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Corona in der Region : R-Wert in Berlin steigt – zwei Ampeln wieder auf Orange

Weiter langsamer Anstieg der Sieben-Tage-Inzidenz in Brandenburg + Berlin plant Lolli-Tests für Kinder in Kitas und Grundschulen + Der Virus-Blog.

Corona in der Region : R-Wert in Berlin steigt – zwei Ampeln wieder auf Orange

Eine Mitarbeiterin vom Gesundheitsamt in Mitte hält ein Abstrichstäbchen für einen Corona-Test in der Hand.Foto: Britta Pedersen/dpa

In Berlin ist die zweite Corona-Warnampel von Grün auf Orange gesprungen. Die Reproduktionsrate (R-Wert), die angibt, wie viele Menschen ein Infizierter im Durchschnitt ansteckt, lag am vierten Tag in Folge über 1. Ab Werten über 1 kann die Pandemie deutlich schwerer eingedämmt werden. (Mehr dazu unten im Newsblog)

Weitere Corona-Nachrichten:

  • 3,5 am Sonntag: Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt in Brandenburg weiter langsam an.
  • Lolli-Tests: Die Berliner Bildungsverwaltung will in der Woche vom 19. Juli mit einem Pilotprojekt zur sogenannten Pool-PCR-Testung in Kitas beginnen.
  • Mehr Service: Die Lockerungen ab 10. Juli. Hier gibt es kostenlose Schnelltests. Positiv – was nun? Ein Leitfaden. Corona im Kiez: Newsletter kostenlos bestellen.
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Corona in der Region : R-Wert in Berlin steigt – zwei Ampeln wieder auf Orange

Reproduktionsrate in Berlin steigt – zwei Corona-Ampeln wieder auf Orange

In Berlin ist die zweite Corona-Warnampel von Grün auf Orange gesprungen. Die Reproduktionsrate (R-Wert), die angibt, wie viele Menschen ein Infizierter im Durchschnitt ansteckt, lag am vierten Tag in Folge über 1. Am Sonntag war der R-Wert im jüngsten Berliner Lagebericht mit 1,23 ausgewiesen. Ab Werten über 1 kann die Pandemie deutlich schwerer eingedämmt werden.
Die Fallzahlen liegen bei einer 7-Tages-Inzidenz von 6,2 Fällen auf 100.000 Einwohner in der Hauptstadt insgesamt weiter niedrig. Allerdings werden am Wochenende nicht immer alle Fälle sofort gemeldet – und es wird oft auch weniger getestet.
Die erste Corona-Warnampel stand bereits am Samstag auf Orange: Der Wochentrend der 7-Tages-Inzidenz stieg am Sonntag weiter von 28 auf 36 Prozent. Bis zum vergangenen Mittwoch war dieser Wert noch gesunken. Als Grund für den Anstieg gilt bundesweit die Ausbreitung der ansteckenderen Virusvariante Delta, die nun auch in Berlin das Infektionsgeschehen dominiert.
Bisher haben rund 40 Prozent der Berliner eine vollständige Impfung bekommen. Nötig sind nach der jüngsten Einschätzung des Robert Koch-Instituts Impfquoten von 85 Prozent bei den 12- bis 59-Jährigen und 90 Prozent bei Menschen ab 60 Jahren.
Nach Einschätzung vieler Wissenschaftler ist neben dem Impfen das Tragen von Masken an Orten draußen, in denen Abstand nicht eingehalten werden kann, und in Innenräumen mit mangelnder Lüftung nach wie vor eine der besten Infektionsschutzmaßnahmen. (dpa)

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Weiter langsamer Anstieg der Sieben-Tage-Inzidenz in Brandenburg 

Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt in Brandenburg weiter langsam an. Das Landesgesundheitsministerium meldete am Sonntag einen Wert von 3,5. Am Samstag waren 3 neue Infektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche gemeldet worden. Am Sonntag vor einer Woche lag der Wert bei 2,3.
Binnen eines Tages wurden 18 neue Corona-Fälle registriert. Am Samstag waren es 14 neue Fälle, am Freitag 18 und am Sonntag vor einer Woche keiner. Wegen des Wochenendes gehen die Meldungen teils zeitverzögert ein. 200 Menschen in Brandenburg gelten derzeit als erkrankt oder infiziert.
Die höchsten Inzidenzwerte gibt es aktuell in den Landkreisen Elbe-Elster mit 10,8 und Spree-Neiße mit 9,7. Die niedrigsten wurden aus den Landkreisen Oder-Spree mit 0,6 und Uckermark mit 0,8 gemeldet.
Vollständig geimpft sind im Land nach Angaben des Robert Koch-Instituts 38,4 Prozent der Bevölkerung. Damit ist Brandenburg im bundesweiten Vergleich weiter Schlusslicht. Eine Erstimpfung haben demnach 53,9 Prozent erhalten. (dpa)

Zahl der Corona-Infektionen in Berlin steigt im Wochentrend um 28 Prozent

In Berlin stecken sich in der Corona-Pandemie wieder mehr Menschen an. Nach dem jüngsten Lagebericht stieg die Sieben-Tage-Inzidenz auf 7,3 registrierte Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Damit lag dieser Wert am Samstag über dem bundesweiten Durchschnittswert von 5,8.
Wissenschaftler gehen darüber hinaus von einer hohen Dunkelziffer aus, weil sich viele Menschen nicht mehr so oft testen lassen wie in den Vormonaten. Vor einer Woche hatte die Sieben-Tage-Inzidenz in Berlin noch bei 5,0 gelegen. Mit einer Steigerung um 28 Prozent beim Wochentrend sprang dieser Indikator der Berliner Corona-Ampel von Grün auf Orange. 
Insgesamt liegt die Inzidenz in der Hauptstadt aber weiter sehr niedrig. Allerdings fallen die Infektionszahlen nicht mehr wie bisher, sondern steigen seit mehreren Tagen wieder an. Wissenschaftler hatten diesen Trend als Effekt der ansteckenderen Delta-Virusvariante vorausgesehen, die nun auch in Berlin das Infektionsgeschehen dominiert. 
Der R-Wert, der angibt, wie viele Personen ein Infizierter im Schnitt ansteckt, liegt bei 1,25. Er hatte in den vergangenen Monaten oft unter 1 gelegen. 

Deshalb wird das Maskentragen auch weiter für draußen empfohlen, wenn Abstände nicht eingehalten werden können. Die Delta-Virusvariante kann ohne Schutzmaßnahmen leichter von einem Menschen zum anderen überspringen als die bis Juni vorherrschende Alpha-Variante. 
Vor Delta schützt eine vollständige Impfung mit zwei Spritzen am besten. Diesen Schutz haben bisher aber erst rund 40 Prozent der Berliner. Für ein Ausbremsen der Pandemie sind nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts 85 Prozent vollständig Geimpfte nötig, bei Menschen über 60 Jahren sogar mehr als 90 Prozent. (dpa)

Berlin plant Lolli-Tests in Kitas und Grundschulen

Die Berliner Bildungsverwaltung will in der Woche vom 19. Juli mit einem Pilotprojekt zur sogenannten Pool-PCR-Testung in Kitas beginnen. Das berichtete der RBB am Freitag. Dabei werden mehrere Abstriche gemeinsam getestet, eine Einzeltestung erfolgt nur, wenn das Ergebnis des „Pools“ positiv ist. 
Der Abstrich soll für kleinere Kinder besonders geeignet sein, sie müssen nur an einem Wattestäbchen lutschen – der „Lolli-Test“. Die PCR-Tests erkennen anders als Schnelltests auch eine geringe Viruslast. Im Rahmen eines Pilotversuchs der Uniklinik Köln sind in Kitas bisher 50.000 Pool-PCR-Tests durchgeführt worden. In Berlin sollen später auch Grundschulen teilnehmen.

Hilfsorganisationen wollen auch ohne Zentren bei Impfungen helfen

Das Berliner Rote Kreuz (DRK) hat dem Senat auch nach Schließung der Impfzentren Hilfe bei der Impfkampagne angeboten. „Für uns war und ist es selbstverständlich, dass unsere Unterstützung erst dann endet, wenn die Pandemie besiegt ist“, erklärte DRK-Präsident Mario Czaja am Freitag laut einer Mitteilung. Neben dem DRK würden demnach auch vier weitere Hilfsorganisationen über den 30. September hinaus die Impfkampagne des Landes unterstützen, wenn dies vom Senat gewünscht wird. Zu diesen Organisationen zählen der Arbeiter-Samariter-Bund, die Malteser, die Johanniter und die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, sagte ein Sprecher.

Berlin will die Mehrzahl seiner sechs Impfzentren in der Corona-Pandemie früher schließen als bislang geplant. Grund sei ein Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz, teilte die Senatsverwaltung für Gesundheit am Donnerstag auf Anfrage mit. (dpa) 

tagesspiegel

Brandenburger Kabinett verlängert Corona-Verordnung – neue Impfkampagne 

Die Brandenburger Landesregierung hat die bestehende Corona-Umgangsverordnung bis Ende Juli verlängert. Dies habe das Kabinett im Umlaufverfahren beschlossen, teilte die Staatskanzlei am Freitag mit. Damit gilt unter anderem weiterhin eine Maskenpflicht in öffentlich zugänglichen Räumen wie in Geschäften und im Nahverkehr. Auch die Hygiene- und Abstandsregeln müssen im öffentlichen Bereich weiter eingehalten werden. 
Eine vollständige Aufhebung aller Schutzmaßnahmen sei angesichts des fortdauernden Infektionsgeschehens nicht möglich, erklärte die Staatskanzlei. „Das Robert Koch-Institut stuft aufgrund der Verbreitung der Delta-Variante sowie der noch nicht ausreichend hohen Impfquote die Gefährdung der Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland insgesamt noch als hoch ein“, hieß es in der Mitteilung. Neue Varianten des Coronavirus verbreiteten sich leichter und führten zu schwereren Krankheitsverläufen. 
Hinzu komme, dass die Brandenburger Bevölkerung mit erst 37,7 Prozent Zweitimpfungen noch nicht ausreichend gegen das Coronavirus immunisiert sei. „Die Delta-Variante ist schneller auf dem Vormarsch als der Impfstoff“, mahnte Gesundheitsstaatssekretär Michael Ranft. Das Tempo beim Impfen habe zuletzt deutlich nachgelassen. „Noch hat Brandenburg nicht ausreichend Impfschutz, um die vierte Welle zu brechen“, betonte er. „Deshalb richte ich meinen dringenden Appell noch einmal an alle Brandenburgerinnen und Brandenburger: Lassen Sie sich bitte impfen!“ 
Das Land will mit einer weiteren Impf-Kampagne nach den Sommerferien für neuen Aufschwung sorgen. Dabei gehe es darum, gezielt jüngere Menschen zum Impfen zu motivieren. Zuerst berichtete der rbb. Unkomplizierte Impfangebote ohne Termin, wie etwa auf Parkplätzen, am Strand und auf Festivals, seien momentan in Planung. Laut Ministeriumssprecher Dominik Lenz sei man dafür mit den Kommunen im Gespräch. 
Am 20. Juli wolle sich das Kabinett mit den Eckwerten für die nächste Umgangsverordnung mit Blick auf das kommende Schuljahr befassen, so die Staatskanzlei. Dann gehe es auch um die Umsetzung des Beschlusses der Staatskanzleichefs, nach dem künftig unter Voraussetzungen Großveranstaltungen mit bis zu 25 000 Gästen möglich sein sollen.(Tsp/dpa)

Impfkampagne in Berlin: Gesundheitsverwaltung will alle 18- bis 30-Jährigen anschreiben

Mit einer breit angelegten Impfkampage will das Land Berlin die Berliner:innen motivieren, sich impfen zu lassen. „Wir bieten ein niedrigschwelliges Impfen an und müssen da hin, wo die Menschen sind – auf stark frequentierten Straßen und Plätzen“, sagte Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) dem Tagesspiegel. Die mobilen Impfteams würden die Einsätze derzeit vorbereiten
Um vor allem junge Menschen zu erreichen, will die Senatsgesundheitsverwaltung demnächst alle 18- bis 30-jährigen Berliner:innen anschreiben und sie auf eine geplante Lange Nacht des Impfens in der Arena und auf weitere Impfmöglichkeiten hinweisen. Kalayci sagte, sie habe mit Kultursenator Klaus Lederer (Linke) darüber bereits gesprochen, weil die Clubszene einbezogen werden soll, damit in der Arena auch DJs auftreten. Ein genauer Termin stünde noch nicht fest. 
In einem zweiten Schritt wird die Gesundheitsverwaltung die Eltern der 12- bis 17-jährigen Kinder und Jugendlichen in Berlin anschreiben und sie darüber aufklären, dass ihre Kinder auch geimpft werden können. 
Nach offiziellen Angaben sind derzeit 65,1 Prozent der Menschen ab 60 Jahren vollständig geimpft. Bei den 18- bis 59-Jährigen sind es nur 36,6 Prozent. Um eine vierte Welle zu verhindern, sollten laut Robert Koch-Institut mindestens 85 Prozent der 12- bis 59-Jährigen und 90 Prozent der Älteren ab 60 Jahren im Kampf gegen die hoch ansteckende Delta-Variante geimpft sein. 

Zahl neuer Corona-Infektionen steigt in Brandenburg leicht

Mit 18 Fällen ist die Zahl neuer Corona-Ansteckungen in Brandenburg wieder etwas gestiegen. Die meisten neuen Infektionen kamen mit vier im Landkreis Spree-Neiße hinzu, wie das Gesundheitsministerium am Freitag in Potsdam mitteilte. Vor einer Woche waren landesweit nur vier neue Fälle registriert worden, am Donnerstag waren es 13.
Brandenburg liegt bei der Zahl neuer Infektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche inzwischen im Ländervergleich auf dem fünftletzten Platz. Das Robert-Koch-Institut meldete am Freitag einen Wert von 2,9. Geringer ist die Sieben-Tage-Inzidenz nur in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Sachsen und zuletzt auch Thüringen.
Vollständig geimpft sind in Brandenburg rund 950.000 Menschen, das entspricht einem Anteil von 37,7 Prozent der Bevölkerung. Damit ist das Land im bundesweiten Vergleich weiter Schlusslicht. Eine Erstimpfung haben fast 1,4 Millionen Menschen, das sind 53,7 Prozent. Nur Sachsen und Thüringen haben eine geringere Quote. (dpa)
Lesen Sie mehr aktuelles zur Corona-Pandemie aus Potsdam und Brandenburg im Newsblog der Potsdamer Neuesten Nachrichten:

Schülersprecher wünscht sich Impfteams an Schulen

Rund einen Monat vor Beginn des neuen Schuljahrs fordert ein Berliner Schülervertreter eine gute Vorbereitung in der Pandemie. Ihre größte Sorge sei, dass man „ohne einen guten Plan“ ins neue Schuljahr starte und nicht aus dem letzten Schuljahr lerne, sagte der Sprecher des Landesschüler*innenausschusses, Rufus Franzen, am Freitagmorgen im rbb-Inforadio.
Natürlich gebe es in Berlin schon den Stufenplan, der relativ gut regele, wann welche Maßnahmen greifen. Man müsse aber da noch einmal nachjustieren, etwa genauer darauf eingehen, wann Masken getragen und wie viel getestet werden müsse. Da brauche es klare Linien.
Es sei wichtig, dass alle Schülerinnen und Schüler, die geimpft werden wollten, geimpft werden könnten. Sie würden sich dafür vielfältige Maßnahmen an Schulen wünschen – „wie zum Beispiel mobile Impfteams, die einfach impfwillige Schülerinnen und Schüler möglichst schnell impfen, damit diese auch den zusätzlichen Schutz einer Immunisierung haben“.
Franzen hofft auf möglichst viel Präsenzunterricht. „Weil wir gemerkt haben, dass das der Unterricht ist, der uns weiterbringt.“ Viele Schülerinnen und Schüler seien natürlich besorgt, dass es wieder in den Wechselunterricht gehe. „Im Notfall ist der aber immer noch besser als ein kompletter Unterricht von zuhause.“
In Berlin sind noch bis Anfang August Sommerferien. Bei vielen Mitschülern überwiegt nach Einschätzung Franzens die Freude auf das neue Schuljahr – um wieder mit allen Freunden in einem Klassenraum lernen und etwa auch Klassenfahrten nachholen zu können. „Weil das doch etwas ist, was vielen gefehlt hat.“ (dpa)

Senatorin Pop: “Der Impfstoff muss jetzt zu den Menschen kommen”

Berlins Wirtschaftssenatorin Ramona Pop macht Druck bei der Impfkampagne. Angesichts einer steigenden Inzidenz, der Ausbreitung der Delta-Variante und nachlassendem Impftempo sei nun eine “maximale Impfbereitschaft” erforderlich, teilte die Grünen-Politikerin dem Tagesspiegel mit. “Wir müssen alle gesellschaftlichen Gruppen erreichen und den Menschen noch mehr verdeutlichen, wie wichtig die Impfung für jeden Einzelnen und unsere Gesellschaft ist”, erklärte Pop. “Der Impfstoff muss jetzt zu den Menschen kommen.”
Die Senatorin warb für niedrigschwellige Aufklärungs- und Impfangebote “im direkten Lebens- und Arbeitsumfeld”, wie das Impfen durch Betriebsärzte oder Impfaktionen in den Kiezen. Letztere hat es in den vergangenen Monaten wiederholt gegeben. Pop hatte jüngst auch Impfungen auf dem Tempelhofer Feld ins Gespräch gebracht.

Corona in der Region : R-Wert in Berlin steigt – zwei Ampeln wieder auf Orange

Die grüne Wirtschaftssenatorin Ramona Pop.
 
Bild:
Kira Hofmann/dpa

Pop-up-Impfstellen, eine Praxis im Einkaufszentrum, eine Lange Nacht des Impfens – an Ideen mangelt es nicht, wie Berlin die Impfkampagne vorantreiben könnte. Wir haben sie hier zusammengestellt. Auch aus Brandenburg gibt es Überlegungen. Bis hin zu Stränden und Festivals.

tagesspiegel

Inzidenz in Berlin steigt fünften Tag in Folge – nun auf 6,9

Das Infektionsgeschehen in Berlin ist weit entfernt von dem Niveau vor wenigen Monaten. Der Abwärtstrend der vergangenen Wochen scheint jedoch nicht nur gestoppt, sondern dreht sich wieder. Am Freitag ist die Sieben-Tage-Inzidenz in der Hauptstadt am fünften Tag in Folge gestiegen – auf nun 6,9. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervor.
Noch vor einer Woche lag die Inzidenz bei 5,1. Am Sonnabend ging sie auf 5,0 und am Sonntag auf 4,8 zurück – seitdem nimmt sie wieder zu. Am Donnerstag betrug der Wert schon wieder 6,2, nun stieg er abermals an. Das RKI meldete am Freitagmorgen 63 registrierte Neuinfektionen innerhalb eines Tages. Neue Todesfälle wurden jedoch nicht bekannt.
Bei den Bezirken gibt es weiterhin deutliche Unterschiede. Nachdem zwischenzeitlich alle zwölf unter der Zehner-Marke lagen, ist das inzwischen nicht mehr so. Die höchste Inzidenz weist aktuell der Bezirk Mitte mit 14,7 aus. Auch Friedrichshain-Kreuzberg mit 9,6 und Charlottenburg-Wilmersdorf mit 9,0 sind nicht mehr weit von einem zweistelligen Wert entfernt. Die östlichsten Bezirke stehen am besten da: In Marzahn-Hellersdorf beträgt die Inzidenz lediglich 1,9, in Lichtenberg 2,4 und in Treptow-Köpenick 4,1.

Brandenburger Landtag: Haushaltspolitiker geben 13 Millionen Euro für Schüler frei

Die Haushaltspolitiker im Brandenburger Landtag haben grünes Licht für zusätzliche 13 Millionen Euro für ein Corona-Aufholprogramm für Schülerinnen und Schüler gegeben. Die Mehrheit des Haushaltsausschusses stimmte am Donnerstag für die Kofinanzierung von Bundesmitteln durch das Land in dieser Höhe für dieses Jahr. Nicht die gesamte Summe wird allerdings im laufenden Jahr verwendet. Die Mittel fließen in Form von Umsatzsteueranteilen, im kommenden Jahr sind 25,8 Millionen Euro eingeplant.

„Wir sind gerade im Planungsprozess“, sagte Bildungsstaatssekretärin Ines Jesse. Bei dem Programm geht es um das Aufholen von Lernrückständen, aber auch um sozialpädagogische Unterstützung für Kinder und Jugendliche und mehr Ferien- und Freizeitangebote.

Der AfD-Finanzpolitiker Andreas Galau kritisierte, dass noch kein konkretes Konzept vorliege. „Was ist, wenn wir im Herbst einen vierten Lockdown bekommen und in den Schulen (…) das Chaos ausbricht?“, fragte er. „Das ist mir alles viel zu unkonkret hier.“

Nach bisherigen Angaben von Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) stehen für die nächsten beiden Schuljahre 68,7 Millionen Euro zur Verfügung – davon sollen 38,7 Millionen vom Bund kommen, während Brandenburg 30 Millionen Euro aus dem Corona-Rettungsschirm beisteuern will.

Der stellvertretende Ausschussvorsitzende Jörg Vogelsänger (SPD) sieht das Programm nicht nur als wichtig an für das Aufholen von Lernrückständen. „Manche Kinder haben durch die soziale Isolation oder im schlimmsten Fall durch die häusliche Gewalt ganz andere Sorgen als ihre eventuell entstandenen Lernlücken“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. (dpa)

Müller: Berlin intensiviert Impfkampagne

Berlin intensiviert nach Angaben des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller seine Impfkampagne. “Wir sind jetzt an einem Punkt angelangt, an dem wir zielgerichteter die Menschen erreichen müssen“, sagt der SPD-Politiker der Nachrichtenagentur Reuters. “In Berlin haben wir eine großangelegte Impfkampagne in verschiedenen Sprachen gestartet, die die Menschen motivieren soll, sich gegen Corona impfen zu lassen, damit wir die Impfbereitschaft noch weiter erhöhen.” Dabei werde auch die Wichtigkeit der Zweitimpfung hervorgehoben. 
Müller verweist zudem auf Schwerpunktimpfungen in bestimmten Quartieren, mobile Impfteams und Sonderkontingente für Studierende. “Hier ist nun weiter Kreativität gefragt”, sagt er. Man brauche Impfangebote, “die man schnell und ohne viel Aufwand annehmen kann”. (Reuters)

Corona-Infektionszahlen in Brandenburg leicht gesunken – Inzidenz minimal gestiegen

Die Zahl der Corona-Ansteckungen in Brandenburg ist leicht gesunken und liegt innerhalb eines Tages weiter im zweistelligen Bereich. 13 neue Fälle seien gemeldet worden, teilte das Gesundheitsministerium am Donnerstag in Potsdam mit. Am Mittwoch waren es 21. Vor einer Woche wurden landesweit 16 neue Infektionen gemeldet.

Die Zahl der Infektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche, die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz, stieg in Brandenburg leicht von 2,6 auf 2,8. Damit liegt das Land aber im bundesweiten Vergleich weiter im unteren Bereich. Die höchsten Werte im Land haben die Landkreise Elbe-Elster mit 13,7 und Spree-Neiße mit 5,3 sowie die kreisfreie Stadt Cottbus mit 5. Die niedrigste Inzidenz wurde für die Landkreise Barnim mit 0,5 und Uckermark mit 0,8 ermittelt. Die Inzidenz ist entscheidend, wenn es um Lockerungen geht.
Mittlerweile wurden im Land rund 1,34 Millionen Erstimpfungen verabreicht. Rund 933.000 Menschen sind vollständig geimpft: Das sind 37 Prozent der Bevölkerung. (dpa)

Berlin schließt vier von sechs Impfzentren vorzeitig

Berlin will nun doch schon vier von sechs Impfzentren schließen – und das erste sogar recht bald. Das Zentrum im ehemaligen Flughafen Tempelhof werde bereits am 20. Juli dichtgemacht, das im Velodrom Mitte August, die beiden Zentren im Erika-Heß-Eisstation und in der Arena in Treptow sollen Ende August folgen. Das berichtet die “Berliner Morgenpost” unter Berufung auf Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) und die Kassenärztliche Vereinigung (KV). Zuvor hatte die “Berliner Zeitung” unter Bezug auf den Berliner Rotkreuz-Präsidenten Mario Czaja berichtet. Geöffnet bleiben sollen vorerst die beiden Impfzentren auf dem Messegelände und im ehemaligen Flughafen Tegel.
Der Schritt kommt überraschend, denn Kalayci hatte sich noch Ende Juni für einen längeren Betrieb ausgesprochen. “Wir haben in den vergangenen Monaten erlebt, wie wichtig die Impfzentren und mobilen Impfteams für den Impferfolg sind”, schrieb die Gesundheitssenatorin seinerzeit bei Twitter. „Daher sollen sie nach dem 30.09. nicht vollständig geschlossen werden und können in reduzierter Form weiterhin im Einsatz bleiben.“ Außerdem solle sichergestellt werden, dass die Kapazitäten bei Bedarf schnell wieder hochgefahren werden könnten. Die KV hatte damals schon die immensen Kosten kritisiert, die Impfungen in Arztpraxen sind deutlich günstiger.
Diese Auffassung hat sich nun offenbar auch bei der Gesundheitsverwaltung durchgesetzt. Die Schließungspläne seien bisher nur zurückgehalten worden, berichtet die “Berliner Morgenpost”. Von der Veröffentlichung sei Kalayci “überrumpelt” worden.

Inzidenz in Berlin steigt auf 6,2 – 51 Neuinfektionen

In Berlin ist die Sieben-Tage-Inzidenz erneut gestiegen. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldete am Donnerstag einen Wert von 6,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Am Mittwoch lag der Wert bei 5,6, am Dienstag bei 5,3, am Montag bei 4,9. Laut RKI wurden 51 neue Corona-Fälle registriert sowie ein Todesfall.
Der R-Wert, der angibt, wie viele Menschen im Mittel von einem Infizierten angesteckt werden, liegt in Berlin laut Lagebericht der Gesundheitsverwaltung bei 0,81, der Anteil der für Covid-Patienten benötigten Intensivbetten bei 4,1 Prozent. 

Wie aus dem Impfdashboard des RKI hervorgeht, sind 56,3 Prozent der Berliner mindestens einmal geimpft (Stand Mittwoch), vollständig geimpft sind 38,3 Prozent.

Corona-Infektionen in Brandenburg steigen wieder zweistellig

Die Zunahme neuer Corona-Ansteckungen in Brandenburg liegt wieder im zweistelligen Bereich. Innerhalb eines Tages kamen 21 neue Fälle hinzu, wie das Gesundheitsministerium am Mittwoch in Potsdam mitteilte. Im Kreis Barnim wurden allerdings zwei Infektionen wegen Doppelzählung abgezogen. Die meisten Ansteckungen kamen mit fünf im Kreis Elbe-Elster dazu. In Brandenburg/Havel starb ein Mensch im Zusammenhang mit Covid-19. Vor einer Woche wurden landesweit sieben neue Infektionen gemeldet, am Tag darauf 18 neue Fälle.
Die Zahl der Infektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche, die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz, stieg in Brandenburg leicht von 2,4 auf 2,6. Damit liegt das Land aber im bundesweiten Vergleich weiter im unteren Bereich: Nur Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt haben einen geringeren Wert. Die Inzidenz ist entscheidend, wenn es um Lockerungen geht. So sollen große Sport- und Kulturveranstaltungen mit bis zu 25 000 Zuschauern auch in Brandenburg bei einer Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 wieder möglich werden – das hatten Bund und Länder vereinbart. (dpa)

Berghain-Garten öffnet nach Corona-Pause wieder

In Berlins legendärem Techno-Club Berghain darf wieder getanzt werden, wenn auch vorerst nur unter freiem Himmel. „Von diesem Samstag an öffnen wir bei gutem Wetter jedes Wochenende unseren Outdoor-Dancefloor mit DJ-Programm“, heißt es auf der Internetseite des weltberühmten Clubs.
Einlass soll es nur für Geimpfte, Genesene oder negativ Getestete geben – und das wohl auch nur für diejenigen, die Gnade finden vor der berühmt-berüchtigten harten Türpolitik. Ferner seien Mund und Nase im gesamten Klubgarten zu bedecken. Schon Freitagabend (9.7.) soll der Garten für Gäste des zu dem riesigen Berghain-Komplex gehörenden Schwulenclubs Lab.oratory öffnen, wie es auf dessen Website hieß.
Die Hallen des auch für seine sexuelle Freizügigkeit bekannten Berghains sind wegen den Einschränkungen der Corona-Pandemie bereits seit März 2020 für Clubgänger geschlossen. Die Clubszene Berlins wie auch die anderer Städte leidet stark – die Betriebe gehörten zu den ersten, die im Corona-Lockdown schließen mussten, und werden wohl eher die letzten sein, die wieder komplett öffnen dürfen.
Der Berghain-Garten immerhin hatte auch im vergangenen Jahr zeitweise wieder geöffnet. Und für Kunstinteressierte hat seit Juni sogar das Innere des Clubs wieder auf: In Zusammenarbeit mit der Boros Foundation zeigt das Berghain dort eine Kunstausstellung, in deren Zuge an der Außenfassade ein riesiges Banner mit den Worten „Morgen ist die Frage“ prangt. (dpa)

Corona in der Region : R-Wert in Berlin steigt – zwei Ampeln wieder auf Orange

Blick auf den Club Berghain.
 
Bild:
IMAGO / Emmanuele Contini

Delta-Variante überholt Alpha-Variante in Berlin – Inzidenz steigt leicht auf 5,6

In Berlin hat die ansteckendere Delta-Variante des Coronavirus anteilsmäßig die bislang vorherrschende Mutante Alpha (B.1.1.7) überholt. Im Lagebericht der Berliner Gesundheitsverwaltung vom Mittwoch wird der Anteil der in Indien entdeckten Variante auf rund 29 Prozent in der Woche bis zum 4. Juli beziffert. Die bisher dominierende Variante hingegen, die ursprünglich in Großbritannien entdeckt wurde, macht demnach nur noch ein Fünftel (20,2 Prozent) der Infektionen aus. Ihre Kurve fällt seit mehreren Wochen – ausgehend von einem Niveau von rund 90 Prozent – stark ab.
Vermutlich liegt der tatsächliche Anteil der Infektionen, die durch Delta hervorgerufen werden, bereits noch höher: Seit einigen Wochen stark steigend ist laut Lagebericht der Anteil der Proben ohne Mutationsnachweis, mit nun gut 45 Prozent. Bei diesen Fällen kann es sich nach Behördenangaben um Delta-Infektionen handeln, da nicht alle Labore bei PCR-Tests gezielt nach der als besorgniserregend eingestuften Variante suchten. Dass Delta auch in Deutschland dominant wird, galt zuletzt für Experten nur noch als Frage der Zeit.
Die Delta-Variante hat sich in vielen Ländern weltweit ausgebreitet und gilt als deutlich ansteckender als bisherige Varianten. Grundsätzlich sei anzunehmen, dass es durch sie häufiger zu sogenannten Durchbruchinfektionen – also Infektionen bei Geimpften – und auch zur Weitergabe des Virus durch Geimpfte kommen könne, hatte der Impfstoffexperte Leif Erik Sander von der Charité am Dienstag auf dpa-Anfrage erklärt. „Allerdings sollte man auch positiv hervorheben, dass sich sowohl in Israel als auch in Großbritannien zeigt, dass die Impfung sehr gut vor schweren Krankheitsverläufen schützt.“ In beiden Ländern hat Delta die Inzidenzen wieder ansteigen lassen.
Auch in Berlin ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Vergleich zu den vergangenen Tagen leicht gestiegen. Binnen einer Woche wurden 5,6 Fälle pro 100.000 Einwohner erfasst, wie am Mittwochmorgen aus dem Dashboard des Robert Koch-Instituts (RKI) hervorging. Am Vortag war der Wert mit 5,3 angegeben worden, am Sonntag hatte er mit 4,8 so niedrig gelegen wie lange nicht. Nun bewegt sich die Inzidenz wieder ungefähr auf dem Niveau von Mitte vergangener Woche.
Der R-Wert, der angibt, wie viele Menschen im Mittel von einem Infizierten angesteckt werden, liegt in Berlin laut Lagebericht der Gesundheitsverwaltung bei 0,80, der Anteil der für Covid-Patienten benötigten Intensivbetten bei 4,3 Prozent. 
Nach Angaben des RKI sind 56,2 Prozent der Berliner mindestens einmal geimpft (Stand Dienstagnachmittag), vollständig geimpft sind 37,9 Prozent. Damit liegt Berlin im Länderranking im Mittelfeld.
Fachleute gehen davon aus, dass die Sommerferien erst einmal einen abbremsenden Effekt auf die Pandemie haben. Die Befürchtungen in Hinblick auf Delta gelten vor allem dem Schulstart, denn für Kinder unter 12 Jahren gibt es noch keinen zugelassenen Impfstoff. Wer zwischen 12 und 18 Jahren alt ist, kann mittlerweile zwar grundsätzlich geimpft werden. Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt dies in der Altersgruppe jedoch bislang nur, wenn bestimmte Vorerkrankungen vorliegen. Das Gremium begründet das unter anderem mit fehlenden Daten zur Sicherheit des Impfstoffs bei Kindern.

Im Vergleich zum Dienstag wurden in Berlin laut RKI-Daten weitere 55 Neuinfektionen erfasst und ein Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus kam hinzu. Seit Beginn der Pandemie steckten sich in Berlin laut RKI-Statistik 180 378 Menschen nachweislich an; die meisten gelten als genesen. 3562 Menschen starben in Zusammenhang mit dem Coronavirus. (dpa,Tsp)

Inzidenz in Brandenburg bei 2,4 – Anteil der Delta-Variante bei 38 Prozent

Die Zahl neuer Corona-Infektionen in Brandenburg bleibt niedrig, aber die Fälle mit der Delta-Variante nehmen zu. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums vom Dienstag stieg die Zahl der bestätigten Fälle mit der neuen und besonders ansteckenden Variante des Coronavirus auf 80. Die meisten wurden demnach mit 17 aus dem Kreis Elbe-Elster gemeldet. Am Montag vergangener Woche hatte das Ministerium von landesweit 61 Infektionen mit der Delta-Variante berichtet.

„Wir beobachten eine stetige Zunahme, allerdings auf insgesamt noch niedrigem Niveau“, sagte der stellvertretende Ministeriumssprecher Dominik Lenz. So seien in der vergangenen Woche von 58 Corona-Fällen 22 Delta-Mutationen gewesen, das sind knapp 38 Prozent. Damit liege Brandenburg leicht unter dem Bundesdurchschnitt. In deutschen Laboren geht mittlerweile knapp die Hälfte aller untersuchten Corona-Befunde auf die Delta-Variante zurück. Das teilte der Verband der Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM) am Dienstag mit. Demnach betrug der Delta-Anteil bei der Datenerhebung der Woche bis 4. Juli 47 Prozent. Der Verband sprach von einem „erwartungsgemäßen“ Anstieg.
Die Zahl der Corona-Fälle in Brandenburg nahm innerhalb eines Tages leicht zu Die Gesundheitsämter meldeten nach Angaben des Gesundheitsministeriums vom Dienstag acht Neuinfektionen. Am Montag hatte es keine neuen Corona-Ansteckungen gegeben. Auch die Sieben-Tage-Inzidenz, die Ansteckungen innerhalb einer Woche je 100 000 Einwohner, stieg im Vergleich zum Vortag leicht von 2,3 auf 2,4. Vor einer Woche lag der Wert bei 2,5 – also auf äußerst niedrigem Niveau.
Die höchste Inzidenz innerhalb von sieben Tagen verzeichnete der Landkreis Elbe-Elster mit 11,8. Bis auf Cottbus (6,0) und den Kreis Oder-Spree (5,0) blieben alle Landkreise und kreisfreien Städte unter einer Sieben-Tage-Inzidenz von drei. Drei neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-Erkrankung kamen am Dienstag hinzu. (dpa)

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Eine Quelle: www.tagesspiegel.de

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