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Coronavirus in der Hauptstadt : Delta-Variante überholt Alpha-Variante in Berlin

Berghain-Garten öffnet nach Corona-Pause wieder + Inzidenz steigt leicht auf 5,6 – 55 neue Fälle + Kalayci regt Impfungen an Supermärkten an + Der Corona-Blog.

Coronavirus in der Hauptstadt : Delta-Variante überholt Alpha-Variante in Berlin

Ein Corona-Test im Labor. (Symbolbild)Foto: imago

In Berlin hat die ansteckendere Delta-Variante des Coronavirus anteilsmäßig die bislang vorherrschende Mutante Alpha (B.1.1.7) überholt. Im Lagebericht der Gesundheitsverwaltung wird der Anteil der in Indien entdeckten Variante auf rund 29 Prozent in der Woche bis zum 4. Juli beziffert. Die bisher dominierende Variante hingegen, die ursprünglich in Großbritannien entdeckt wurde, macht demnach nur noch ein Fünftel (20,2 Prozent) der Infektionen aus. Ihre Kurve fällt seit mehreren Wochen – ausgehend von einem Niveau von rund 90 Prozent – stark ab. (Mehr dazu unten im Newsblog)

Weitere Corona-Nachrichten:

  • Garten öffnet ab Samstag: Im Techno-Club Berghain darf wieder getanzt werden, wenn auch vorerst nur unter freiem Himmel.
  • Die aktuellen Corona-Zahlen: In Berlin ist die Inzidenz leicht auf 5,6 gestiegen. Das Robert-Koch-Institut meldete am Mittwoch 55 Neuinfektionen.
  • Kalayci will Impfkampagne neuen Schwung geben: Senatorin regt Einsatz von mobilen Impfteams etwa an Supermärkten an
  • Mehr Service: Die Lockerungen ab 10. Juli. Hier gibt es kostenlose Schnelltests. Positiv – was nun? Ein Leitfaden. Corona im Kiez: Newsletter kostenlos bestellen.
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Coronavirus in der Hauptstadt : Delta-Variante überholt Alpha-Variante in Berlin

Delta-Variante überholt Alpha-Variante in Berlin – Inzidenz steigt leicht auf 5,6

In Berlin hat die ansteckendere Delta-Variante des Coronavirus anteilsmäßig die bislang vorherrschende Mutante Alpha (B.1.1.7) überholt. Im Lagebericht der Berliner Gesundheitsverwaltung vom Mittwoch wird der Anteil der in Indien entdeckten Variante auf rund 29 Prozent in der Woche bis zum 4. Juli beziffert. Die bisher dominierende Variante hingegen, die ursprünglich in Großbritannien entdeckt wurde, macht demnach nur noch ein Fünftel (20,2 Prozent) der Infektionen aus. Ihre Kurve fällt seit mehreren Wochen – ausgehend von einem Niveau von rund 90 Prozent – stark ab.
Vermutlich liegt der tatsächliche Anteil der Infektionen, die durch Delta hervorgerufen werden, bereits noch höher: Seit einigen Wochen stark steigend ist laut Lagebericht der Anteil der Proben ohne Mutationsnachweis, mit nun gut 45 Prozent. Bei diesen Fällen kann es sich nach Behördenangaben um Delta-Infektionen handeln, da nicht alle Labore bei PCR-Tests gezielt nach der als besorgniserregend eingestuften Variante suchten. Dass Delta auch in Deutschland dominant wird, galt zuletzt für Experten nur noch als Frage der Zeit.
Die Delta-Variante hat sich in vielen Ländern weltweit ausgebreitet und gilt als deutlich ansteckender als bisherige Varianten. Grundsätzlich sei anzunehmen, dass es durch sie häufiger zu sogenannten Durchbruchinfektionen – also Infektionen bei Geimpften – und auch zur Weitergabe des Virus durch Geimpfte kommen könne, hatte der Impfstoffexperte Leif Erik Sander von der Charité am Dienstag auf dpa-Anfrage erklärt. „Allerdings sollte man auch positiv hervorheben, dass sich sowohl in Israel als auch in Großbritannien zeigt, dass die Impfung sehr gut vor schweren Krankheitsverläufen schützt.“ In beiden Ländern hat Delta die Inzidenzen wieder ansteigen lassen.
Auch in Berlin ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Vergleich zu den vergangenen Tagen leicht gestiegen. Binnen einer Woche wurden 5,6 Fälle pro 100.000 Einwohner erfasst, wie am Mittwochmorgen aus dem Dashboard des Robert Koch-Instituts (RKI) hervorging. Am Vortag war der Wert mit 5,3 angegeben worden, am Sonntag hatte er mit 4,8 so niedrig gelegen wie lange nicht. Nun bewegt sich die Inzidenz wieder ungefähr auf dem Niveau von Mitte vergangener Woche.
Der R-Wert, der angibt, wie viele Menschen im Mittel von einem Infizierten angesteckt werden, liegt in Berlin laut Lagebericht der Gesundheitsverwaltung bei 0,80, der Anteil der für Covid-Patienten benötigten Intensivbetten bei 4,3 Prozent. 
Nach Angaben des RKI sind 56,2 Prozent der Berliner mindestens einmal geimpft (Stand Dienstagnachmittag), vollständig geimpft sind 37,9 Prozent. Damit liegt Berlin im Länderranking im Mittelfeld.
Fachleute gehen davon aus, dass die Sommerferien erst einmal einen abbremsenden Effekt auf die Pandemie haben. Die Befürchtungen in Hinblick auf Delta gelten vor allem dem Schulstart, denn für Kinder unter 12 Jahren gibt es noch keinen zugelassenen Impfstoff. Wer zwischen 12 und 18 Jahren alt ist, kann mittlerweile zwar grundsätzlich geimpft werden. Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt dies in der Altersgruppe jedoch bislang nur, wenn bestimmte Vorerkrankungen vorliegen. Das Gremium begründet das unter anderem mit fehlenden Daten zur Sicherheit des Impfstoffs bei Kindern.

Im Vergleich zum Dienstag wurden in Berlin laut RKI-Daten weitere 55 Neuinfektionen erfasst und ein Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus kam hinzu. Seit Beginn der Pandemie steckten sich in Berlin laut RKI-Statistik 180 378 Menschen nachweislich an; die meisten gelten als genesen. 3562 Menschen starben in Zusammenhang mit dem Coronavirus. (dpa,Tsp)

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Berghain-Garten öffnet nach Corona-Pause wieder

In Berlins legendärem Techno-Club Berghain darf wieder getanzt werden, wenn auch vorerst nur unter freiem Himmel. „Von diesem Samstag an öffnen wir bei gutem Wetter jedes Wochenende unseren Outdoor-Dancefloor mit DJ-Programm“, heißt es auf der Internetseite des weltberühmten Clubs.
Einlass soll es nur für Geimpfte, Genesene oder negativ Getestete geben – und das wohl auch nur für diejenigen, die Gnade finden vor der berühmt-berüchtigten harten Türpolitik. Ferner seien Mund und Nase im gesamten Klubgarten zu bedecken. Schon Freitagabend (9.7.) soll der Garten für Gäste des zu dem riesigen Berghain-Komplex gehörenden Schwulenclubs Lab.oratory öffnen, wie es auf dessen Website hieß.
Die Hallen des auch für seine sexuelle Freizügigkeit bekannten Berghains sind wegen den Einschränkungen der Corona-Pandemie bereits seit März 2020 für Clubgänger geschlossen. Die Clubszene Berlins wie auch die anderer Städte leidet stark – die Betriebe gehörten zu den ersten, die im Corona-Lockdown schließen mussten, und werden wohl eher die letzten sein, die wieder komplett öffnen dürfen.
Der Berghain-Garten immerhin hatte auch im vergangenen Jahr zeitweise wieder geöffnet. Und für Kunstinteressierte hat seit Juni sogar das Innere des Clubs wieder auf: In Zusammenarbeit mit der Boros Foundation zeigt das Berghain dort eine Kunstausstellung, in deren Zuge an der Außenfassade ein riesiges Banner mit den Worten „Morgen ist die Frage“ prangt. (dpa)

Coronavirus in der Hauptstadt : Delta-Variante überholt Alpha-Variante in Berlin

Blick auf den Club Berghain.
 
Bild:
IMAGO / Emmanuele Contini

Inzidenz in Brandenburg bei 2,4 – Anteil der Delta-Variante bei 38 Prozent

Die Zahl neuer Corona-Infektionen in Brandenburg bleibt niedrig, aber die Fälle mit der Delta-Variante nehmen zu. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums vom Dienstag stieg die Zahl der bestätigten Fälle mit der neuen und besonders ansteckenden Variante des Coronavirus auf 80. Die meisten wurden demnach mit 17 aus dem Kreis Elbe-Elster gemeldet. Am Montag vergangener Woche hatte das Ministerium von landesweit 61 Infektionen mit der Delta-Variante berichtet.

„Wir beobachten eine stetige Zunahme, allerdings auf insgesamt noch niedrigem Niveau“, sagte der stellvertretende Ministeriumssprecher Dominik Lenz. So seien in der vergangenen Woche von 58 Corona-Fällen 22 Delta-Mutationen gewesen, das sind knapp 38 Prozent. Damit liege Brandenburg leicht unter dem Bundesdurchschnitt. In deutschen Laboren geht mittlerweile knapp die Hälfte aller untersuchten Corona-Befunde auf die Delta-Variante zurück. Das teilte der Verband der Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM) am Dienstag mit. Demnach betrug der Delta-Anteil bei der Datenerhebung der Woche bis 4. Juli 47 Prozent. Der Verband sprach von einem „erwartungsgemäßen“ Anstieg.
Die Zahl der Corona-Fälle in Brandenburg nahm innerhalb eines Tages leicht zu Die Gesundheitsämter meldeten nach Angaben des Gesundheitsministeriums vom Dienstag acht Neuinfektionen. Am Montag hatte es keine neuen Corona-Ansteckungen gegeben. Auch die Sieben-Tage-Inzidenz, die Ansteckungen innerhalb einer Woche je 100 000 Einwohner, stieg im Vergleich zum Vortag leicht von 2,3 auf 2,4. Vor einer Woche lag der Wert bei 2,5 – also auf äußerst niedrigem Niveau.
Die höchste Inzidenz innerhalb von sieben Tagen verzeichnete der Landkreis Elbe-Elster mit 11,8. Bis auf Cottbus (6,0) und den Kreis Oder-Spree (5,0) blieben alle Landkreise und kreisfreien Städte unter einer Sieben-Tage-Inzidenz von drei. Drei neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-Erkrankung kamen am Dienstag hinzu. (dpa)

Treffen, Masken, Partys: Die neuen Regeln im Überblick

Der Berliner Senat hat am Dienstag weitere Lockerungen der Corona-Regeln beschlossen, die ab Sonnabend gelten werden. Hier finden Sie einen Überblick über die Änderungen.

tagesspiegel

Kalayci: Auch Geimpfte sollten sich weiter testen lassen

„Auch vollständig Geimpfte haben keinen hundertprozentigen Schutz“, sagte Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD). Einen pauschalen Impfschutz gebe es nicht, auch keinen hundertprozentigen. Ziel sei, die Herdenimmunität von 80 Prozent zu erreichen. „Die Impfbereitschaft muss erhöht werden.“ Kalayci sagte, in Unternehmen sollten weiterhin Tests angeboten werden auch für diejenigen, die bereits geimpft seien. „Solange es ein Restrisiko gibt, sollten wir uns nicht von allen Maßnahmen verabschieden.“ 

Kontaktbeschränkungen in geschlossenen Räumen fallen – Clubs bleiben geschlossen

Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) hat nach der Senatssitzung am Dienstag verkündet, es gebe „weitere Lockerungen“ für die Berliner. „Wir sehen aber nach wie vor das Risiko, was die Delta-Variante angeht.“ In Berlin liege der Inzidenzwert derzeit bei 5,3. Niemand könne sagen, wie er sich entwickele. Aber es sei ein leichter Anstieg von 4,9 auf 5,3 festzustellen. Der Blick auf junge Erwachsene werde beim Impfmanagement ein Thema. 
Reisen sei weiterhin ein Risikofaktor. „Wir haben über 1430 Teststellen in der Stadt.“ Das sei eine gute Ausstattung. Die Testpflicht könne bei Rückkehrern deshalb gut umgesetzt werden. Einreisende aus Virusvariantenländern würden von Mitarbeitern des Gesundheitsamtes kontaktiert. Kalayci sagte, die Positivrate bei PCR-Tests sei mit 0,8 niedrig.
Kalayci erläuterte die Maskenpflicht. Ab diesem Samstag soll sowohl im Innen- als auch Außenbereich die Maskenpflicht auf medizinische Masken begrenzt werden. In Bus und Bahn und bei körperlichen Dienstleistungen müssten dagegen weiterhin FFP2-Masken getragen werden. 
Kontaktbeschränkungen in geschlossenen Räumen gibt es nicht mehr für private Treffen. Es gilt die Obergrenze 100 Personen im Freien für private Veranstaltungen, 50 Personen sind maximal für private Feiern im Innenraum erlaubt. 
Die Obergrenze für öffentliche Veranstaltungen in geschlossenen Räumen wird von 500 auf 1000 heraufgesetzt, im Freien gilt die Obergrenze von 2000 Personen. 
Mit 1000 Personen gibt es sogenannte Tanzlustbarkeiten im Freien, in Innenräumen sind sie „nach wie vor untersagt“, sagte Kalayci. Clubs dürfen ihre Räume also noch nicht öffnen. 
Die heute beschlossene bundeseinheitliche Regelung bezieht sich auf mehr als 5000 Personen bei Großveranstaltungen mit Schachbrettsystem bei Platzierungen und Testpflicht. Das seien aber „Einzelfallentscheidungen“, betonte Kalayci – diese müssen genehmigt werden. Die Grenze bleibe in Berlin bei 1000 in geschlossenen Räumen, im Freien könnten 2000 Menschen zu einer Veranstaltung zusammenkommen. 
Staatssekretär Christian Gaebler (SPD), Chef der Senatskanzlei, ergänzte die heute bundesweit gefassten Eckpunkte für Großveranstaltungen mit 5000 Personen: Die Inzidenz müsse unter 30 liegen, ein negativer Testnachweis vorliegen, das Abstandsgebot müsse ebenso wie begrenzter Alkoholausschank und ein Zutrittsverbot von alkoholisierten Personen gelten.

Kalayci: Können es “schaffen, dass im September 80 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft sind”

Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci sieht die Notwendigkeit, der Impfkampagne neuen Schwung zu geben. 3,4 Millionen Impfungen seien in Berlin bisher umgesetzt worden. 55,9 Prozent hätten die erste Impfung, 37,3 Prozent die zweite Impfung erhalten. „Das Impfen läuft in Berlin sehr gut“, betonte Kalayci. Auch mobile Impfteams seien unterwegs. 

Aber die Nachfrage stagniere derzeit auch in Arztpraxen. Früher seien neue Termine im Impfzentrum binnen weniger Stunden vergeben gewesen, inzwischen dauere das eine Woche bis zehn Tage. „Das Angebot wird im August die Nachfrage übersteigen.“ Deshalb lege man Kampagnenschwerpunkte. „Jedes Impfangebot soll angenommen werden“, forderte Kalayci die Berliner:innen auf, sich impfen zu lassen, um schon bald eine Herdenimmunität zu erlangen. Einen harten Kern werde es aber geben, der sich nicht impfen lassen werde.
Kalayci will deshalb an die Sonderimpfungen anknüpfen, die es in den vergangenen Monaten in den Bezirken gab – zunächst für sozial schwache Kieze, später aber auch für ganze Stadtteile geöffnet. „Wir müssen in die Kieze rein gehen, dorthin, wo möglichst viele Menschen sind“, sagte die Senatorin. Kalayci sprach von niederschwelligen Angeboten, etwa auf Straßen oder sogar bei Supermärkten, vor allem dort, wo junge Menschen anzutreffen seien. Zuvor hatte Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) schon Impfungen auf dem Tempelhofer Feld ins Gespräch gebracht.
Berlin sei bei den Impfquoten für über 60-Jährige gut, rund 84 Prozent hätten die Erst-, 72,2 Prozent hätten die Zweitimpfung erhalten. „Wenn das Impftempo so bleibt, schaffen wir es, dass im August 80 Prozent der Bevölkerung geimpft sind.“ Das bezog die Senatorin auf eine Impfung, bis Ende September sei dann ein vollständiger Impfschutz denkbar. Das seien aber rein rechnerische Prognosen. Die sogenannte Kreuzimpfung sei eine „gute Nachricht“, betonte Kalayci. 
Ab heute gibt es ein Impfangebot, sich mit AstraZeneca impfen zu lassen, pro Tag seien 900 Impfungen möglich. Das Angebot beziehe sich auf die 150.000 Berliner:innen über 60 Jahre, die noch nicht geimpft worden sind. Mit den Impfungen müsse man „mehr auf die Straße hinaus“, sagte Kalayci. Das Angebot solle erweitert werden. 

Kontaktbeschränkungen bei privaten Treffen sollen ganz wegfallen

Der Senat diskutiert am Dienstag über eine Lockerung der Corona-Regeln. Nach Tagesspiegel-Informationen soll es keine Kontaktbeschränkungen bei privaten Treffen mehr geben. Bisher war eine Begrenzung auf zehn Personen aus maximal fünf Haushalten für private Zusammenkünfte in Innenräumen festgelegt. In einer Vorlage an den Senat war noch die Rede von 20 Personen aus zehn Haushalten
Das Tragen einer FFP2-Maske in Bussen und Bahnen bleibt weiterhin Pflicht. Eine FFP2-Maske muss auch bei körperlichen Dienstleistungen getragen werden. Im Einzelhandel, auf Märkten oder bei kulturellen Veranstaltungen ist eine medizinische Maske vorgeschrieben. Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) wird im Anschluss an die Senatssitzung am Dienstag über die Lockerungen informieren. 

Pop schlägt Impfaktion auf Tempelhofer Feld vor

Berlins Wirtschaftssenatorin Ramona Pop wünscht sich mehr Tempo bei den Corona-Impfungen und schlägt dazu neue Angebote mit mobilen Impfteams vor. „Wir müssen beim Impfen schneller und flexibler werden, damit wir im Kampf gegen Corona weiter an Vorsprung gewinnen können“, sagte die Grünen-Politikerin am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. „Ein Impfmobil an belebten Plätzen wie dem Tempelhofer Feld wäre dafür ein geeignetes Mittel.“

Mobile Impfteams hätten am Anfang der Impfkampagne mit dem Impfen älterer Menschen in Pflegeheimen tatkräftig unterstützt. „Auch jetzt könnten sie uns dabei helfen, mit niedrigschwelligen Impfangeboten viele Berlinerinnen und Berliner zu erreichen und so die Impfraten deutlich zu erhöhen. Der Impfmotor darf in der jetzigen Phase der Pandemie nicht ins Stottern geraten“, so Pop weiter. „Alle Menschen mit Impfschutz schützen ihre eigene Gesundheit und die ihres Umfeldes und tragen dazu bei, die Pandemie zu besiegen.“ (dpa)

Coronavirus in der Hauptstadt : Delta-Variante überholt Alpha-Variante in Berlin

Berlins Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne).
 
Bild:
Kira Hofmann/dpa

Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Kreuzimpfung in Berlin (T+)

Zweimal Astrazeneca bei Menschen über 60 – was bisher Standard war, ist nun passé. Am Donnerstag hat die Ständige Impfkommission (Stiko) die neue Empfehlung veröffentlicht, nach einer Erstdosis Astrazeneca künftig eine zweite Spritze mit einem mRNA-Impfstoff zu verabreichen. Und das gilt für alle Altersgruppen. Bundesländer und Ärzt:innen müssen nun kurzfristig umplanen. Was bedeutet die Entscheidung für Berliner:innen, denen eine oder beide Impfungen noch bevorstehen? Ein Überblick über die wichtigsten Fragen und Antworten lesen Sie auf Tagesspiegel Plus. (Farangies Ghafoor)

tagesspiegel

Corona-Inzidenz in Berlin weiter steigend

Berlin verzeichnet bei den Corona-Zahlen auf noch niedriger Basis eine weiter steigende Inzidenz. Innerhalb von sieben Tagen wurden am Dienstag 5,3 Ansteckungen je 100.000 Einwohner gemeldet. Am Vortag hatte das Robert Koch-Institut noch einen Wert von 4,9 angegeben. 54 Corona-Neuinfektionen wurden vom RKI gemeldet, zwei Todesfälle kamen hinzu.
Wie aus dem Lagebericht der Gesundheitsverwaltung am Dienstag hervorgeht, ist die Inzidenz im Vergleich zu der von vor einer Woche um 27 Prozent gesunken. Der R-Wert, der angibt, wie viele Menschen im Mittel von einem Infizierten angesteckt werden, liegt in Berlin bei 0,92, der Anteil der für Covid-Patienten benötigten Intensivbetten bei 4,2 Prozent
Seit Beginn der Pandemie steckten sich in Berlin laut Statistik 180.322 Menschen nachweislich an. Die meisten gelten als genesen. 3561 Menschen starben in Zusammenhang mit dem Coronavirus. (mit dpa)

Brandenburger Kommunen mit Überschuss trotz Corona-Pandemie

Die Brandenburger Städte, Gemeinden und Landkreise haben 2020 trotz Coronakrise einen Überschuss erwirtschaftet. Das neunte Mal in Folge sei ein Plus von rund 400 Millionen Euro erzielt worden, ergab der Kommunale Finanzreport der Bertelsmann Stiftung, der am Dienstag vorgestellt wurde. Dank umfangreicher Hilfen von Bund und Land konnten Haushaltskrisen angesichts von Steuerverlusten abgewendet werden.
Die Kassenkredite der Kommunen konnten weiter reduziert werden. Sie gelten als Krisenindikator und gehen der Studie zufolge meist einher mit hohen Sozialausgaben und Steuersätzen, niedrigen Investitionen und allgemein geringen Handlungsspielräumen für die Lokalpolitik.
In der Coronakrise ist laut dem Report 2020 vor allem die Gewerbesteuer im Vergleich zum Vorjahr eingebrochen: In den Gemeinden waren es fast 17 Prozent. Die Rezession treffe steuerstarke Gemeinden härter, sagte Kirsten Witte, Kommunal-Expertin bei der Bertelsmann Stiftung. Im Einzelfall gebe es dann deutlich größere Haushaltslücken.
Während von der Erstattung der Gewerbesteuermindereinnahmen überproportional wirtschaftsstarke Kommunen profitierten, erreichten die Hilfen für die Hartz-IV-Kosten meist sozial-schwache Städte. Die Stadt Brandenburg gewinne hierdurch pro Jahr fast 5 Millionen Euro, das schaffe neuen Spielraum, sagte René Geißler, Professor für öffentliche Finanzen an der TH Wildau und Mitautor des Finanzreports.
Gesunken sind laut Report die kommunalen Ausgaben für Hartz-IV – im Zehnjahresvergleich etwa um ein Drittel. Der Bund erhöhte ab 2020 und dauerhaft seinen Finanzierungsanteil an den Hartz-IV-Kosten und entlastete die Kommunen mit 90 Millionen Euro. 
Beim Bundestrend mit steigenden Investitionen konnten die Kommunen in Brandenburg nicht mithalten und lagen sogar unter dem Bundesdurchschnitt. In Bayern investierten die Kommunen fast doppelt so viel wie in Brandenburg.
Das Land öffnete auch einen eigenen Rettungsschirm: gewährte Sonderzuwendungen für Mehrausgaben der Pandemie, setzte die Steuererstattung 2021 fort und stockte den Kommunalen Finanzausgleich auf. In den kommenden beiden Jahren wolle das Land seine Hilfen fortsetzen, hieß es. (dpa)

Woher kommen die langen Schlangen vorm Impfzentrum Tegel?

Lange Warteschlangen haben sich am Sonntag und Montag vor dem Corona- Impfzentrum in Tegel gebildet. Woran liegt das? Personalengpässe gebe es nicht, sagte Regina Kneiding, Sprecherin der Impfzentren. „Es bleibt kein Mitarbeiter in den Impfzentren der Arbeit fern“, sagte sie. „Sie gehen ihrer Arbeit mit außergewöhnlichem Engagement nach.“ Es könne zu Wartezeiten „aus vielfältigen Gründen“ kommen, antwortete die Senatsgesundheitsverwaltung. Personen mit Impftermin kämen häufig eher zu früh als zu spät, sodass sich ein Rückstau bilde. Das führe zu einer Verdichtung an Terminen und zu „Schlangen, deren Abarbeitung sich über den Tag hinzieht“. (Sabine Beikler)

Kalayci lehnt Bußgelder für Impfschwänzer ab

Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) sieht weder die Notwendigkeit noch die rechtliche Grundlage für Bußgelder gegen sogenannte Impfschwänzer. „Wir haben tatsächlich nur ein bis zwei Prozent der Menschen, die nicht kommen“, sagte sie am Montag dem RBB mit Blick auf diejenigen, die ohne abzusagen nicht zu ihrem Impftermin in den Zentren erscheinen. „Gott sei Dank sagen sehr viele Berlinerinnen und Berliner regelrecht ab, gerade in der Urlaubszeit.“

Der Präsident des Berliner Roten Kreuzes (DRK), Mario Czaja, hatte im RBB für Strafzahlungen in Höhe von 25 bis 30 Euro geworben für diejenigen, die ihren Impftermin verfallen lassen, ohne abzusagen. Er nannte ein solches Verhalten „unsolidarisch denen gegenüber, die schnell einen Termin haben wollen“. (dpa)

Kreuzimpfungen für über 60-Jährige ab Mittwoch auf dem Messegelände 

Wer über 60 Jahre alt und noch nicht gegen das Coronavirus geimpft ist, kann ab Mittwoch im Impfzentrum auf dem Messegelände eine sogenannte Kreuzimpfung erhalten. Wie die Berliner Gesundheitsverwaltung am Montag mitteilte, wird die heterologe Impfung im Rahmen einer Sonderaktion angeboten. “Hintergrund ist die aktualisierte Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko)“, schrieb die Verwaltung in einer Mitteilung.
Die Berlinerinnen und Berliner erhalten demnach die Erstimpfung mit dem Vakzin von Astrazeneca, die Zweitimpfung erfolgt mit einem Abstand von vier Wochen mit einem mRNA-Impfstoff, also Biontech/Pfizer oder Moderna. “Laut Stiko bietet eine solche heterologe Impfung eine mindestens genauso hohe Schutzwirkung wie eine zweifache Impfung mit einem mRNA-Impfstoff”, teilte die Gesundheitsverwaltung mit. 
Termine für die Aktion können den Angaben zufolge ab Dienstag (6. Juli) unter https://service.berlin.de/corona/ sowie über die Impfhotline (030 – 90 28 22 00) gebucht werden, die Aktion startet am Mittwoch (7. Juli).
“Die Aktion betrifft ausschließlich noch nicht geimpfte Bürgerinnen und Bürger Berlins im Alter von über 60 Jahren”, schreibt die Gesundheitsverwaltung. Mehr als 84 Prozent dieser Bevölkerungsgruppe hätten laut Robert-Koch-Institut (RKI) bereits eine Erstimpfung erhalten. Rund 150.000 Personen dieser Altersgruppe in der Stadt seien noch nicht geimpft.

Senat will Kontaktbeschränkungen in geschlossenen Räumen weiter lockern – Sitzung am Dienstag

Der Berliner Senat will am Dienstag über weitere Corona-Lockerungen diskutieren. Künftig sollen sich 20 Personen aus zehn Haushalten in geschlossenen Räumen treffen dürfen. Kinder bis 14 Jahre werden nicht mitgezählt. Diese Lockerung ist dem Vernehmen nach unter Rot-Rot-Grün unstrittig. Die bisherige Regelung sieht eine Begrenzung auf zehn Personen aus maximal fünf Haushalten für private Zusammenkünfte in Innenräumen vor.
Das Tragen einer FFP2-Maske in Bus und Bahn ist weiterhin Pflicht. Auch in Geschäften soll die Maskenpflicht beibehalten werden. Offen ist, ob FFP2-Masken wie bisher oder medizinische Masken vorgeschrieben werden. Maskenpflicht gilt auch für Personal und Gäste in gastronomischen Einrichtungen. Laut Vorlage soll aber das obligatorische Tragen einer FFP2-Maske entfallen. Das wird im Senat noch diskutiert.
In Warteschlangen im Freien soll eine Maskenpflicht weiterhin bestehen. In Büros und Verwaltungsgebäuden besteht eine Maskenpflicht, es sei denn Personen halten sich an einem festen Platz auf oder können den Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten. Auch der Mindestabstand von 1,5 Metern in Gaststätten und Kantinen zwischen Personen, die nicht zum engsten Kreis gehören, muss weiterhin eingehalten werden. 
Auch die Zutrittsregelung in Geschäften wird am Dienstag im Senat diskutiert. Laut Entwurf, der dem Tagesspiegel vorliegt, soll ein Richtwert von höchstens einer Person pro fünf statt bisher zehn Quadratmetern Fläche festgelegt werden. 
Der Senat wird darüber diskutieren, ob Veranstaltungen im Freien mit bis zu 5000 Besuchern erlaubt sein werden. Seit dem 3. Juli dürfen Veranstaltungen mit bis zu 2000 Anwesenden organisiert werden. Ob der Senat diese Erhöhung beschließt, ist offen. Er will sich an den auf Bundesebene derzeit geführten Verhandlungen orientieren. Die erlaubte Personenzahl von bisher 500 bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen könnte laut Vorlage auf 1000 erhöht werden. Das ist allerdings im Senat strittig. Weiterhin soll der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden. Ab 20 Personen gilt eine Platzpflicht – außer alle Anwesenden können einen negativen Test vorweisen. Und die Räume müssen belüftet sein. Die Anwesenheit der Teilnehmer:innen muss dokumentiert werden. 
An Bestattungen und Trauerfeiern auf Friedhöfen sollen im Freien bis zu 100 Personen und in geschlossenen Räumen bis zu 50 Personen teilnehmen dürfen. 
Für Teilnehmer:innen von religiös-kultischen Veranstaltungen besteht in geschlossenen Räumen weiterhin eine Maskenpflicht. Diese gilt auch in geschlossenen Räumen der Hochschulen und Hochschulbibliotheken, an Volkshochschulen, Musik-, Jugendkunstschulen und Schulen. Die Maskenpflicht entfällt am Platz.
Strittig ist im Senat noch, ob Tanzparties im Freien mit bis zu 5000 Personen und in geschlossenen Räumen mit bis zu 1000 Personen erlaubt werden. Bisher durften Clubs die Innenräume für Besucher noch nicht öffnen.

Zahl der Impfungen in Brandenburg ist zurückgegangen

Die Zahl der Impfungen gegen das Coronavirus in Brandenburg hat im Juni den bisherigen Höhepunkt erreicht, ist aber seitdem deutlich gesunken. In der zweiten Juni-Woche wurden nach Angaben der Landesregierung rund 186.000 Impfungen vollzogen, in der dritten Juni-Woche waren es noch rund 154.000 und in der letzten kompletten Woche im Juni gab es rund 132.000 Mal den Schutz. Die Gründe dafür waren zunächst unklar. In der letzten Juni-Woche begannen die Sommerferien in Brandenburg.
Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) wandte sich gegen Strafen für Impftermine, die nicht besetzt werden. „Von Bußgeldern für nicht abgesagte Impftermine halte ich wenig“, erklärte sie. „Impftermine, die nicht eingehalten werden können, sollten aber unbedingt abgesagt werden, damit auch andere Interessierte zum Zuge kommen können und auf keinen Fall Impfstoff vernichtet werden muss.“ Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hatte in der „Bild am Sonntag“ Strafen für die, die nicht ihren Termin absagen, als richtig bezeichnet. Die Bundesregierung wandte sich gegen Sanktionen. (dpa)

Kein neuer Corona-Infektionsfall in Brandenburg gemeldet

Die Gesundheitsämter in Brandenburg haben innerhalb eines Tages keine neuen Corona-Ansteckungen gemeldet. Das Gesundheitsministerium in Potsdam teilte am Montag mit, die Zahl neuer Infektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche bleibe damit bei 2,3. Sie ist im Landkreis Elbe-Elster mit 11,8 am höchsten.
Nur in drei Ländern ist die Sieben-Tage-Inzidenz geringer als in Brandenburg: In Sachsen liegt sie nach Angaben des Robert Koch-Instituts bei 2,1, in Mecklenburg-Vorpommern bei 1,3 und in Sachsen-Anhalt bei 1,0. Am Montag vor einer Woche waren in Brandenburg drei neue Corona-Fälle hinzugekommen. 
35,1 Prozent der Menschen in Brandenburg sind laut Robert-Koch-Institut (Stand: Montag) vollständig geimpft, 52,9 Prozent sind mindestens einmal geimpft. (mit dpa)
Mehr Aktuelles zur Corona-Pandemie in Potsdam und Brandenburg lesen Sie im Newsblog der Potsdamer Neuesten Nachrichten:

tagesspiegel

Minimal steigende Corona-Inzidenz in Berlin

Berlin verzeichnet bei den Corona-Zahlen eine leicht steigende Inzidenz. Innerhalb von sieben Tagen wurden am Montag 4,9 Ansteckungen je 100 000 Einwohner gemeldet. Am Vortag hatte das Robert Koch-Instituts einen Wert von 4,8 angegeben. Drei neue Corona-Neuinfektionen wurden gemeldet, neue Todesfälle kamen nicht hinzu.
Seit Beginn der Pandemie steckten sich in Berlin laut Statistik 180.268 Menschen nachweislich an. Die meisten gelten als genesen. 3559 Menschen starben in Zusammenhang mit dem Coronavirus. 55,9 Prozent der Berliner:innen sind laut RKI (Stand: Montag) mindestens einmal geimpft, 37,3 Prozent sind vollständig geimpft. (mit dpa)

Sieben-Tage-Inzidenz in Berlin und Brandenburg nahezu unverändert niedrig

Die Sieben-Tage-Inzidenz hat sich in Berlin nur minimal verändert. Laut RKI sank die Zahl von 5,0 am Samstag auf 4,8 am Sonntag. Die Zahl der Neuinfektionen wurde auf Dashboard des RKI mit 2 beziffert. Neue Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19-Erkrankungen wurden nicht bekannt. 
In Brandenburg ist die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen gegenüber dem Vortag gleich geblieben. Wie das Gesundheitsministerium am Sonntag mitteilte, lagen die Ansteckungen innerhalb einer Woche je 100.000 Einwohner wie auch am Samstag bei 2,3. Am Freitag hatte der Wert 2,6 betragen, vor einer Woche ebenfalls 2,6.
Innerhalb eines Tages kamen sechs bestätigte neue Corona-Infektionen hinzu. Die Zahl der aktuell Infizierten und Erkrankten liegt wie am Tag zuvor bei geschätzt rund 200. Allerdings melden die Gesundheitsämter Daten am Wochenende häufig verzögert. (mit dpa)

Sieben-Tage-Inzidenz in Brandenburg sinkt weiter

Die Zahl der Corona-Fälle bleibt in Brandenburg weiter auf niedrigem Niveau – die Sieben-Tage-Inzidenz ist erneut gesunken. Wie das Gesundheitsministerium am Samstag mitteilte, betrug der Wert 2,3 nach 2,6 am Freitag. Vor einer Woche lag er bei 2,8. Der Landkreis Elbe-Elster bleibt Schwerpunkt bei Corona-Ansteckungen. Dort lag die Sieben-Tage-Inzidenz – also die Ansteckungen innerhalb einer Woche je 100.000 Einwohner – am Samstag mit 13,7 am höchsten. Außer der Stadt Cottbus (5,0) lagen alle anderen Kreise und kreisfreien Städte unter einer Inzidenz von fünf.

Innerhalb eines Tages wurden zehn neue Corona-Infektionen gemeldet. Allerdings entfielen zugleich vier Fälle wegen aktueller Datenkorrekturen der Gesundheitsämter. Demnach haben sich seit Beginn der Pandemie 108.712 Menschen im Land mit dem Coronavirus angesteckt, 3807 starben bislang im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung. 104 700 Menschen gelten als genesen. Die Zahl der aktuell Infizierten und Erkrankten liegt den Angaben zufolge bei geschätzt rund 200. (dpa)

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Eine Quelle: www.tagesspiegel.de

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