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Britney Spears will nie wieder Musik machen – behauptet ihr Manager

Britney Spears will nie wieder Musik machen – behauptet ihr Manager

Britney Spears im April 2020
Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com

Sie war DIE Pop-Ikone der späten 90er und frühen 2000er: Britney Spears (39) brachte neun Alben raus, landete davon sechsmal wochenlang auf Platz 1 der US-Charts, krönte den Erfolg mit Platin- und Diamant-Auszeichnungen. Doch jetzt scheint das alles endgültig Geschichte zu sein – Britney will keine Musik mehr machen!

Zumindest erklärt das ihr langjähriger Manager Larry Rudolph (57) in einem Schreiben an Britneys Vater, Jamie Spears (69). Darin verkündet der Manager Britneys Rücktritt.

Die E-Mail soll Rudolph laut US-Promiportal TMZ am Sonntagabend an Britneys persönliche Betreuerin Jodi Montgomery und ihren Vater sowie Vormund Jamie geschickt haben.

In dem Brief heißt es: „Es ist über zweieinhalb Jahre her, dass Britney und ich das letzte Mal miteinander kommuniziert haben. Damals informierte sie mich darüber, dass sie eine unbestimmte Arbeitspause einlegen möchte. Heute früh habe ich erfahren, dass Britney ihre Absicht geäußert hat, sich offiziell zurückzuziehen.“

Britney Spears will nie wieder Musik machen – behauptet ihr Manager

Bessere Zeiten: Britney Spears mit ihrem Manager Larry Rudolph bei den MTV Video Music Awards 2008 (Foto: picture alliance)

Rudolph macht klar, dass für ihn an dieser Stelle Schluss sei. Der Manager: „Ich wurde ursprünglich auf Britneys Bitte hin eingestellt, um ihr zu helfen, ihre Karriere zu managen und zu unterstützen. Und als ihr Manager glaube ich, dass es in Britneys bestem Interesse ist, wenn ich aus ihrem Team ausscheide, da meine professionellen Dienste nicht mehr benötigt werden.“

Im Vormundschaftsstreit, der aktuell vor Gericht ausgetragen wird, wurden haarsträubende Details bekannt. Die 39-Jährige sagte unter anderem, dass sie gezwungen worden sei, aufzutreten, dass sie kein Kind bekommen dürfe und man es ihr verbiete, zu heiraten!

Britney Spears will nie wieder Musik machen – behauptet ihr Manager

Der Vormundschaftsstreit entwickelte sich zu einer Bewegung unter dem Motto-Hashtag: #freebritney. Fans protestieren vor dem Gerichtsgebäude. Sie wollen, dass die Vormundschaft beendet wird (Foto: picture alliance)

Konkret ging es etwa um eine Amerika- und Europa-Tournee im Jahr 2018, die Britney keinesfalls machen wollte – das sagte sie zumindest vor Gericht. TMZ sprach allerdings mit Quellen, „die mit der Vormundschaft in Verbindung stehen“ und das Gegenteil behaupten: Angeblich soll Britney gebettelt haben, auf Tour zu gehen – es gäbe E-Mails, die das beweisen würden.

Ob sich die Behauptungen, die an die Presse gegeben worden sind, als falsch oder wahr herausstellen, wird sich zeigen. Fakt ist: Der Vormundschaftsstreit wird immer schmutziger. Es geht schließlich um die Macht über Britney, ihre Karriere – und somit auch um ihr millionenschweres Vermögen!

Ob die Mutter zweiter Söhne mit ihrem Musik-Ende beabsichtigt, ihren vermeintlichen Blutsaugern den Hahn abzudrehen?

Manager Larry Rudolph beendet seine Mail jedenfalls mit den Worten: „Ich werde immer unglaublich stolz auf das sein, was wir in unseren 25 gemeinsamen Jahren erreicht haben. Ich wünsche Britney alles Glück und Gesundheit der Welt und ich werde für sie da sein, wenn sie mich jemals wieder braucht, so wie ich es immer getan habe.“

Gespaltene Zunge oder ehrliche Worte? Das weiß keiner so genau …

Eine Quelle: www.bz-berlin.de

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