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Daniel Brühl hat nach seinem Regiedebüt Blut geleckt

Daniel Brühl hat nach seinem Regiedebüt Blut geleckt

Schauspieler Daniel Brühl feierte mit „Nebenan“ auf der Berlinale sein Regiedebüt
Foto: picture alliance

Schauspieler Daniel Brühl (43) kann sich vorstellen, in Zukunft noch einmal Regie zu führen.

Für den Film „Nebenan“ stand der Berliner Schauspieler erstmalig hinter der Kamera. Eine Erfahrung, die de 43-Jährige gerne noch einmal wiederholen würde,

 „Ich würde es gerne noch einmal wagen, irgendwann“, sagte Brühl der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. „Und gerne auch wieder zusammen mit Daniel Kehlmann als Autor.“ Sie seien schon wieder dabei, herumzutüfteln. „Aber das ist noch zu früh, um etwas zu erzählen.“

Brühls erste Regiearbeit – der Psychothriller „Nebenan“ – kommt am 15. Juli ins Kino. Darin geht es um menschliche Abgründe und die Verdrängung in Großstädten.

Sein Film entpuppt sich als Psychothriller – und setzt sich an einer Berliner Kneipentheke mit einem Thema auseinander, das viele Menschen in unserer Zeit umtreibt.

Eine Quelle: www.bz-berlin.de

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