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Braunschweig: Gesetzentwurf: Werden Opfer von Gewalt schlechter gestellt?

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Braunschweig: Gesetzentwurf: Werden Opfer von Gewalt schlechter gestellt?

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Braunschweig: Gesetzentwurf: Werden Opfer von Gewalt schlechter gestellt?

Braunschweig: Gesetzentwurf: Werden Opfer von Gewalt schlechter gestellt?

Gesetzentwurf: Werden Opfer von Gewalt schlechter gestellt?

Mittwoch, 09.01.2019, 11:04

Ende letzten Jahres legte das Bundessozialministerium einen Referentenentwurf für ein Gesetz vor, durch das künftig die Leistungen für Opfer von Terror und Gewalt geregelt werden sollen. Doch die Hilfsorganisation für Kriminalitätsopfer Weißer Ring lehnten diesen Entwurf ab.

Viele Betroffene würden so schlechter gestellt. Das teilt Markus Müller, Leiter der Außenstelle Salzgitter des Weißen Rings, mit.

„Das sind keine guten Nachrichten zum Jahreswechsel“, so Müller. Gerade angesichts der Erfahrungen mit dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt vor zwei Jahren hätte man nach den vielen Versäumnissen und Pannen bei der staatlichen Opferhilfe und -betreuung deutliche Verbesserungen erwarten dürfen“.

Auch die Bundesgeschäftsstelle des Weißen Rings lehnt den Gesetzesentwurf in Gänze ab. Einschränkungen bei Schockschäden, Wegfall der Entschädigung für Einkommensverluste bei Hinterbliebenen von Opfern von Tötungsdelikten, regelmäßige Überprüfung der Anspruchsberechtigung auch bei Verlust von Gliedmaßen: Trotz geplanter Verbesserungen etwa für Opfer von Sexualstraftaten könnten künftig gerade die schwer Geschädigten schlechter gestellt werden, heißt es in der Pressemitteilung.

Eine Quelle: www.focus.de

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