebot von mehr als 5000 Beamten stadtweit unterwegs. Polizeipräsidentin Barbara Slowik hatte ein konsequentes Handeln angekündigt.

Bei Verstößen gegen die Corona-Regeln würden Demonstrationen schnell aufgelöst. Auch gewalttätigen Ausschreitungen werde sofort begegnet, hatte die Polizeichefin im RBB betont.

Nach heftigen und gewaltsamen Angriffen von Demonstranten auf die Polizei wurde die „Revolutionäre 1.Mai-Demo“ mit Tausenden Teilnehmern dann am Abend gegen 21 Uhr abgebrochen. Der Versammlungsleiter der Demonstration habe den Protest für beendet erklärt, nachdem er selbst aus der Menge angegriffen worden sei, teilte die Polizei mit.

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Ein Demonstrant der linksradikalen 1.-Mai-Demo springt über brennende Barrikaden (Foto: CHRISTIAN MANG/REUTERS)

Die „Revolutionäre 1.Mai-Demonstration“ wollte vom Hermannplatz in Neukölln nach Kreuzberg ziehen, ein Teil kam aber nur bis zur Sonnenallee. Polizeisprecher Thilo Cablitz sagte, in einem Teil der Demo seien die Corona-Regeln nicht eingehalten worden. Die anderen Demonstranten hätten weiterziehen können, dann sei es aber zu den Angriffen gekommen. 

In der Sonnenallee warfen Demonstranten Steine und Flaschen auf Einsatzkräfte. Randalierer zerrten Müllcontainer und Paletten auf die Straße und zündeten sie an. Immer wieder loderten an verschiedenen Stellen Flammen auf. Die Polizei kündigte an, Wasserwerfer einzusetzen, um brennende Hindernisse auf der Fahrbahn zu löschen. Ob sie tatsächlich zum Einsatz gekommen sind, war am Abend unklar.

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Polizisten am Rande der linksradikalen 1.-Mai-Demonstration in Berlin (Foto: Kay Nietfeld/dpa)

Wiederholt wurden Polizisten angegriffen, als sie Störer aus der Menge ziehen wollten. Es gab Festnahmen, Polizisten setzten Pfefferspray ein. Sanitäter waren im Einsatz. Auch in der Nähe der Neukölln Arcaden wurden Teilnehmer festgenommen. Die Polizei hatte zunächst am Rathaus Neukölln einen Block mit schwarz gekleideten Demonstranten isoliert, in der Folge war der Zug zweigeteilt. Die Polizei sprach von etwa 8000 bis 10.000 Demonstranten.

Der SPD-Innenexperte Tom Schreiber twitterte, Links- und Rechtsextremisten sei Covid-19 egal. Beiden stünden für den Hass und die Gewalt gegen Polizisten. „Es sind Feinde der Demokratie“.

Eine erste Bilanz

Polizeipräsidentin Slowik bezeichnete die gewaltsamen Angriffe auf Polizisten als „inakzeptabel“. Auch sie sprach von einem „linken Block“, der die Corona-Hygienevorschriften nicht eingehalten habe. Diese Gruppe sei von der Versammlung ausgeschlossen worden.

Danach sei es aus dem Demonstrationszug zu Angriffen auf Einsatzkräfte gekommen. Sie nannte als erste vorläufige Schätzung 20 verletzte Polizisten. Diese Zahl werde aber voraussichtlich noch steigen.

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Barbara Slowik am Rande der Demo an der Sonnenallee am 1. Mai (Foto: Olaf Selchow)

Der überwiegende Teil der Demonstranten am Mai-Feiertag habe aber unter Beweis gestellt, dass man mit Hygienevorschriften, mit Masken und Abstand demonstrieren könne. Als Fazit des gesamten Demonstrationstages am Mai-Feiertag sagte die Polizeipräsidentin: „Der Tag ist aus meiner Sicht sehr gut verlaufen.“

Überrascht habe die hohe Zahl von etwa 10.000 Teilnehmern bei einem Fahrradkorso. Auch die Clubszene sei mit etwa 4000 Menschen auf der Straße gewesen. 

Alle Entwicklungen zu den Demos hier im Live-Blog

23.30 Uhr: 240 Festnahmen bei Demos in Berlin: Nach einer groben Schätzung hätten sich um die 30.000 Menschen auf den Straßen im Rahmen von Versammlungen bewegt, sagte Slowik. Es habe nach bisherigem Stand über den ganzen Tag verteilt 240 Festnahmen gegeben, so eine Sprecherin der Polizei.

23:11 Uhr: Auf der 1.-Mai-Demo in Berlin kam es zu antisemitischen Vorfällen. Demo-Teilnehmer dämonisierten Israel und riefen mit der Forderung nach einer „Intifada“ zur Gewalt gegen Israels Zivilbevölkerung auf, wie das Jüdische Forum berichtet:

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22.44 Uhr: Wiederholt wurden bei der Demo Polizisten angegriffen, als sie Störer aus der Menge ziehen wollten. Polizeisprecher Thilo Cablitz sagte, in einem Teil der Demo seien die Corona-Regeln nicht eingehalten worden. 

22.23 Uhr: Laut Polizei ist auch ein Auto angezündet worden. Es handle sich um einen großen Geländewagen, der in Neukölln stand. Randalierer hatten Müllcontainer und Paletten auf die Straße gezogen und angezündet.

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Randale in Neukölln und angezündete Barrikaden auf der Straße (Foto: Spreepicture)

22.11 Uhr: Die Polizei weist vor Ort am Hermannplatz die Teilnehmer der linksradikalen 1.-Mai-Demo auf die Ausgangssperre um 22 Uhr hin. 

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22.01 Uhr: Die Polizei will in Neukölln nun den Wasserwerfer einsetzen, um brennende Hindernisse auf der Straße zu löschen und ein Übergreifen auf umstehende Autos zu verhindern. Die Feuerwehr berichtet von Bränden nun auch in der Pannierstraße.

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21.51 Uhr: Randale in der Sonnenallee – die Brände und angezündeten Barrikaden sind mittlerweile gelöscht. Es gab zahlreiche Festnahmen durch die Polizei

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Die Polizei führt einen Demonstranten am Rande der Ausschreitungen ab (Foto: Spreepicture)

21.38 Uhr: Nach massiven Ausschreitungen und Angriffen von Demonstranten auf Polizisten ist der Protest abgebrochen worden! Die Polizei berichtet, der Versammlungsleiter der Demo in Neukölln sei aus der Menge angegriffen worden. Daher habe er die Versammlung gegen 21:05 Uhr für beendet erklärt.

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21.24 Uhr: Die Feuerwehr ist in der Sonnenallee, löscht die Brände. 

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Neben einem Feuer kommt es zur Rangelei zwischen einem Chaoten und einem Polizisten (Foto: Christophe Gateau/dpa)

21.20 Uhr: Sanitäter kümmern sich um einen Verletzten. 

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Sanitäter kümmern sich um einen Verletzten (Foto: Spreepicture)

21.16 Uhr: Schaulustige beobachten, wie Chaoten Barrikaden zusammenbauen und anzünden.

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Ein Mann wirft eine Palette auf eine brennende Mülltonne. Schaulustige stehen daneben und auf Balkonen (Foto: Spreepicture)

21.13 Uhr: Ein Teilbereich in der Fuldastraße wurde geräumt, dort beruhigt sich die Lage.

21.08 Uhr: In der Sonnenallee brennen Barrikaden, Polizisten werden mit Steinen und Flaschen beworfen. 

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Polizisten gehen an einer brennenden Mülltonne vorbei (Foto: AXEL SCHMIDT/REUTERS)

20.50 Uhr: Laut Polizei gibt es „massive Flaschen- und Steinwürfe“. Die Beamten würden bei Angriffen, Brandstiftungen und dem Übersteigen von Absperrgittern entschlossen entgegentreten und auch mit Zwangsmitteln Festnahmen durchsetzen.

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20.47 Uhr: Die Polizei drängt nun einen Block über die Karl-Marx-Straße in Richtung Hermannplatz.

20.46 Uhr: In der Karl-Marx-Straße Ecke Fuldastraße gibt es Festnahmen.

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Die Polizei nimmt einen Demonstranten fest (Foto: Olaf Wagner)

20.43 Uhr: In der Sonnenallee brennen Barrikaden. 

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In der Sonnenallee brennen Barrikaden aus Pappe und einem Mülleimer (Foto: Spreepicture)

20.29 Uhr: Es gibt Gerangel, einzelne Personen werden von der Polizei rausgeholt.

20.25 Uhr: Einzelne Gruppen können den Bereich Sonnenallee/Flughafenstraße verlassen, ringsherum ist Polizei.

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Polizisten stehen vor einer Bankfiliale Demonstranten gegenüber (Foto: Michael Kappeler/dpa)

20.21 Uhr: Die Polizei erklärt auf Twitter, dass einzelne „Blöcke“ ausgeschlossen werden.

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20.18 Uhr: Die Demo wird im Bereich Sonnenallee/Flughafenstraße aufgelöst. Ebenso am Forum Neukölln. So sind einige Teilnehmer von der Demo ausgeschlossen.

20.10 Uhr: Ein Teil des Demo-Zugs steht in der Sonnenallee vor der Weichselstraße.

20.03 Uhr: Die Polizei holt derweil die Schaulustigen vom Gerüst in der Karl-Marx-Straße. 

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Die Polizei räumt das Gerüst an der Karl-Marx-Straße (Foto: Peter Wilke)

19.57 Uhr: An der Karl-Marx-Straße Ecke Flughafenstraße gibt es ein kleines Gerangel mit der Polizei.

19.49 Uhr: Vermummte sonderten sich vom Zug ab und durchbrachen eine Baustelle. Die Polizei hinterher.

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Linksautonome halten Nebeltöpfe hoch, Rauch zieht durch die Straßen (Foto: Michael Kappeler/dpa)

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Autonome zünden Pyrotechnik (Foto: Michael Kappeler/dpa)

19.49 Uhr: Die Berliner Polizei wird heute von 2000 Kräften der Bundespolizei sowie aus Brandenburg, Niedersachsen, NRW, Hessen, Rheinland Pfalz, Sachsen-Anhalt, Schleswig Holstein und Baden-Württemberg (u.a. auch von der Hubschrauberstaffel) unterstützt.

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Polizisten am Rande der linksradikalen 1.-Mai-Demonstration in Berlin (Foto: Kay Nietfeld/dpa)

19.48 Uhr: Laut Polizei wurden aus der Demo heraus Nebeltöpfe gezündet und vereinzelt Böller auf Beamte geworfen. Dabei wurden, stand jetzt, drei Polizisten verletzt. 

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Autonomen haben sich unter die Demo-Teilnehmer gemischt (Foto: Michael Kappeler/dpa)

19.44 Uhr: Die Demo zieht, wie auch in den vergangenen Jahren, Schaulustige an. In diesem Fall sind die auf ein Gerüst geklettert.

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Schaulustige sind auf ein Gerüst in der Karl-Marx-Straße geklettert (Foto: Peter Wilke)

19.31 Uhr: Update zum vermuteten Wohnungsbrand an der Sonnenallee Ecke Hobrechtstraße. Es war wohl ein Fehlalarm, möglicherweise ausgelöst durch Pyrotechnik.

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Der Demo-Zug geht die Karl-Marx-Straße entlang (Foto: Christoph Soeder/dpa)

19.27 Uhr: Die Polizei leitet den Demo-Zug durch die Karl-Marx-Straße. 

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Die Polizei leitet die rund 5000 Demo-Teilnehmer durch die Karl-Marx-Straße (Foto: Olaf Wagner)

19.15 Uhr: Die Sonnenallee Ecke Hobrechtstraße ist gesperrt, Feuerwehr und Polizei im Einsatz. Dort wird in einem Haus ein Wohnungsbrand vermutet. 

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In diesem Haus an der Ecke Sonnenallee wird ein Wohnungsbrand vermutet, die Feuerwehr ist vor Ort (Foto: Spreepicture)

19.13 Uhr: Damit die Demonstranten entzerrt werden, wird nun blockweise gelaufen.

19.05 Uhr: Es geht wieder weiter. Die Polizei weist auf Twitter daraufhin, dass weiterhin auf Abstände und das Tragen von Mund-Nasen-Schutz geachtet wird.

18.52 Uhr: Kurz nach Beginn des Aufzugs, wird schon wieder gestoppt. Grund: Die Abstände werden nicht eingehalten.

18.45 Uhr: Jetzt ist auch die Sonnenallee für den Verkehr gesperrt, die Einsatzkräfte beziehen Stellung. 

18.43 Uhr: Mit deutlicher Verspätung ist die Demo nun gestartet.

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Die Polizei marschiert am Hermannplatz ab, die Demo startet (Foto: Axel Lier)

18.36 Uhr: Auf der Sonnenallee, der geplanten Demo-Route, rollt noch der Verkehr.

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Auf der Sonnenallee in Neukölln rollt noch der Verkehr (Foto: Maren Wittge)

18.33 Uhr: Laut Polizei sind einige Teilnehmer „stark alkoholisiert“. Die Polizei versuche zu erklären, dass sie erst dann starten könnten, wenn von allen ein Mund-Nase-Schutz tragen und die Abstände eingehalten werden.

18.23 Uhr: Laut Polizei konnten die Demo-Teilnehmer sich am Antreteplatz vom Hermannplatz bis in die Karl-Marx-Straße hinein sammeln. Dadurch stünde mehr Raum für das Einhalten der Corona-Mindestabstände zur Verfügung.

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Der Hermannplatz war bis auf den letzten Platz gefüllt, Corona-Abstand einhalten? Fast unmöglich (Foto: Kay Nietfeld/dpa)

18.13 Uhr: Wegen des Themas Mietendeckel sei mit einer „starken Mobilisierung auch von bürgerlichem Klientel“ zu rechnen, hatte Polizeipräsidentin Barbara Slowik vorher gesagt. Die Polizei rechnete auch mit Gruppen aus der linksradikalen und linksautonomen Szene sowie zahlreichen Schaulustigen.

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Die Polizei ist mit einem Räumgerät am Hermannplatz im Einsatz (Foto: Olaf Wagner)

18.11 Uhr: Kurz vor dem Start der „Demonstration zum revolutionären 1. Mai“ haben sich nach Einschätzung der Polizei rund 5000 Menschen versammelt. In der Menge rund um den Hermannplatz schwenkten Demonstranten Fahnen, Transparente waren zu sehen. Auch Feuerwerkskörper wurden gezündet. Straßen wurden abgesperrt, viele Mannschaftswagen der Polizei waren postiert. Viele der Demonstranten trugen Mund-Nasen-Schutz. Die Veranstalter riefen dazu auf, die Corona-Auflagen einzuhalten.

18.02 Uhr: Auf dem Alexanderplatz haben sich spontan rund 60 Neonazis versammelt. Die Polizei ist im Einsatz. 

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Rund 60 Neonazis haben sich spontan am Alexanderplatz versammelt, die Polizei hat sie umstellt (Foto: Axel Lier)

17.53 Uhr: Die Polizei fährt ein Räumgerät am Hermannplatz auf.

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Teilnehmer der „Revolutionäre 1. Mai-Demonstration“ haben sich am Hermannplatz in Neukölln versammelt (Foto: Olaf Wagner)

17.41 Uhr: Vor dem Start der „Demonstration zum revolutionären 1. Mai“ haben sich nach einer ersten Einschätzung der Polizei weit mehr als 1000 Menschen versammelt. Der Zustrom aus unterschiedlichen Richtungen hält an. In der Menge rund um den Hermannplatz schwenkten Teilnehmer Fahnen, Transparente waren zu sehen. Viele tragen Mund-Nasen-Schutz. Auch Feuerwerkskörper wurden gezündet. Die Straßen sind teils abgesperrt, viele Mannschaftswagen der Polizei sind dort postiert.

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Demonstranten versammeln sich am Nachmittag am Hermannplatz (Foto: Axel Lier)

17.22 Uhr: Am Oranienplatz ist bereits viel Polizei aufgestellt. Die Lage ist ruhig.

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Die Lage am Oranienplatz in Kreuzberg ist am Nachmittag entspannt, die Polizei aufgestellt (Foto: Olaf Selchow)

17.18 Uhr: Aktuell sammeln sich Demo-Teilnehmer am Hermannplatz. Um 18 Uhr startet hier die traditionelle „Revolutionäre 1. Mai-Demonstration“ linker und linksradikaler Gruppen. Alleine zu diesem Protest werden bis zu 10.000 Teilnehmer erwartet. Der linksradikale Aufzug darf auf dem Weg zum Oranienplatz allerdings nicht durch die Oranienstraße und das „MyFest“ ziehen.

++ Demos am Tag weitgehend friedlich – der Live-Blog ++

16.37 Uhr: Der Fahrradkorso kommt an der Alboinstraße an. Zahlreiche Einsatzfahrzeuge fahren voraus.

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Die Polizei begleitet die Fahrrad-Demo über die A100 (Foto: Olaf Wagner)

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Die Fahrrad-Demo auf der A100 (Foto: Olaf Wagner)

16.36 Uhr: Entspannt ist die Stimmung aktuell auch im Görlitzer Park.

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Berliner genießen im Görlitzer Park das Wetter und den freien Tag (Foto: Olaf Selchow)

16.31 Uhr: Die Fahrrad-Demo durch Grunewald verläuft friedlich. Mit einem kilometerlangen Radkorso sind rund 10.000 Menschen vom Großen Stern in das Villenviertel gefahren. Die satirische Demonstration stand unter dem Motto „Grunewald noch lahmer legen“. Laut Polizei halten sich alle an die Corona-Regeln und tragen Masken. Für die Demonstration waren ursprünglich 2500 Teilnehmer angemeldet.

16.27 Uhr: Die Polizei zieht Zwischenbilanz. Auf Twitter heißt es dazu: „Mit 59 Anzeigen – vorwiegend wegen Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz – ziehen wir nach 7 beendeten Versammlungen eine weitgehend störungsfreie Zwischenbilanz.“ Laut Polizei laufen aktuell 12 Versammlungen, einige starten später noch.

16.22 Uhr: Unterdessen im Berliner Regierungsviertel.

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16.20 Uhr: Die Fahrrad-Demo radelt durch Grunewald. Die Polizei ist vor Ort, beobachtet die Versammlung.

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Teilnehmer der Fahrrad-Demo durch Grunewald. Die Polizei ist vor Ort (Foto: Michael Körner)

16.09 Uhr: Die ersten rund 1000 Teilnehmer der Demo durch Grunewald erreichen die Autobahn. 

16.01 Uhr: In Lichtenberg läuft die Demo der Corona-Regel-Gegner weiter. Viele Teilnehmer sind ohne Maske unterwegs. 

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Teilnehmer einer Kundgebung in Lichtenberg – ohne Masken! (Foto: Peter Wilke)

15.44 Uhr: Blick auf den Hermannplatz am Nachmittag. Hier ist noch alles entspannt. 

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Blick auf den ruhigen Hermannplatz am Nachmittag (Foto: Maren Wittge)

15.33 Uhr: In mehreren Teilen der Stadt wird laut Polizei aktuell friedlich demonstriert.

15.31 Uhr: Benjamin Jendro, Pressesprecher GdP Berlin, twittert, dass es bis hierhin ein ruhiger 1. Mai ist.

14.39 Uhr: Die Polizei-Leitung macht sich einen Eindruck von der Lage in der Hauptstadt.

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14.29 Uhr: Aktuell sind nach Angaben der Polizei rund 3000 Radfahrer auf dem Weg in den Grunewald, um in dem Villenstadtteil bei einer satirischen Demonstration unter dem Motto „Grunewald noch lahmer legen“ zu protestieren. Beginn ist um 15 Uhr.

14.20 Uhr: Ein Eindruck von der Demonstration „Für die Wiederbelebung der Kultur- und Clubszene, durch die kreative Nutzung des Öffentlichen Raumes“. 

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Teilnehmer demonstrieren am 1. Mai „Für die Wiederbelebung der Kultur- und Clubszene, durch die kreative Nutzung des öffentlichen Raumes“ (Foto: Kay Nietfeld/dpa)

14.18 Uhr: Auch die Bundespolizei ist heute im Einsatz. Bisher verlaufe die Anreise störungsfrei.

13.52 Uhr: Zurück nach Lichtenberg. Wegen Verstößen gegen die Hygienebestimmungen (Maskenpflicht und Abstand) bei einer Demo gab es Lautsprecher-Durchsagen der Polizei. Einzelne Personen wurden demnach „zum Schutz aller Anderen aus der Demo herausgeführt und erhalten Anzeigen nach dem Infektionsschutzgesetz“, wie auf Twitter mitgeteilt wurde.

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Polizisten führen einen Maskenverweigerer ab (Foto: EPA)

13.34 Uhr: An der Siegessäule sind inzwischen mehrere Sternfahrten eingetroffen. Aufgrund der Unübersichtlichkeit und der vielen Teilnehmer hat die Polizei den Polizeihubschrauber mit kurzfristiger Übertragung eines Live-Bildes aus der Luft beauftragt.

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Die Straßen rund um die Siegessäule waren voll (Foto: ODD ANDERSEN/AFP)

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An der Siegessäule haben sich zahlreiche Demonstranten versammelt. Die Polizei hat einen Hubschrauber angefordert, um sich einen besseren Überblick verschaffen zu können (Foto: AXEL SCHMIDT/REUTERS)

13.31 Uhr: Zu der angemeldeten Demonstration von Kritikern der Corona-Regelungen sind am Samstagmittag nur etwa 200 Teilnehmer in Berlin-Lichtenberg erschienen. Darunter waren keine deutlich erkennbaren Rechtsextremisten, aber Vertreter einer bunten und alternativen Szene. Es wurden Lieder gegen die Einschränkungen durch die Corona-Maßnahmen gesungen und zum Teil auch rote Fahnen geschwungen.

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Teilnehmer eines Gegenprotests am Rande einer Demonstration unter dem Motto „Nein zum Kapital – Widerstand global! Linke gegen Corona-Willkür“ haben sich vor dem Rathaus Lichtenberg versammelt (Foto: Christoph Soeder/dpa)

13.18 Uhr: Aktuell läuft außerdem die Demonstration „Für die Wiederbelebung der Kultur- und Clubszene, durch die kreative Nutzung des Öffentlichen Raumes“. Sie zieht vom Stralauer Platz zum Ostkreuz. Angemeldet 500 Teilnehmer.  

13.15 Uhr: In Lichtenberg haben sich Demonstranten gegen die Versammlung von Gegnern und Kritikern der Corona-Einschränkungen mit dem Titel „Nein zum Kapital“ versammelt.

12.51 Uhr: In Lichtenberg läuft parallel eine Demonstration von Gegnern und Kritikern der Corona-Einschränkungen mit dem Titel „Nein zum Kapital“. Angemeldet sind 1000 Teilnehmer.

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Gegner der Corona-Regeln haben Schilder bei sich (Foto: CHRISTIAN MANG/REUTERS)

12.38 Uhr: Laut Polizei sind zwei der zahlreichen Demos am heutigen Tag sind inzwischen schon ohne Vorkommnisse beendet worden. Derzeit laufen auch Sternfahrten in die Innenstadt, die ihren Endpunkt später im Grunewald haben werden.

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Teilnehmer der Fahrradsternfahrt des DGB und des ADFC passieren den Großen Stern (Foto: Paul Zinken/dpa)

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Polizeibeamte stellen am Großen Stern Absperrgitter auf, bevor die Teilnehmer an der Fahrradsternfahrt des DGB und des ADFC eintreffen (Foto: Paul Zinken/dpa)

12.33 Uhr: Bis zum Mittag verliefen die Demos friedlich. Hinweise auf Zwischenfälle gab es nach Angaben der Berliner Polizei nicht. Das gelte auch für die beiden Fahrraddemonstrationen, zu denen ADFC und Gewerkschaften aufgerufen hatten und die am Vormittag gestartet sind. „Bisher alles ruhig in dieser Stadt“, sagte ein Sprecher der Polizei.  

Das sind die Demos

► Eine Demonstration vom Gewerkschaftsbund DGB am Vormittag in Mitte

► Ein Protest von Gegnern der Corona-Regeln am Mittag in Lichtenberg

► Eine Satire- und Spaß-Demonstration am Nachmittag in Grunewald

► Die traditionelle „Revolutionäre 1. Mai-Demonstration“ linker und linksradikaler Gruppen ist am Abend. Der Aufzug soll um 18 Uhr vom Neuköllner Hermannplatz zum Oranienplatz nach Kreuzberg ziehen. Alleine zu diesem Protest werden bis zu 10.000 Teilnehmer erwartet. Der linksradikale Aufzug darf allerdings nicht durch die Oranienstraße und das „MyFest“ ziehen. Für den zentralen SO36-Kiez gilt außerdem: absolutes Glasflaschen- und Dosenverbot!

Der 1. Mai in Berlin – 240 Festnahmen und mindestens 20 verletzte Polizisten

(Foto: Polizei Berlin)

Wegen der Abstandsregeln können Demonstrationszüge laut Polizei mehrere Kilometer lang werden. Dementsprechend würden Straßen und Plätze abgesperrt.

► Lesen Sie hier, wo es zu Sperrungen und Verkehrsbehinderungen kommt.

Ausnahme von der Ausgangssperre

Demonstrationen sind von der Ausgangssperre ab 22 Uhr zwar ausgenommen. Wer nicht in einem solchen Aufzug sei, soll von der Polizei zunächst aufgefordert werden, nach Hause zu gehen, hieß es.

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Polizeisprecher Thilo Cablitz hatte der Deutschen Presse-Agentur gesagt: „Das wird ein sehr besonderer 1. Mai, der uns auch auf die Probe stellen wird.“

Auch die Staatsanwaltschaft hat sich auf diesen Tag eingestellt. Mehrere Staatsanwälte stehen bereit, um nach Festnahmen rasch gegen Randalierer und Gewalttäter Haftbefehle beantragen zu können, wie eine Sprecherin der Anklagebehörde der dpa sagte.

Eier und Steine gegen Polizisten in der Walpurgisnacht

Am Vorabend des 1. Mai nahmen laut Berliner Polizei etwa 3500 Menschen an Demonstrationen teil. Ein Protest in Wedding mit rund 1500 Teilnehmern blieb weitgehend friedlich. Bei einem Aufzug feministischer Gruppen, der von Kreuzberg nach Friedrichshain zog, flogen laut Polizei Flaschen, Eier und Steine gegen Einsatzkräfte. Beamte wurden aber nicht getroffen. Auch Pyrotechnik sei gezündet worden.

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Die Demo in Kreuzberg steht unter dem Motto „Take back the night“ (Foto: Reuters)

Die Demo-Veranstalter hätten die Demonstration vorzeitig für beendet erklärt, sagte die Sprecherin. Es waren mit etwa 2000 Teilnehmern weit mehr gekommen als erwartet. Im Zusammenhang mit dem Aufzug habe es fünf Festnahmen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung und der Körperverletzung gegeben, teilte die Polizei mit.

Lesen Sie dazu auch: Berliner Demos in Walpurgisnacht weitgehend friedlich – nur wenige Festnahmen

Die Gewerkschaft der Polizei verurteilte die Attacken gegen Beamte. Es gebe keine Legitimation, Steine auf Menschen zu werfen, twitterte Sprecher Benjamin Jendro. „Wer aus der Anonymität der Masse heraus Straftaten begeht, ist nicht nur feige, sondern missbraucht das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit“, so der Sprecher.

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Etwa 2000 Teilnehmer zogen nach Friedrichshain (Foto: spreepicture)

Der SPD-Abgeordnete Tom Schreiber schrieb auf Twitter, wichtig sei, dass es am 1. Mai insgesamt friedlich bleibt und alle gesund nach Hause kommen. „Meinung ja. Gewalt nein.“

Eine Quelle: www.bz-berlin.de

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